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Große Chemie-Katastrophen

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Von: Katja Becher

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Ludwigshafen - Die Explosion in der BASF führt uns einmal mehr vor Augen, welche verheerenden Folgen eine Chemie-Katastrophe für die Mitarbeiter, die Bevölkerung und die Umwelt hat. Einige Beispiele:

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1 / 6Dezember 1984: Im indischen Bhopal treten in einer Fabrik des US-Konzerns Union Carbide mehrere Dutzend Tonnen hochgiftiges Methylisocyanat aus. Rund 3.000 Menschen sterben, etwa 170.000 werden verletzt. © picture alliance / dpa
Sandoz November 1986
2 / 6November 1986: Nach einem Feuer im Baseler Werk der Firma Sandoz fließen etwa 20 Tonnen Gift in den Rhein. Hunderttausende Fische verenden. © picture alliance / dpa
Hoechst Februar 1993
3 / 6Februar 1993: Bei einem Betriebsunfall im Stammwerk des Hoechst-Konzerns in Frankfurt am Main entweichen zehn Tonnen eines zum Teil giftigen Chemikaliengemischs und regnen auf die umliegenden Wohngebiete herab. © picture alliance / dpa
Ungarn Oktober 2010
4 / 6Oktober 2010: Giftiger Bauxitschlamm aus einer Aluminiumhütte überschwemmt mehrere Dörfer in Ungarn. Dem Umweltdesaster fallen mindestens neun Menschen zum Opfer, rund 150 werden verletzt. © picture alliance / dpa
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5 / 617. Oktober 2016: Bei einer Explosion im Landeshafen Nord der BASF sterben zwei Menschen, viele weitere werden verletzt. © picture alliance/dpa
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6 / 6Der Tag nach dem verheerenden Unglück auf dem Werksgelände der BASF © LUDWIGSHAFEN24/Peter Kiefer

Am Montagvormittag kommt es im Landeshafen Nord der BASF zu einem Brand und einer Explosion. Zwei Menschen sterben bei dem verheerenden Unglück, viele weitere werden verletzt.

Welch schlimme Folgen eine Chemie-Katastrophe haben kann, zeigen uns auch diese Unglücke in der Vergangenheit.

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