Am Handelshafen

Radfahrer (17) stirbt bei Sturz in Rhein

Nach dem Sturz eines 17-jährigen Radfahrers in den Rhein können ihn die Rettungskräfte nur noch tot bergen.
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Nach dem Sturz eines 17-jährigen Radfahrers in den Rhein können ihn die Rettungskräfte nur noch tot bergen.

Mannheim-Innenstadt - Am Dienstagabend (13. März) kommt jede Hilfe zu spät für einen 17-jährigen Jungen. Die Berufsfeuerwehr Mannheim kann den Verunglückten nur noch tot bergen.

+++ UPDATE 10 Uhr: Bei dem verunglückten Jugendlichen handelt es sich um einen jungen Matrosen aus den Niederlanden, teilt die Polizei am Mittwoch (14. März) mit. Offenbar war er vor seinem tragischen Unfall mit dem Fahrrad auf dem Weg zum Einkaufen.

Möglicherweise prallte der Jugendliche bei seinem Sturz gegen die Mauer oder ein dort befestigtes Boot.

Weshalb der 17-Jährige die Kontrolle über sein Fahrrad verlor, ist noch unklar. Es gibt keinen Hinweis auf Alkoholeinfluss. Eine mögliche Ursache könnte auch zu schnelle Geschwindigkeit oder Unaufmerksamkeit gewesen sein.

Es handelt sich um einen tragischen Unfall“, sagt ein Polizeisprecher. +++

Ein tragischer Unfall am Dienstagabend (13. März) kostet einen 17-jährigen Fahrradfahrer das Leben. 

Nach ersten Ermittlungen der Polizei fährt der Jugendliche gegen 18:45 Uhr mit seinem Fahrrad auf einem Verbindungsweg, der parallel zur Rheinkaistraße verläuft. Vermutlich streift er dort den Schienenstrang eines Hafenlastkrans.

Dadurch verliert er die Kontrolle über sein Fahrrad und stürzt von der fünf Meter hohen Kaimauer in den Rhein.

Die Besatzung eines dort angelegten Schiffes alarmiert die Rettungskräfte, als sie den leblosen Körper des Jungen im Hafenbecken entdeckt.

Doch für den 17-Jährigen kommt jede Hilfe zu spät. Die Berufsfeuerwehr Mannheim kann den Verunglückten nur noch tot bergen.

Das Polizeipräsidium Mannheim nimmt die Ermittlungen auf.

dpa/pol/hew

Quelle: Mannheim24

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