Als er aufm Klo saß...

Brummi-Fahrer Ares (44) bei Subway eingeschlossen!

Über eine Stunde bei „Subway“ in Hockenheim eingeschlossen: Fernfahrer Ares Dressel (44).
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Über eine Stunde bei „Subway“ in Hockenheim eingeschlossen: Fernfahrer Ares Dressel (44).
Zu diesem Zeitpunkt war Ares bereits 43 Minuten eingeschlossen.
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Zu diesem Zeitpunkt war Ares bereits 43 Minuten eingeschlossen.
Über eine Stunde bei „Subway“ in Hockenheim eingeschlossen: Fernfahrer Ares Dressel (44).
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Über eine Stunde bei „Subway“ in Hockenheim eingeschlossen: Fernfahrer Ares Dressel (44).
Über eine Stunde bei „Subway“ in Hockenheim eingeschlossen: Fernfahrer Ares Dressel (44).
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Über eine Stunde bei „Subway“ in Hockenheim eingeschlossen: Fernfahrer Ares Dressel (44).
Über eine Stunde bei „Subway“ in Hockenheim eingeschlossen: Fernfahrer Ares Dressel (44).
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Über eine Stunde bei „Subway“ in Hockenheim eingeschlossen: Fernfahrer Ares Dressel (44).
Die Rettung naht nach über einer Stunde.
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Die Rettung naht nach über einer Stunde.

Hockenheim – Während Brummi-Fahrer Ares Dressel (44) bei „Subway“ auf dem Klo sitzt, macht das Personal um 22 Uhr Feierabend – und schließt ihn im Restaurant ein. Der kuriose Fall:

Wenn‘s mal wieder länger dauert...

Gewerbegebiet Talhaus, Gleisstraße – es ist Dienstagabend: Fernfahrer Ares Dressel stellt seinen Lkw vor einer Firma ab, den er am nächsten Morgen dort abladen will.

Plötzlich verspürt der 44-Jährige aus Hilden (NRW) gegen 22 Uhr ein dringendes Bedürfnis! 

Kurz vor deren Feierabend geht er in die nahegelegene Filiale von Sandwich-Riese „Subway“, fragt nett, ob er schnell die Toilette benutzen dürfte. Freundlich, wie man bei „Subway“ nun einmal ist, darf der Trucker mal für ‚kleine Jungs‘.

Dumm nur, dass das Personal den Last-Minute-Gast offensichtlich vergessen hat – und das Schnellrestaurant abschließt!

Als Ares nur Minuten später nach vollbrachtem ‚Werk‘ wieder gehen will, stellt er verdutzt seinen Gefangenen-Status fest: Kein Mensch mehr da, alle Lichter aus, die Alarmanlage aktiviert.

Mit dem Handy ruft Ares eine Bekannte an, die dann die Polizei Hockenheim verständigt. Durch zweimaliges Nachfragen vergewissern sich die Beamten, ob sie auch nicht veräppelt werden, fahren erst dann los.

Nach mehr als einer Stunde machen die Ordnungshüter schließlich einen „Subway“-Mitarbeiter ausfindig, der Ares die Tür zur Freiheit aufschließt.

Während seiner langen Wartezeit postet Ares einen kultverdächtigen ‚Hilferuf‘ auf der „Subway“-Facebook-Seite: „Ich bin im Subway am Hockenheimring eingeschlossen. Mich haben die Inhaber vergessen als ich dort auf Toilette war.

Und auch ein Freund wurde nach rund eineinhalb Stunden tätig, ‚funkte‘ die Deutschland-Zentrale an: „Hi. Ihr habt meinen Kumpel Ares in eurem Store am Hockenheimring eingesperrt. Er war auf Toilette und dann War der Laden zu. Polizei ist vor Ort.

Die coole Antwort tags drauf, als Ares schon längst befreit war:: „Ares Dressel, ist es nicht schon immer dein Traum gewesen, mal ungestört eine Nacht bei Subway zu verbringen? Manche Träume gehen wohl in Erfüllung ☺. Spaß beiseite: Ares, wir hoffen, du wurdest schnell wieder ‚befreit‘. Tut uns natürlich leid das sowas überhaupt passiert ist!

Bei aller Aufregung: Zumindest verhungert und verdurstet wäre Trucker Ares garantiert nicht...

pek

Quelle: Mannheim24

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