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Corona in Rheinland-Pfalz: Diese Städte und Landkreise setzen Ausgangssperre aus

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Von: Robin Eichelsheimer

Rheinland-Pfalz - Wie hoch ist die Inzidenz und wie viele Neuinfektionen gibt es? Alle Antworten zu den aktuellen Corona-Entwicklungen im Land:

Update vom 16. April, 19:15 Uhr: Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz sowie die Kreise Mainz-Bingen und Alzey-Worms setzen die wegen der Corona-Pandemie verhängten abendlichen Ausgangssperren nach einem Gerichtsbeschluss aus. Die Stadt prüfe zugleich die Begründung des Beschlusses des Verwaltungsgerichts vom Donnerstag und werde dann entscheiden, ob sie dagegen Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz einlege, teilte der Sprecher der Landeshauptstadt, Marc André Glöckner, am Freitag in Mainz mit. Die beiden Kreise schlossen sich der Entscheidung an.

Das Verwaltungsgericht habe in einem Eilverfahren gegen die Ausgangssperre die aufschiebende Wirkung angeordnet. Damit habe die Ausgangssperre, die von 21 bis 5 Uhr galt, bis auf Weiteres keine Gültigkeit. Polizei und Ordnungsamt in Stadt und Kreis
überwachten die Ausgangssperre nicht mehr. Die Entscheidung sei mit der Landesregierung abgesprochen.

Dem Gericht zufolge fehlte bei der Anordnung eine Darlegung, dass unter Beachtung bereits getroffener und möglicher anderer Maßnahmen eine gewichtige Verschlechterung des Infektionsgeschehens ohne Verhängung der Ausgangssperre zu befürchten sei. Es genüge nicht, wenn der Verordnungsgeber lediglich davon ausgehe, die Ausgangsbeschränkungen würden zur Eindämmung des Pandemiegeschehens beitragen beziehungsweise der Verbreitung entgegenwirken.

Corona in Rheinland-Pfalz: Stadt Worms will noch abwarten

Wie die Wormser Zeitung berichtet, habe man in der Stadt die Entscheidung aus Mainz zur Kenntnis genommen. Am Montag werde der Verwaltungsstab der Stadt Worms zusammentreten und über das Thema beraten. Während Alzey-Worms und die Landeshauptstadt bereits angekündigt haben ihre Ausgangssperren auszusetzen, will man in Worms noch abwarten. Die Details zum Gerichtsurteil sind der Stadt noch nicht bekannt. Aus diesem Grund gilt die Ausgangssperre im Stadtkreis Worms auch noch am Wochenende.

Corona in Rheinland-Pfalz: Klare Ansage von Dreyer – „Warten nicht auf die Bundes-Notbremse“

Update vom 15. April, 13:21 Uhr: Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (60, SPD) hat angesichts der steigenden Corona-Infektionszahlen und der Lage auf den Intensivstationen an die von den Ministerpräsidenten bereits beschlossene Notbremse erinnert. „Rheinland-Pfalz handelt, wir warten nicht auf die Bundes-Notbremse“, so eine entschlossene Dreyer am Donnerstag zur Deutschen Presse-Agentur in Mainz. „Die Infektionszahlen steigen in ganz Deutschland signifikant an. Nur noch ein Bundesland liegt unterhalb des kritischen Wertes von 100. Die Alarmrufe aus den Intensivstationen sind nicht zu überhören“, mahnte die SPD-Politikerin und Ministerpräsidentin.

Dreyer zieht sich von Spitze der Bundes-SPD zurück
„Rheinland-Pfalz handelt“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) entschlossen. (Archivbild)   © picture alliance/dpa

Wir handeln in Rheinland-Pfalz. Wir haben ein verabredetes Verfahren dafür seit Anfang März, es ist die Notbremse im Perspektivplan“, sagt Dreyer mit Blick auf die Beschlüsse der Ministerpräsidenten und Bundeskanzlerin Angela Merkel (66, CDU). Die Notbremse wird in Rheinland-Pfalz ab einer Inzidenz von 100 umgesetzt – inklusive Ausgangsbeschränkungen ab 21 Uhr.

Corona in Rheinland-Pfalz: Inzidenz-Schock – Diese zwei Städte schließen ihre Schulen

Update vom 15. April, 10:21 Uhr: Aufgrund einer 7-Tage-Inzidenz von weit über 200 und vielen Neuinfektionen hat die Stadt Ludwigshafen eine knallharte Corona-Verordnung erlassen, die vorerst bis 25. April gilt, wie LUDWIGSHAFEN24 berichtet. Da bleiben auch die Schulen nicht davor verschont. An weiterführenden sowie Berufsbildenden Schulen wird es ab Montag (19. April) ausschließlich Fernunterricht geben; Kindertagesstätte gehen in den Notbetrieb über. Für den Besuch von Friseursalons, Fahrschulen und außerschulischen Musikunterricht muss ein negativer Corona-Test verpflichtend vorgelegt werden. Buchhandlungen, Baumärkte, Blumenläden und Gärtnereien werden für den Kundenverkehr bis auf Weiteres dicht gemacht – maximal „Click & Collect“ ist dann noch möglich.

Und auch die in puncto Inzidenz noch stärker betroffene Stadt Worms handelt! Dort bleiben ab dem morgigen Freitag (16. April) die Schulen Corona-bedingt zu, wie OB Adolf Kessel (63, CDU) am Mittwochabend angekündigt hat. Eine neue Allgemeinverfügung soll heute erlassen werden und ab Freitag gelten. Die 7-Tage-Inzidenz liegt auch in Worms den dritten Werktag hintereinander über 200 und beträgt aktuell 238,2.

Corona in Rheinland-Pfalz: Erneuter Inzidenz-Anstieg – Im Bundesland-Ranking geht‘s abwärts

Update vom 15. April, 6:40 Uhr: Das renommierte Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin meldet am Donnerstagmorgen 1.206 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus und seinen gefährlichen Mutationen. Somit steigt die Gesamtzahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie im März 2020 auf 126.606. Im gleichen Zeitraum sind 3.422 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben – dies sind acht Todesfälle mehr als noch am Vortag. Die 7-Tage-Inzidenz in Rheinland-Pfalz steigt deutlich um 7,0 auf aktuell 131,5. Mit diesem Wert rutscht das kleine Bundesland im inoffiziellen Corona-Ranking vom vierten auf den fünften Platz hinter den Stadtstaat Hamburg (126,5) ab.

Corona in Rheinland-Pfalz: Inzidenz-Schock – höchster Wert seit drei Monaten

Update vom 13. April, 16:20 Uhr: In Rheinland-Pfalz sind 21 von 36 Landkreisen und Städten über einer Corona-Inzidenz von 100 und damit von der geplanten bundesweiten „Notbremse“ betroffen. Die landesweite Inzidenz steigt am Dienstag auf 124,4, wie das Landesuntersuchungsamt mitteilt. Das ist der höchste Stand seit dem 12. Januar. Den höchsten Inzidenzwert am Dienstag hat die Stadt Ludwigshafen mit 224,1. Danach folgen Worms (222,6), der Kreis Germersheim (196,9) und der Kreis Neuwied (185,4).

Corona in Rheinland-Pfalz: Corona-Schnelltestzentrum in Frankenthal

Update vom 13. April, 11:13 Uhr: In Frankenthal öffnet ab Samstag (17. April) das Corona-Schnelltestzentrum auf dem Festplatz zusätzlich an Samstagen. Die DLRG Ortsgruppe Frankenthal testet Interessierte jeweils von 10 bis 16 Uhr kostenlos per Antigen-Schnelltest auf das Coronavirus. Zusätzlich eröffnet die Stadtverwaltung am morgigen Mittwoch (14. April) ein zweites Schnelltestzentrum im City-Center, Speyerer Straße 34-36. Der ASB Ortsverband Frankenthal testet hier gemeinsam mit dem Kreisverband Ludwigshafen mittwochs, freitags und samstags.

Corona in Rheinland-Pfalz: Inzidenz steigt fast zweistellig – Zwei Städte mit Wert über 200

Update vom 13. April, 6:43 Uhr: Die 7-Tage-Inzidenz in Rheinland-Pfalz ist um 8,8 auf aktuell 117,8 gestiegen. Wesentlich dramatischer sind die Werte in Worms (216,7) und Ludwigshafen (206,1) mit Inzidenzen über 200 sowie in Germersheim (174,4) und Speyer (174,0). Die Zahl der Neuinfektionen klettert um 632 auf 124.741 seit Beginn der Pandemie, die 7-Tage-Fallzahl beträgt 4.822. Im gleichen Zeitraum sind 3.405 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben – dies sind sieben Todesfälle mehr als am Vortag.

Corona in Rheinland-Pfalz: Inzidenz steigt deutlich und überspringt Grenzwert

Update vom 12. April, 6:45 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet am Montagmorgen 727 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus und seinen gefährlichen Mutationen. Somit steigt die Gesamtzahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie im März 2020 auf 124.109. Im gleichen Zeitraum sind 3.398 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben – dies sind vier Todesfälle mehr als noch am Vortag. Die 7-Tage-Inzidenz in Rheinland-Pfalz steigt zwar deutlich um 9,2 auf aktuell 109,0, dennoch belegt das kleine Bundesland mit diesem Wert im inoffiziellen Corona-Ranking den dritten Platz hinter dem mit Abstand führenden Spitzenreiter Schleswig-Holstein (71,1) und Niedersachsen (102,8).

BundeslandRheinland-Pfalz
LandeshauptstadtMainz
Fläche19.847 km²
Einwohner4,085 Millionen (Stand: 2019)
MinisterpräsidentinMalu Dreyer

Corona in Rheinland-Pfalz: Inzidenz bald wieder 100? Fast 1.000 Neuinfektionen

Update vom 9. April, 6:42 Uhr: Am Freitagmorgen meldet das renommierte Robert Koch-Institut für Rheinland-Pfalz 966 Neuinfektionen, so dass die Gesamtzahl der Infizierten seit Pandemie-Beginn auf 121.830 ansteigt. Auch die 7-Tage-Inzidenz klettert: um 1,1 auf jetzt 90,9. An oder mit Corona sind weitere 15 Menschen verstorben – 3.377 Verstorbene insgesamt innerhalb der letzten 13 Monate.

Corona in Rheinland-Pfalz: Trotz sinkender Inzidenz – Absturz im Bundesland-Ranking

Update vom 8. April, 7:35 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen steigt um 735 gegenüber dem Vortag auf insgesamt 120.866 seit Pandemie-Beginn. Obwohl die 7-Tage-Inzidenz erfreulicherweise um satte 6,2 auf nunmehr 89,8 gesunken ist, rutscht Rheinland-Pfalz im inoffiziellen Corona-Ranking der 16 Bundesländer einen weiteren Platz ab und steht aktuell nur noch auf dem 6. Rang. Dies ist die schlechteste Platzierung für das einstige ‚Vorzeige-Bundesland‘ seit Wochen. Alter und neuer Spitzenreiter ist Schleswig-Holstein (63,4), vor Niedersachsen (76,7), dem Saarland (78,6) und Mecklenburg-Vorpommern (88,0).

Corona in Rheinland-Pfalz: Impfungen erneut ausgebremst – Tausende Dosen nicht geliefert

Update vom 7. April, 19:51 Uhr: Eine ausgefallene Lieferung bremst in Rheinland-Pfalz abermals das Impftempo. Am Dienstag seien rund 10.000 fest zugesagte Dosen des Impfstoffs von Biontech/Pfizer nicht geliefert worden, sagte Landesimpfkoordinator und Gesundheitsstaatssekretär Alexander Wilhelm (SPD) am Mittwoch in Mainz. Grunde dafür wurden nicht genannt.

Doch es kommt noch dicker: Zudem gebe es Hinweise, dass Ende April eine Lieferung von Moderna ausfallen könne. Der Bund habe zugesagt, dass künftig jede Woche mit 110.000 Impfstoff-Dosen zu rechnen sei, sagte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD). Eine Sprecherin von Biontech sprach am Mittwochabend von einem Fehler in der Auftragsbearbeitung. „Diese Dosen werden in den kommenden zwei Wochen nachgeliefert“, kündigte die Sprecherin an.

In der kommenden Woche würden 6.000 Dosen, in der Woche danach 4.000 Dosen geliefert. Einschließlich der für den nächsten Dienstag geplanten Lieferung habe Rheinland-Pfalz dann insgesamt 773.955 Dosen erhalten. Dies entspreche einem Anteil von 4,94 Prozent der Gesamtmenge für Deutschland - bei einem Sollwert von 4,92 Prozent. Das Bundesland liege damit immer noch über dem Plan. Insgesamt habe Deutschland bisher rund 13 Millionen Dosen des Biontech-Impfstoffs erhalten.

Corona in Rheinland-Pfalz: Inzidenz unter 100 – ab heute Impftermine für alle über 60

Update vom 7. April, 7:51 Uhr: Ab dem heutigen Mittwoch (7. April) können sich rund 550.000 Rheinland-Pfälzer im Alter zwischen 60 und 69 Jahren für eine Corona-Impfung registrieren lassen. „Mit der Änderung der Nutzung von Astrazeneca steht nun eine größere Menge an Impfstoff für Menschen über 60 Jahren zur Verfügung“, heißt es am Dienstag vonseiten des Landesgesundheitsministeriums.

Für diese Personen starten die Impfungen voraussichtlich Ende April, bzw. Anfang Mai. Das Gesundheitsministerium versichert, dass die neuen Registrierungen der 60- bis 69-Jährigen aber keinen Einfluss auf die Vergabe von Terminen für Menschen über 70 oder mit Vorerkrankungen der zweiten Prioritätengruppe hätten. Die hätten nach wie vor Vorrang.

Corona Rheinland-Pfalz: Inzidenz vor Grenzwert – ab Mittwoch Impftermine für alle über 60

Update vom 6. April: Sinkt die 7-Tage-Inzidenz in Rheinland-Pfalz demnächst wieder unter den Grenzwert von 100? Aktuell liegt diese bei 104,0. Im bundesweiten Vergleich belegt Rheinland-Pfalz den fünften Platz – nur in Niedersachsen (95,7), Mecklenburg-Vorpommern (94,3), im Saarland (85,7) und in Schleswig-Holstein (66,6) gibt es einen niedrigeren Inzidenzwert. Am Dienstag meldete das Robert-Koch-Institut landesweit 394 Neuinfektionen – damit haben sich seit Beginn der Pandemie 119.748 Menschen in Rheinland-Pfalz mit dem Coronavirus infiziert.

Corona in Rheinland-Pfalz: Inzidenz sinkt weiter – Fast 800 Intensivbetten belegt

Update vom 4. April: Die 7-Tages-Inzidenz in Rheinland-Pfalz ist leicht auf 103,1 gesunken. Die Zahl der Corona-Fälle ist allerdings um 557 auf insgesamt 118.827 gestiegen. Drei weitere Personen sind in den letzten 24 Stunden in Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Auf den Intensivstationen der Krankenhäuser im Land liegen nach Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) 131 Covid-19-Patienten, 67 von ihnen werden beatmet (Stand 12:19 Uhr). 799 von 1075 verfügbaren Intensivbetten sind belegt, jedoch auch von Menschen mit anderen Krankheiten.

Corona in Rheinland-Pfalz: Inzidenz sinkt weiter – die aktuellen Zahlen von Samstag

Update vom 3. April, 9 Uhr: Die 7-Tage-Inzidenz in Rheinland-Pfalz ist am Samstag weiter gesunken. Während die Zahl am Karfreitag noch bei 112,6 lag meldet das Robert-Koch-Institut am Samstagmorgen einen Wert von 107,4. Innerhalb von 24 Stunden gab es im Bundesland demnach 594 Neu-Infektionen mit dem Coronavirus. Die Zahl der Todesopfer stieg um 3 auf insgesamt 3.337.

Corona in Rheinland-Pfalz: Schock-Zahlen zeigen – Covid-Patienten werden deutlich jünger

Erstmeldung vom 2. April: Die Corona-Lage in Rheinland-Pfalz bleibt weiter angespannt: Dem Robert-Koch-Institut wurden bis zum Karfreitag 881 neue Fälle gemeldet – seit Beginn der Pandemie haben sich mittlerweile 117.676 Menschen mit dem gefährlichen SARS-CoV2-Erreger angesteckt. 3.334 Personen in Rheinland-Pfalz sind an oder mit Covid-19 gestorben. Der Wert der 7-Tage-Inzidenz ist unterdessen minimal auf 112,6 (-1,0) gesunken. Im bundesweiten Vergleich belegt Rheinland-Pfalz, wo diese Regeln über Ostern gelten, den fünften Rang – lediglich in Schleswig-Holstein, im Saarland, in Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen liegen die Zahlen niedriger.

Corona in Rheinland-Pfalz: Krankenhäuser, Impfungen, Schulen und Co. – ein Überblick

Infolge der Empfehlung der Stiko bekommen in Rheinland-Pfalz ab sofort nur noch Menschen ab 60 Jahren mit dem Impfstoff von AstraZeneca gegen das Coronavirus verabreicht. Die stiegenden Infektionszahlen machen sich auch in den Krankenhäusern bemerkbar. Denn: Rund 1200 Patienten pro Tag - wie auf dem Höhepunkt der zweiten Welle - werden bis spätestens Ende April erwartet. Und die Covid-Patienten werden deutlich jünger! Alle wichtigen Infos für Rheinland-Pfalz auf einen Blick:

Corona in Rheinland-Pfalz: Neue Regeln für Hotspots mit Inzidenz über 200

Städte und Kreise mit einer Inzidenz von über 200 müssen von Donnerstag an in Rheinland-Pfalz strenge Regeln beachten. Der Einzelhandel - Buchläden, Baumärkte, Blumengeschäfte, Gärtnereien, und Gartenbaumärkte - dürfen dann nur noch für Einzel-Terminshopping öffnen, wie das Gesundheitsministerium in Mainz am Mittwoch mitteilte. Dabei werden nach vorheriger Vereinbarung Einzeltermine vergeben, bei denen ausschließlich Personen aus einem Hausstand gleichzeitig Zutritt gewährt wird. Es gilt zudem die Pflicht zur Kontakterfassung.

Die Regelungen für Friseure, Fahr- und Musikschulen werden um die Testpflicht ergänzt. Gruppenunterricht ist verboten. Sport im Freien ist nur alleine oder mit Menschen des eigenen Hausstandes zulässig. Bei Fahrten im privaten Auto mit Menschen aus verschiedenen Hausständen gilt für die Mitfahrer eine Maskenpflicht. (rob/dpa)

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