Reiss-Engelhorn-Museen

Faszinierender Blick in die Ägypten-Ausstellung

Aufgrund des Riesen-Erfolgs wird die Ausstellung „Ägypten – Land der Unsterblichkeit“ verlängert.
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Aufgrund des Riesen-Erfolgs wird die Ausstellung „Ägypten – Land der Unsterblichkeit“ verlängert.
Das rem-Museum Weltkulturen im Mannheimer Quadrat D5.
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Das rem-Museum Weltkulturen im Mannheimer Quadrat D5.
Großes Amulett in Form eines Udjat-Auges, Spätzeit, 25. Dynastie, 720-664 v. Chr.
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Großes Amulett in Form eines Udjat-Auges, Spätzeit, 25. Dynastie, 720-664 v. Chr.
Aufgrund des Riesen-Erfolgs wird die Ausstellung „Ägypten – Land der Unsterblichkeit“ verlängert.
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Aufgrund des Riesen-Erfolgs wird die Ausstellung „Ägypten – Land der Unsterblichkeit“ verlängert.
Einlage in Form eines Gesichtes, Neues Reich, 18.-19. Dynastie, um 1300 v. Chr. 
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Einlage in Form eines Gesichtes, Neues Reich, 18.-19. Dynastie, um 1300 v. Chr. 
Aufgrund des Riesen-Erfolgs wird die Ausstellung „Ägypten – Land der Unsterblichkeit“ verlängert.
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Aufgrund des Riesen-Erfolgs wird die Ausstellung „Ägypten – Land der Unsterblichkeit“ verlängert.
Standfigur des Königs Amenhotep III., Neues Reich, 18. Dynastie, Amenhotep III., um 1350 v. Chr.
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Standfigur des Königs Amenhotep III., Neues Reich, 18. Dynastie, Amenhotep III., um 1350 v. Chr.
Aufgrund des Riesen-Erfolgs wird die Ausstellung „Ägypten – Land der Unsterblichkeit“ verlängert.
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Aufgrund des Riesen-Erfolgs wird die Ausstellung „Ägypten – Land der Unsterblichkeit“ verlängert.

Mannheim-Innenstadt – Auch nach einem Jahr strömen die Menschen noch immer in die spektakuläre Ausstellung „Ägypten – Land der Unsterblichkeit“ der Reiss-Engelhorn-Museen. Impressionen:

Die Faszination um Pharaonen, Pyramiden & Co. – sie reißt einfach nicht ab...

Die Reiss-Engelhorn-Museen (rem) begrüßen am Dienstag bereits den 111.111. Besucher in ihrer Ausstellung „Ägypten – Land der Unsterblichkeit“.

Grund genug für das Museums-Team um Kuratorin Dr. Gabriele Pieke, die Verlängerung der Erfolgsschau zu verkünden: „Das anhaltende Interesse der Gäste und die vielen begeisterten Besucherstimmen freuen mich als Kuratorin natürlich sehr. Die Leihgeber haben zugestimmt und wir können die Schätze vom Nil länger in Mannheim präsentieren. Noch bis 30. Juli 2017 bleiben die Pharaonen zu Gast in den rem.

Kulturbürgermeister Michael Grötsch (CDU) überreichte der Jubiläums-Besucherin Maren Reimer einen großen Blumenstrauß und ein Buch zur Ausstellung – sie war gemeinsam mit Schülern des Berufsbildungswerks Neckargemünd zu Gast.

Dass wir gerade eine Gruppe ehren können, passt natürlich perfekt. Großen Anteil am Besuchererfolg der Ausstellung haben nämlich die vielen Gruppenbuchungen. Vor allem Schulklassen nutzen die Gelegenheit, hier bei uns das Alte Ägypten hautnah zu erleben“, bilanziert die Kuratorin.

Die Ausstellung 

Auf rund 950 Quadratmetern werden über 500 Objekte von Papyri, Särgen, Reliefs, Skulpturen und Metallarbeiten bis hin zu Schmuck gezeigt – teilweise 6.000 Jahre alt.

Alles Stücke aus den neuen rem-Sammlungsbeständen, dem Roemer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim sowie aus ausgewählten Privatsammlungen.

Highlight: das rund 3.500 Jahre alte und neun Meter lange Totenbuch des Amenemhat. Ein Entdecker-Raum, Inszenierungen und Filme runden das Erlebnis für große und kleine Besucher ab.

Themen sind das Alltagsleben Hochkultur am Nil, die Stellung des Pharaos und seines Beamtenstaates, den aufwändigen Totenkult sowie die weitverzweigte Götterwelt.

Mit „Ägypten – Land der Unsterblichkeit“, der ersten Präsentation aus diesem Bereich, haben die rem die Einrichtung eines neuen Sammlungsschwerpunkts die altägyptische Kunst und Kultur fest in Mannheim verankert.

Ticket-Preise
Erwachsene    12,50 Euro
Kinder/Jugendliche (6 bis 18 Jahre)      3,00 Euro
Studierende/Azubis      6,50 Euro
Gruppenpreis ab 10 Pers.  je 10,50 Euro
Begünstigte (Einzelkarten)
    10,50 Euro
Familien: 2 Erwachsene mit Kindern (bis 18 J.)     24,50 Euro
Schulklassen/Kindergartengruppen
  je 3,00 Euro

Alle Infos zur Ägypten-Ausstellung (täglich außer montags, 11 bis 18 Uhr) im Museum Weltkulturen gibt‘s online unter www.rem-mannheim.de.

pek

Quelle: Mannheim24

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