Nach Explosion in BASF

Große Chemie-Katastrophen

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Dezember 1984: Im indischen Bhopal treten in einer Fabrik des US-Konzerns Union Carbide mehrere Dutzend Tonnen hochgiftiges Methylisocyanat aus. Rund 3.000 Menschen sterben, etwa 170.000 werden verletzt. 
Sandoz November 1986
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November 1986: Nach einem Feuer im Baseler Werk der Firma Sandoz fließen etwa 20 Tonnen Gift in den Rhein. Hunderttausende Fische verenden. 
Hoechst Februar 1993
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Februar 1993: Bei einem Betriebsunfall im Stammwerk des Hoechst-Konzerns in Frankfurt am Main entweichen zehn Tonnen eines zum Teil giftigen Chemikaliengemischs und regnen auf die umliegenden Wohngebiete herab. 
Ungarn Oktober 2010
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Oktober 2010: Giftiger Bauxitschlamm aus einer Aluminiumhütte überschwemmt mehrere Dörfer in Ungarn. Dem Umweltdesaster fallen mindestens neun Menschen zum Opfer, rund 150 werden verletzt.
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17. Oktober 2016: Bei einer Explosion im Landeshafen Nord der BASF sterben zwei Menschen, viele weitere werden verletzt. 
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Der Tag nach dem verheerenden Unglück auf dem Werksgelände der BASF

Ludwigshafen - Die Explosion in der BASF führt uns einmal mehr vor Augen, welche verheerenden Folgen eine Chemie-Katastrophe für die Mitarbeiter, die Bevölkerung und die Umwelt hat. Einige Beispiele: 

Am Montagvormittag kommt es im Landeshafen Nord der BASF zu einem Brand und einer Explosion. Zwei Menschen sterben bei dem verheerenden Unglück, viele weitere werden verletzt.

Welch schlimme Folgen eine Chemie-Katastrophe haben kann, zeigen uns auch diese Unglücke in der Vergangenheit.

Quelle: Mannheim24

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