‚Weck, Worscht und Woi‘

Impressionen vom Wurstmarkt Wochenende in Bad Dürkheim

Zahlreiche Leute besuchen das letzte Wurstmarkt Wochenende im Jahr 2018.
1 von 41
Zahlreiche Leute besuchen das letzte Wurstmarkt Wochenende im Jahr 2018.
Zahlreiche Leute besuchen das letzte Wurstmarkt Wochenende im Jahr 2018.
2 von 41
Zahlreiche Leute besuchen das letzte Wurstmarkt Wochenende im Jahr 2018.
Zahlreiche Leute besuchen das letzte Wurstmarkt Wochenende im Jahr 2018.
3 von 41
Zahlreiche Leute besuchen das letzte Wurstmarkt Wochenende im Jahr 2018.
Zahlreiche Leute besuchen das letzte Wurstmarkt Wochenende im Jahr 2018.
4 von 41
Zahlreiche Leute besuchen das letzte Wurstmarkt Wochenende im Jahr 2018.
Zahlreiche Leute besuchen das letzte Wurstmarkt Wochenende im Jahr 2018.
5 von 41
Zahlreiche Leute besuchen das letzte Wurstmarkt Wochenende im Jahr 2018.
Zahlreiche Leute besuchen das letzte Wurstmarkt Wochenende im Jahr 2018.
6 von 41
Zahlreiche Leute besuchen das letzte Wurstmarkt Wochenende im Jahr 2018.
Zahlreiche Leute besuchen das letzte Wurstmarkt Wochenende im Jahr 2018.
7 von 41
Zahlreiche Leute besuchen das letzte Wurstmarkt Wochenende im Jahr 2018.
Zahlreiche Leute besuchen das letzte Wurstmarkt Wochenende im Jahr 2018.
8 von 41
Zahlreiche Leute besuchen das letzte Wurstmarkt Wochenende im Jahr 2018.

Bad-Dürkheim – Bald ist der Wurstmarkt wieder vorbei. Doch am letzten Wochenende wird es nochmal voll und furios. Was es alles zu sehen gibt:

Das höchste Kettenkarussell der Welt, 292 verschiedene Weine und viele Buden, die zum Essen und Spielen einladen. Das alles gibt es auf dem Bad Dürkheimer Wurstmarkt 2018.

Gerade am Samstag steigen die Stimmung und die Besucherzahl in die Höhe. Das zeigte sich schon am letzten Wochenende vom 7. bis 11. September. An diesem Wochenende könnte es sogar noch voller werden, weil danach wieder ein Jahr lang Ruhe ist. Bis zum Montag (17. September) hast Du noch die Chance auf einen ‚Dubbe‘ im Festzelt.

Geschichte des Dürkheimer Wurstmarktes 

Ihren Ursprung hat die Feier im 12. Jahrhundert, als Bauern und Winzer ihre Produkte Pilgern anboten, die alljährlich Ende September zur Wallfahrt herbeiströmten. Erst im 19. Jahrhundert setzt sich die Bezeichnung „Wurstmarkt“ durch. Seit dem Knacken der 200.000-Liter-Grenze beim Ausschank im Jahr 1966 trägt die Feier der Stadt zufolge den Titel des weltgrößten Weinfests. Geboten werden im Weindorf und den „Schubkärchler“ genannten Zelten ‚Weck, Worscht und Woi‘.

Auf dem Gelände mit einer Größe von etwa sechs Fußballfeldern locken zudem zahlreiche Fahrgeschäfte, vom riesigen Kettenkarussell mit 80 Metern Höhe bis zur XXL-Achterbahn mit 585 Metern Schienenlänge. Um Mitternacht müssen Fahrgeschäfte und Zelte die Musik abschalten. Mit einer Sonderregelung ist aber ein „stiller Betrieb“ bis 2 Uhr morgens möglich.

Sicherheit auf dem Wurstmarkt 

Die Polizei setzt Videoüberwachung in „sensiblen Bereichen“ des Wurstmarkts ein. Die Überwachung findet an den Wurstmarkttagen auf und um das Gelände statt. Wie die Polizei berichtet, dient diese Technik der „Steuerung von Einsatzkräften, der Beseitigung von Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der Verhinderung der Begehung von Straftaten, der Verschaffung eines Lagebildes und dem Erkennen von Gefahren, Massenbewegungen, Überfüllungen und der Beweissicherung.“ In den videoüberwachten Bereichen sollen Schilder angebracht sein, die die Besucher auf die Kameras hinweisen.

dpa/dh

Quelle: Mannheim24

Mehr zum Thema

Kommentare