Im Kutzerweiher

Immer Hunger! Die ‚Bettel-Karpfen‘ im Luisenpark 

Im Kutzerweiher des Luisenparks betteln Karpfen bei Gondoletta-Passagieren um Futter.
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Im Kutzerweiher des Luisenparks betteln Karpfen bei Gondoletta-Passagieren um Futter.

Mannheim-Oststadt – Hast Du sie auch schon gesehen? Die gefräßigen ‚See-Ungeheuer‘ im idyllischen Kutzerweiher des Luisenparks? MANNHEIM24 auf (fotografischer) Karpfen-Jagd:

Friedlich und lautlos drehen die 45 kultigen Gondolettas mit ihren gelben Dächern ihre Runden im Luisenpark.

Von einem Seilsystem werden die Boote in den Sommermonaten rund zwei Kilometer langsam durch den Kutzerweiher gezogen. 

Bis zu neun Personen können pro Gondoletta ‚in See stechen‘. Doch die Passagiere sind nicht allein!

Unzählige gefräßige ‚See-Ungeheuer‘ gleiten wie Torpedos durchs Wasser, nähern sich den Booten mit nur einen Gedanken: Hunger!

Mit weit aufgrissenem Maul verfolgen hunderte Karpfen (Schuppen- und Spiegelkarpfen) die Gondeln, betteln dreist um etwas Fressbares.

Bis zu 1,40 Meter lang und 50 Kilo schwer können die nicht wirklich hübschen, aber respekteinflößenden Fische werden.

Da wird im täglichen Futterkampf auch schonmal eine Ente frech von unten in die Füße gezwickt.

Ein schaurig-schönes Schauspiel für Alt und Jung, wenn die Karpfen mit lautem Schnappgeräusch ein Stück Brot verschlingen und wieder in der Versenkung verschwinden – bis die nächste Gondoletta naht...

pek

Quelle: Mannheim24

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