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Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Weiterer Todesfall – aber Zahl der aktiven Fälle sinkt

Corona-Krise im Rhein-Neckar-Kreis - Die neusten Fallzahlen der Gemeinden und Städte sowie die wichtigsten Entwicklungen im Überblick in unserem News-Ticker für die Region:

  • Im Rhein-Neckar-Kreis gibt es 965 bestätigte Coronavirus-Fälle, 909 Patienten bereits genesen, jedoch gibt es auch 39 Todesfälle. (Stand 3. Juni)
  • Alle Entwicklungen zum Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis und eine Tabelle zur Ausbreitung in den einzelnen Gemeinden im News-Ticker:

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Update vom 4. Juni: Es gibt einen neuen Corona-Fall im Rhein-Neckar-Kreis. Die Zahl der Infizierten steigt damit bei 965. Davon sind jedoch bereits 909 wieder gesund. Die Zahl der aktiven Fälle liegt damit bei 17 Fallen – 159 Personen befinden sich in Quarantäne. 

Das Gesundheitsamt muss allerdings auch einen weiteren Todesfall bestätigen. Die Zahl der Todesopfer, die an oder mit dem Coronavirus gestorben sind, steigt damit auf 39.

Update vom 3. Juni: Weiterhin gibt es gute Nachrichten vom Gesundheitsamt: Im Rhein-Neckar-Kreis gibt es keinen neuen Fall. Damit bleibt die Zahl der Infizierten bei 964, davon sind bereits 906 wieder gesund. Die Zahl der aktiven Fälle sinkt um eins auf 20. Mit jeweils drei Fällen sind Eberbach, Ladenburg und Hockenheim die Städte mit den meisten aktiven Fällen. Es befinden sich noch 172 Personen in Quarantäne.

Kommune

Coronavirus-Fälle

Davon in Quarantäne ("aktive Fälle")

Altlußheim

7

0

Angelbachtal

6

0

Bammental

6

0

Brühl

28

0

Dielheim

22

0

Dossenheim

16

1

Eberbach

15

3

Edingen-Neckarhausen

31

2

Epfenbach

5

0

Eppelheim

29

2

Eschelbronn

1

0

Gaiberg

5

0

Heddesbach

0

0

Heddesheim

30

0

Heiligkreuzsteinach

2

0

Helmstadt-Bargen

6

0

Hemsbach

19

1

Hirschberg

23

0

Hockenheim

33

3

Ilvesheim

11

0

Ketsch

24

0

Ladenburg

33

3

Laudenbach

12

0

Leimen

59

2

Lobbach

6

0

Malsch

5

0

Mauer

9

0

Meckesheim

4

0

Mühlhausen

20

0

Neckarbischofsheim

3

0

Neckargemünd

19

0

Neidenstein

0

0

Neulußheim

8

0

Nußloch

19

0

Oftersheim

15

0

Plankstadt

16

0

Rauenberg

5

1

Reichartshausen

1

0

Reilingen

12

0

Sandhausen

18

0

Schönau

2

0

Schönbrunn

7

0

Schriesheim

20

0

Schwetzingen

54

0

Sinsheim

54

2

Spechbach

2

0

St. Leon-Rot

24

0

Waibstadt

7

0

Walldorf

34

0

Weinheim

147

1

Wiesenbach

5

0

Wiesloch

24

0

Wilhelmsfeld

1

0

Zuzenhausen

0

0

Insgesamt

964

20

*Zahlen vom Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis (Stand: 3. Juni) 

** Hinweis: Aufgrund der niedrigen Fallzahlen veröffentlicht das Gesundheitsamt des Landratsamtes Rhein-Neckar-Kreis nur noch mittwochs und sonntags die Kommunen-Liste.

Alle weiteren Entwicklungen zur Corona-Pandemie in Baden-Württemberg liest Du ab sofort in unserem neuen News-Ticker.

Update vom 2. Juni: Es gibt keine neuen Fälle im Rhein-Neckar-Kreis. Damit bleibt die Zahl der Infizierten bei 964, davon sind bereits 905 wieder gesund. Im Landkreis gibt es nur noch 21 aktive Fälle und 163 Personen stehen unter Quarantäne. 

Update vom 1. Juni: Es haben zwei weitere Menschen im Rhein-Neckar-Kreis mit dem Coronavirus angesteckt. Damit steigt die Zahl der aktiven Fälle auf 24. Insgesamt stehen noch 158 Personen unter Quarantäne. Im Rhein-Neckar-Kreis gibt es 964 bestätigte Fälle, 902 Patienten sind bereits wieder gesund.

Update vom 31. Mai: Wie das Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis bekannt gibt, ist das Coronavirus derzeit auf dem Rückmarsch. Aktuell gibt es 962 bestätigte Fälle, von denen aber bereits 902 schon wieder genesen sind. Aktuell gibt es nur noch 22 aktive Fälle, die sich in Quarantäne befinden!

Update von 29. Mai: Die Zahl der Corona-Fälle im Rhein-Neckar-Kreis ist weiter rückläufig. Im Vergleich zum Vortag sind keine Neu-Infektionen dazu gekommen. Von den 960 Infizierten, sind mittlerweile 899 wieder genesen. Da 38 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben sind, gibt es im gesamten Rhein-Neckar-Kreis nur noch 23 aktive Corona-Fälle. 

Rhein-Neckar-Kreis: Aktive Corona-Fälle weiterhin stark rückläufig

Update vom 28. Mai, 15:15 Uhr: Das Gesundheitsamt hat die tagesaktuellen Zahlen für den Rhein-Neckar-Kreis bekannt gegeben. Seit Mittwoch (27. Mai) sind zwei neue Fälle dazu gekommen. Damit steigt die Zahl der bislang Infizierten auf 960. 149 Personen stehen gegenwärtig unter Quarantäne; das sind fast 100 Personen weniger als vor genau einer Woche (22. Mai).  

Die Zahl der bereits Genesen steigt ebenfalls: insgesamt 898 sind es an der Zahl. Im Rhein-Neckar-Kreis gibt es derzeit noch 24 aktive Fälle. Auch hier ist ein rapider Rückgang zu vermelden: Am 22. Mai waren es noch 54 Covid-19-Fälle

Rhein-Neckar-Kreis: Nur noch sehr wenige aktive Corona-Fälle

Update vom 27. Mai, 14:15 Uhr: Die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten im Rhein-Neckar-Kreis ist, im Vergleich zu Vortag, nur um eine Person auf 958 angestiegen. Die Zahl der Genesenen beläuft sich auf 893. Rechnet man die 38 Verstorbenen dazu, gibt es im gesamten Rhein-Neckar-Kreis nur noch 27 aktive Coronavirus-Fälle! 148 Personen befinden sich allerdings noch in Quarantäne. 

Wegen der Coronavirus-Pandemie müssen sich alle Menschen in Deutschland bei Treffen im Freien mindestens bis zur Jahresmitte weiter stark zurückhalten. Die Kontaktbeschränkungen werden bis zum 29. Juni verlängert, wie Bund und Länder am Dienstagabend (26. Mai) vereinbart haben.

Schon ab dem 6. Juni können allerdings die Länder weitere Lockerungen gestatten - etwa, dass sich künftig maximal zehn Menschen oder Angehörige zweier Haushalte in der Öffentlichkeit treffen dürfen. Verabredet wurde der Kompromiss von den Staatskanzleien der Länder und dem Kanzleramt.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: 97 Prozent der Corona-Infizierten gesund

Update vom 26. Mai, 14:13 Uhr: Die Zahl der Infizierten steigt um eins auf 957. Besonders erfreulich ist, dass die Zahl der Genesen einen Sprung von 873 auf 889 macht. Damit sinken die aktiven Fälle von 45 schlagartig auf 30, damit sind 97 Prozent aller Infizierten wieder gesund. 155 Personen stehen im Rhein-Neckar-Kreis unter Quarantäne.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Kitas dürfen wieder öffnen – auch Grundschulen? 

Update vom 26. Mai, 12:07 Uhr: „Spätestens Ende Juni sollen Kindergärten wieder vollständig öffnen“. Das kündigt Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) am Dienstag an. Aufgrund einer Corona-Studie, die die Uniklinik Heidelberg geleitet hat, hat das Kultusministerium entschlossen, dass Kitas wieder öffnen dürfen.

Mit diesen Schritten bieten wir Familien mit kleineren Kindern eine echte Perspektive. Wir entlasten Eltern spürbar und geben vor allem den Kindern die Chance, endlich wieder in Kontakt mit Gleichaltrigen zu kommen, zu lernen und zu spielen“, so Eisenmann. Auch Grundschulen sollen wieder öffnen dürfen. Allerdings: Es müsse berücksichtigt werden, dass viele Erzieher und Lehrer zur Risikogruppe gehören. Sie sollen künftig regelmäßig auf das Virus getestet werden. „Der Gesundheitsschutz unserer pädagogischen Fachkräfte ist uns nach wie vor ein sehr wichtiges Anliegen“, so Eisenmann.

Am Dienstag will Winfried Kretschmann erste Ergebnisse der Studie vorstellen. Anscheinen spielen Kinder bis 10 Jahren bei der Verbreitung des Coronavirus eine „untergeordnete Rolle“. 

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Wird das Kontaktverbot ab Juni gelockert? 

Update vom 25. Mai, 14:20 Uhr: Der Bund will Kontaktverbot, Maskenpflicht und die Anstandsregeln verlängert. Das geht aus einer Beschlussvorlage des Kanzleramts hervor, dass der Bild-Zeitung vorliegt. Demnach soll die Kontaktsperre bis zum 5. Juli gelten, allerdings mit ein paar Lockerungen. Demnach sollen sich bis zu 10 Personen oder zwei Hausstände in öffentlichen oder privaten Räumen treffen dürfen. Die Vorschläge vom Bund müssen noch von den Ländern abgesegnet werden, allerdings sollen sie auf wenig Widerstand treffen.

Im Rhein-Neckar-Kreis gibt es keine neuen Fälle. Die Zahl der Infektionen bleibt bei 956, 201 Menschen stehen unter Quarantäne. Im Landkreis gibt es noch 45 aktive Fälle, das sind drei weniger als am Vortag.

Corona-Krise im Rhein-Neckar-Kreis: Diese Städte und Gemeinden haben aktive Fälle

Update vom 24. Mai, 12:30 Uhr: Das Gesundheitsamt gibt die neuen Zahlen für den Rhein-Neckar-Kreis bekannt. Seit Freitag sind drei neue Fälle dazu gekommen. Damit steigt die Zahl der Infizierten auf 956. 218 Personen stehen unter Quarantäne. 

Die Zahl der bereits Genesen steigt um neun auf 870. Im Rhein-Neckar-Kreis gibt es noch 48 aktive Fälle. Diese befinden sich in 19 von der 54 Städten und Gemeinden. Ladenburg ist mit 19 Fällen der Corona-Hotspot des Landkreises.

Update vom 22. Mai, 13:51 Uhr: Wie das Gesundheitsamt bestätigt, gibt es nur einen neuen Corona-Fall im Rhein-Neckar-Kreis. Von den nun insgesamt 953 Infizierten sind bereits 861 wieder gesund. Im Landkreis gibt es nur noch 52 aktive Fälle, somit sind bereits 95 Prozent wieder gesund. 243 Personen stehen unter Quarantäne.

Das Gesundheitsamt des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis reduziert aufgrund der niedrigen Fallzahlen die Erreichbarkeit der Corona-Hotline. Ab Samstag (30. Mai) ist die Hotline unter der Telefonnummer 06221/522-1881 täglich von 8 bis 16 Uhr erreichbar. In der Hochphase der Pandemie war die „Corona-Hotline“ stark frequentiert. An manchen Tagen gingen über 1000 Anrufe ein – mittlerweile sind es durchschnittlich rund 250 pro Tag. 

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Tiefrote Zahlen bei Heidelberger Druckmaschinen

Update vom 21. Mai, 12:37 Uhr: Die Corona-Krise macht auch vor den Heidelberger Druckmaschinen nicht Halt. Wie der Konzern am Mittwoch (20. Mai) mitteilt, verzeichnete das Unternehmen einen Verlust im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/2020 von 343 Millionen Euro. Letztes Jahr hatten die Heidelberger Druckmaschine zu dieser Jahreszeit ein Plus von 21 Millionen Euro auf den Konten. Insgesamt soll der Umsatz um 6 Prozent gesunken sein auf 2,35 Milliarden Euro. Wie sich die Verluste auf den Standort in Walldorf auswirken wird, ist noch nicht klar.

Derweil scheinen die Zahlen der neuen Coronavirus-Fälle im Rhein-Neckar-Kreis zu stagnieren. Lediglich zwei neue bestätigten Fälle gibt es am Donnerstag (21. Mai) im Vergleich zum Vortag.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: 90 Prozent genesen

Update vom 20. Mai: Im Rhein-Neckar-Kreis sind lediglich zwei neue Coronavirus-Fälle hinzugekommen – das meldet das Landratsamt am Mittwochmittag. Damit erhöht sich die Zahl der bislang Infizierten auf insgesamt 950. Davon handelt es sich derzeit bei 57 Patienten um aktive Fälle. 90 Prozent (856 Personen) sind mittlerweile wieder genesen, 37 Menschen im Rhein-Neckar-Kreis sind an oder mit Covid-19 gestorben

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Flächentest in Altenheimen – erste Ergebnisse

Update vom 19. Mai: Seit Ende April werden auf freiwilliger Basis flächendeckende Coronavirus-Tests in Alten- und Pflegeheimen in Baden-Württemberg durchgeführt. Mit den Flächentests will man sich einen Überblick über das Infektionsgeschehen in der sogenannten Risikogruppe verschaffen. 

Dadurch dass wir in einem Zeitraum von mehreren Wochen in derselben Fokusgruppe testen, erhoffen wir zudem Aufschluss, inwieweit sich Lockerungen wie etwa ein aufgehobenes Besuchsverbot auswirken könnten“, erläutert Dr. Britta Knorr. Die Ärztin koordiniert seitens des Gesundheitsamtes die Flächentestung in Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis.

Ruth Frühauf - Bewohnerin des GRN-Seniorenzentrums Schwetzingen - wird von Medizinstudentin Inessa Beck abgestrichen.

Das erfreuliche Ergebnis: Bei keiner der bislang 1.004 getesteten Personen in insgesamt 18 Einrichtungen im Rhein-Neckar-Kreis und in Heidelberg konnte SARS-CoV-2 nachgewiesen werden!

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Eine Neuinfektionen – 61 aktive Fälle

Darüber hinaus wurde dem Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreis lediglich eine Neuinfektion mit dem Coronavirus in den vergangenen 24 Stunden gemeldet. Somit steigt die Zahl der Infizierten auf 948, von denen mittlerweile 850 Personen wieder genesen sind. Durch die bislang 37 an und mit Covid-19 Verstorbenen beläuft sich die Zahl der aktiven Fälle im Rhein-Neckar-Kreis derzeit auf 61

Auch interessant: In Kupferzell, einem der sogenannten Corona-Hotspots in Baden-Württemberg, sollen rund 2.000 der knapp 6.000 Einwohner befragt und getestet werden. Der Ort ist einer von vier Schwerpunkten der Studie „Corona Monitoring lokal“ des Robert-Koch-Instituts (RKI).

Rhein-Neckar-Kreis: Keine Neuinfektionen am Montag

Update vom 18. Mai: Am Nachmittag veröffentlicht das Landratsamt wie gewohnt die aktualisierten Fallzahlen aus dem Rhein-Neckar-Kreis. Nach drei neuen Coronavirus-Fällen am Wochenende wurde in den vergangene 24 Stunden keine neue Infektion mit dem Sars-CoV-2-Virus im Rhein-Neckar-Kreis gemeldet. Die Zahl der Corona-Fälle bleibt demnach bei 947 – davon sind mittlerweile 847 Personen wieder von ihrer Ansteckung genesen. Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 63. An oder mit Covid-19 sind bislang 37 Menschen gestorben.

Rhein-Neckar-Kreis: Ladenburg jetzt der „Corona-Hotspot“

Update vom 17. Mai: Das Gesundheitsamt registrierte für das Wochenende lediglich drei neue Corona-Fälle. Die Anzahl der bestätigten Infektionen mit dem Sars-CoV-2-Virus im Rhein-Neckar-Kreis liegt also bei 947. 844 Patienten sind von der Infektion genesen, an oder mit Covid-19 sind 37 Menschen gestorben. Derzeit gibt es in allen Gemeinden des Kreises 66 aktive Fälle. Die meisten aktiven Fälle verzeichnet das Gesundheitsamt in Ladenburg, wo sich momentan 20 Menschen in häuslicher Isolation befinden. Seit Mittwoch kamen also in der Römerstadt 14 neue Corona-Fälle hinzu.    

Corona-Krise im Rhein-Neckar-Kreis: Weitere Lockerungen ab Montag

Update vom 16. Mai: Die Landesregierung hat die Corona-Maßnahmen erneut weiter gelockert. Das teilt die Staatskanzlei am Samstag (16. Mai) mit. Wie bereits angekündigt, soll die Notbetreuung in Kitas stufenweise erweitert werden. Das betrifft zunächst Kinder mit besonderem Förderbedarf. Zusätzlich dürfen Gruppen bis maximal zur Hälfte der normalen Gruppengröße aufgefüllt werden.

Zudem darf ab Montag (18. Mai) auch die Fahrgastschifffahrt wieder ihren Betrieb aufnehmen. Voraussetzung ist die Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregeln. Neben „Bildungseinrichtungen jeglicher Art“ dürfen auch Speisegaststätten, Cafés und Eisdielen unter Auflagen wieder öffnen. 

Hotels, Campingplätze und Freizeitparks dürfen ab 29. Mai wieder Gäste empfangen - auch in geschlossenen Räumen. Ab dem 2. Juni sollen auch alle öffentlichen und privaten Sportanlagen und Fitnessstudios wieder öffnen. Schwimm- und Hallenbäder dürfen wieder aufmachen, um Schwimmkurse anzubieten und Prüfungen abzunehmen. In allen Fällen gelten Hygieneauflagen und Abstandsgebot.

Corona-Krise im Rhein-Neckar-Kreis: Was passiert nächste Woche mit den Kitas?

Update vom 15. Mai, 14:46 Uhr: Nachdem am Vortag ein höherer Anstieg von Fallzahlen zu verzeichnen war, steigt die Zahl der Infizierten am Freitag nur um drei auf insgesamt 944. Davon sind bereits wieder 836 Menschen gesund. Insgesamt gibt es im Rhein-Neckar-Kreis 72 aktive Fälle und 341 Personen stehen unter Quarantäne. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 36.

Update vom 15. Mai, 10:35 Uhr: In Baden-Württemberg dürfen ab Montag wieder die Kitas und Kindertagespflegestellen öffnen, das hat das Kultusministerium entschieden. Allerdings sind für die Umsetzung und Ausgestaltung die Einrichtungen und Kommunen selbst verantwortlich. Es ist in erster Linie ein rechtlicher Rahmen geschaffen worden, der nun genutzt werden kann. Eine Öffnung der Kitas am Montag ist deshalb eher unwahrscheinlich, da zunächst Hygieneregeln erstellt werden müssen. Zudem dürfen nur 50 Prozent der Kinder wieder zurück in die Einrichtung.

Mit dem Rahmen ermöglichen wir den Einrichtungsträgern bewusst Spielräume, damit sie im Rahmen ihrer räumlichen und personellen Kapazitäten individuelle Konzepte entwickeln können, wie sie die schrittweise Öffnung der Betreuung umsetzen können. Durch den Beschluss haben nun alle Beteiligten eine gute Grundlage, um gemeinsam wieder mehr Familien im Land eine Betreuung anbieten zu können. Das Land wird den Wiedereinstieg konstruktiv begleiten“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und ergänzt: „Die Ausweitung kann selbstverständlich nicht von heute auf morgen umgesetzt werden. Die Träger der Einrichtungen benötigen Vorlauf für ihre Planungen und die Organisation. Wie die zeitliche Umsetzung in der jeweiligen Einrichtung vor Ort erfolgt, hängt darüber hinaus maßgeblich von der jeweiligen räumlichen und personellen Situation ab. Was die Kommunen, freien Träger und Tagespflegepersonen in dieser außergewöhnlichen Situation leisten, verdient große Anerkennung.“

Corona-Krise im Rhein-Neckar-Kreis: Zahl der Infizierten steigt deutlich an

Update vom 14. Mai, 13:52 Uhr: Seit einiger Zeit steigt die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten im Rhein-Neckar-Kreis kaum noch an. Während in den vergangenen Tagen lediglich ein bis vier neue Fälle täglich dazugekommen sind, sind es von Mittwoch auf Donnerstag 16. Dadurch steigt die Zahl der Infizierten insgesamt auf 941. Die Zahl der aktiven Fälle im Rhein-Neckar-Kreis steigt auf 81 an. 824 Personen sind bereits wieder genesen. 341 Menschen müssen weiterhin zu Hause bleiben und stehen unter Quarantäne. Wie das Gesundheitsamt mitteilt, gibt es auch zwei neue Todesfälle. Insgesamt sind 36 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben.

Rhein-Neckar-Kreis: Kitas, Patientenbesuche – neue Corona-Lockerungen ab Montag

Update vom 14. Mai, 11:37 Uhr: Kranke besuchen, Kinder in die Kita bringen, Volkshochschulkurse machen: Die Corona-Lenkungsgruppe in Baden-Württemberg hat einige Lockerungen beschlossen. Demnach sollen Bürger ab Montag (18.5.) Patienten in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen besuchen dürfen. „Pro Patient ist dann ein Besuch am Tag von maximal zwei Personen möglich", heißt es in einer Mitteilung des Staatsministeriums am Mittwochabend. Besucher müssten allerdings für eine etwaige Kontaktverfolgung persönliche Daten hinterlassen. Auch gelten strenge Auflagen. Welche das sind, hängt von den Rahmenbedingungen des Landes ab, die in Kürze bekannt gegeben werden sollen. „Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir bisher noch keine regelmäßigen Besuche in den GRN-Kliniken Eberbach, Schwetzingen, Sinsheim und Weinheim zulassen können“, appelliert Rüdiger Burger, Geschäftsführer der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH an die Vernunft der Angehörigen. Das Sozialministerium will im Laufe der Woche allgemein gültige Rahmenbedingungen festlegen. „Darauf basierend können wir Besuchsregeln erstellen, mit denen wir Patienten, Besucher und Mitarbeiter schützen möchten und müssen“, so Burger weiter. Ein mögliches Szenario ist, dass es die auch jetzt schon in Ausnahmefällen gültigen Eingangskontrollen, eine Mundschutzpflicht, die Einhaltung der Abstandsregeln und verpflichtende Händedesinfektion gibt. Darüber hinaus wäre denkbar, pro Patient, Tag und Zimmer jeweils einen Besucher zuzulassen. Schon jetzt und auch weiterhin gelten Ausnahmeregelungen beispielsweise für Patienten, die im Sterben liegen, Palliativpatienten und Väter, die bei der Geburt ihres Kindes dabei sein möchten. 

Ab Montag dürfen auch Kitas eingeschränkt wieder öffnen. Erlaubt sind maximal 50 Prozent der Kinder, die normalweise in die jeweilige Kita gehen. Kinder in der erweiterten Notbetreuung oder mit besonderem Förderbedarf haben Vorrang. Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hatte die schrittweise Öffnung der Kitas bereits angekündigt. Auszubildende im ersten Lehrjahr sollen ab dem 18. Mai wieder ihrer beruflichen Bildung nachgehen können. Schrittweise sollen dann die entsprechenden Bildungsstätten wieder öffnen. Auch die Weiterbildung an den Volkshochschulen soll dann wieder eingeschränkt möglich sein. Die Lenkungsgruppe "SARS-CoV-2 (Coronavirus)" ist die Schnittstelle zwischen Bund, Ländern und Kommunen in Baden-Württemberg. Sie organisiert Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.

Update vom 13. Mai, 14:09 Uhr: Es gibt vier neue Fälle im Rhein-Neckar-Kreis. Damit haben sich insgesamt 925 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, 820 davon sind aber bereits wieder gesund. Im Rhein-Neckar-Kreis gibt es nur noch 71 aktive Fälle, zwei weniger als am Vortag. Es gibt leider auch einen weiteren Todesfall. Damit steigt die Zahl der Verstorbenen auf 34. 419 Personen befinden sich unter Quarantäne. 

Update vom 12. Mai, 13:43 Uhr: Die Zahl der Infizierten im Rhein-Neckar-Kreis steigt um drei auf 921. Davon sind bereits wieder 815 gesund. Es gibt im Rhein-Neckar-Kreis demnach 73 aktive Fälle. 410 Personen sind in Quarantäne.

Hinweis: Aufgrund der niedrigen Fallzahlen veröffentlicht das Gesundheitsamt des Landratsamtes Rhein-Neckar-Kreis nur noch mittwochs und sonntags die Kommunen-Liste. 

Update vom 11. Mai, 14:20 Uhr: Sechs neue Corona-Fälle gibt es im Rhein-Neckar-Kreis, damit steigt die Zahl der Infizierten auf insgesamt 918. Die neuen Fälle stammen aus Heddesheim, Ladenburg (3), Schwetzingen und Weinheim. Es sind davon abr bereits 810 Menschen wieder gesund. Abzüglich der 33 Todesfälle gibt es demnach 75 aktive Fälle. 390 Personen stehen unter Quarantäne. 

Update vom 10. Mai, 18 Uhr: Innerhalb der vergangenen 24 Stunden hat es im Rhein-Neckar-Kreis fünf neue bestätigte Fälle gegeben. Damit ist die Zahl der Infizierten auf 912 gestiegen. Allerdings sind davon bereits 802 wieder genesen. Glücklicherweise gibt es keine weiteren Toten durch das Coronavirus. Grund zur Freude haben die Gemeinden Heddesbach und Neidenstein: In beiden Kommunen ist bisher keine Person positiv auf SARS-Cov-2 getestet worden. 

Update vom 8. Mai: Innerhalb der letzten 24 Stunden hat es im Rhein-Neckar-Kreis drei neue bestätigte Fälle gegeben. Damit ist die Zahl der Infizierten auf 903 gestiegen. Allerdings sind davon bereits 795 wieder gesund. Glücklicherweise gibt es keine weiteren Toten durch das Virus. 

Update vom 7. Mai, 17:11 Uhr: Zwei neue Fälle gibt es im Rhein-Neckar-Kreis. Damit steigt die Zahl der Infizierten insgesamt auf 900. Davon sind bereits wieder 791 Menschen genesen. Abzüglich der 33 Todesfälle gibt es somit im Rhein-Neckar-Kreis nur noch 76 aktive Fälle. 371 Personen befinden sich in Quarantäne.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Tests in Alten-und Pflegeheimen

Update vom 7. Mai, 11 Uhr: Das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises beginnt am Freitag (8. Mai) mit der von den Landesregierung angekündigten flächendeckenden Tests auf Corona-Infektionen in Alten- und Pflegeheimen. Rund 7.000 Heimbewohner im Rhein-Neckar-Kreis und in Heidelberg sollen innerhalb von vier Wochen auf Covid-19 getestet werden. Der Test diene dazu, einen Überblick über das Infektionsgeschehen in dieser Personengruppe zu erhalten, wie das Landratsamt am Donnerstag mitteilt. „Das ist wichtig, da in stationären Pflegeeinrichtungen trotz aller Vorsichtsmaßnahmen der enge Kontakt zwischen Betreuern und Betreuten und auch eventuell zu spät erkannte Infektionen dazu führen können, dass sich Bewohnende und Personal gegenseitig anstecken“, erklärt Dr. Britta Knorr, Ärztin im öffentlichen Gesundheitsdienst, die die Testungen seitens des Gesundheitsamtes koordiniert. 

Durch die weitreichendes Tests von Bewohnern und Pflegepersonal in den Einrichtungen kann eine Infektion frühzeitig erkannt und Infektionsketten unterbrochen werden. So können die Betroffenen rechtzeitig behandelt und alle anderen Bewohner geschützt werden. Die Teilnahme am Test ist nach Angaben des Landratsamtes freiwillig und wird durch geschultes medizinisches Personal durch einen Abstrich aus dem dem Nasen-, Mund-, Rachenbereich durchgeführt. 

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Diese Lockerungen gelten ab Mai

Update vom 6. Mai, 14:46 Uhr:  Bund und Länder haben die Kontaktbeschränkungen für die Bürger im öffentlichen Raum zur Eindämmung des Coronavirus grundsätzlich bis 5. Juni verlängert. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen sollen sich künftig auch Angehörige von zwei Haushalten treffen dürfen. Angesichts der niedrigen Infektionszahlen soll der Aufenthalt im öffentlichen Raum nun nicht nur allein mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes oder einer weiteren Person, sondern auch mit den Personen eines weiteren Hausstandes gestattet sein, wie es heißt. Dies soll durch eine Maskenpflicht in bestimmten öffentlichen Bereichen ergänzt werden. Generell gilt auch die Vorgabe, mindestens einen Abstand von 1,50 Metern zu anderen Menschen zu halten. Einzelne Länder hatten bereits Lockerungen der Kontaktbeschränkungen beschlossen.

Im Rhein-Neckar-Kreis gibt es keine neuen Corona-Infektionen, allerdings steigt die Zahl der Todesfälle auf 33. Es gibt nur noch 84 aktive Fälle. 

Update vom 5. Mai, 17:35 Uhr: Nachdem Bund und Länder beschlossen haben, dass Museen, Gedenkstätten und botanische Gärten wieder öffnen dürfen, macht nun auch wieder das Schwetzinger Schloss seine Tore für Besucher auf. Am 7. Mai ist der Schlossgarten von 9 bis 20 Uhr geöffnet. Es gilt allerdings eine Obergrenze an Gästen, diese liegt bei 800 Menschen. Zudem gilt an allen Engstellen im Gartenbereich ebenso wie in Innenräumen die strikte Pflicht zum Tragen einer Maske. Geschlossen bleiben vorerst noch alle Gebäude im Schlossgarten – die Gartenmoschee, das Badhaus, das Orangeriemuseum, das Handwerkermuseum, die Gartenkunstausstellung und die Obstwiese. Ebenfalls noch geschlossen bleiben die Innenräume von Schloss Schwetzingen. Aufgrund der Schließung der Gebäude im Garten wird der Eintrittspreis von 7 Euro auf 5 Euro reduziert.

Update vom 5. Mai, 14:46 Uhr: Das Gesundheitsamt muss einen weiteren Todesfall bestätigen. Insgesamt sind nun 32 Menschen im Rhein-Neckar-Kreis am Coronavirus gestorben. Die Zahl der Infizierten bleibt weiterhin bei 902, da es keine neuen Fälle gibt. Damit gibt es nur noch 93 aktive Fälle im Rhein-Neckar-Kreis. 

Update vom 4. Mai, 13:15 Uhr: Im Rhein-Neckar-Kreis gibt es keinen neuen Corona-Fall, das bestätigt das Gesundheitsamt am Montagmittag. Damit bleibt die Zahl der Infizierten weiterhin bei 902. Es gibt nur noch 100 aktive Fälle. 

Update vom 3. Mai, 13:41 Uhr: Ab Montag gilt die neue Corona-Verordnung in Baden-Württemberg. Politiker wagen somit einen weiteren Schritt in die „neue Normalität“. Die neuen Regeln haben auch Auswirkungen auf den Rhein-Neckar-Kreis. So darf der Einzelhandel ab Montag unabhängig von der Ladengröße öffnen und religiöse Gemeinden dürfen sich zu Gottesdiensten und Gebetsveranstaltungen versammeln. Ab Mittwoch (6. Mai) werden dann Spielplätze und Museen wieder geöffnet. Gastronomen und Veranstalter müssen sich allerdings noch etwas gedulden und dürfen den Betrieb nicht aufnehmen.

Doch nicht nur die Privatwirtschaft leidet unter den drastischen Maßnahmen: Auch die Kommunen verzeichnen drastische finanzielle Einbußen. In einem Brief an den Gemeindetag schildert der Bürgermeister von Neckargemünd, Frank Volk, die Finanzprobleme, die ihm inzwischen den Schlaf rauben. „Inzwischen fällt es nicht nur mir angesichts der Sorge um die kommunalen Finanzen schwer, nachts einzuschlafen“, schreibt Bürgermeister Volk. Auf seine Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis mit 13.400 Einwohnern entfalle von einer landesweit verteilten Tranche von 100 Millionen Euro lediglich ein Betrag von 86.650 Euro – dem stünden Einnahmeausfälle von monatlich 232.000 Euro gegenüber, etwa aus den Kitas, dem Hort und der Mittagsbetreuung an Grundschulen (73.350), aus Musik- (10.000 Euro) und Volkshochschule (21.000 Euro) sowie aus dem öffentlichen Nahverkehr (72.000 Euro). Zugleich gebe es neue Belastungen etwa für Schutzmasken und die Absperrungen der Kinderspielplätze. „Wir sehen uns mit einem immensen Problem einer Größenordnung konfrontiert, wie es sie seit den Aufbaujahren nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben hat“, resümiert Volk. Er habe Angst, dass er Bücherei, Freibad, Museum sowie Musik- und Volkshochschule schließen müsste, wenn er nicht mehr Geld von Land und Bund bekommen würde.

Baden-Württemberg sucht in der Corona-Krise den Weg zurück in den Alltag – und wagt nach mehreren Wochen des Lockdowns kleine Schritte zurück in die Normalität. Die Diskussion um die größeren Schritte der Öffnung steht jedoch erst noch bevor: Bei der Corona-Konferenz mit Angela Merkel am 6. Mai sollen Themen wie Tourismus, Gastronomie, Hotellerie und Kitas auf der Agenda stehen. Über welche Lockerungen noch diese Woche entschieden werden könnte liest Du ab sofort in unserem neuen News-Ticker zur Corona-Krise in Baden-Württemberg. Alle Informationen zu den aktuellen Corona-Regeln in Deutschland, was erlaubt und verboten ist – und welche Schritte der Lockerung nun folgen könnten, findet Du in unserem News-Ticker zur Corona-Konferenz.

Rhein-Neckar-Kreis: Großteil der Covid-19-Erkrankte wieder genesen

Update vom 2. Mai, 17:03 Uhr: Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Zahl der Covid-19-Patienten etwas angestiegen. Im Vergleich zum Vortag stieg die Zahl der bestätigten Fälle um acht Personen. Insgesamt sind so seit dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie im Rhein-Neckar-Kreis 892 Personen an Covid-19 erkrankt. Von den 892 Covid-19-Fällen sind bereits 756 Personen genesen und 31 verstorben.

Rhein-Neckar-Kreis: Die aktuellen Corona-Fallzahlen für alle Gemeinden auf einen Blick

Update vom 1. Mai: Es nur drei Neu-Infizierte im Rhein-Neckar-Kreis (Schwetzingen, Waibstadt, Weinheim). Damit steigt die Zahl der Infizierten auf insgesamt 884. Davon sind bereits wieder 756 Menschen gesund. Nach der Konferenz von Bund und Ländern dürfen Zoos, botanische Gärten, Spielplätze, Museen, Gedenkstätten und Gottesdienste wieder öffnen.

Update vom 30. April, 13:20 Uhr: Zwei neue Todesfälle muss das Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis bestätigen. Insgesamt sind 31 Menschen am Coronavirus gestorben. Die Zahl der Infizierten steigt lediglich um zwei auf 881 an. 754 Menschen sind bereits wieder gesund, damit gibt es "nur noch" 96 aktive Fälle.

Update vom 29. April, 13:25 Uhr: Nicht nur beim Einkaufen oder in Bus und Bahn gilt Maskenpflicht, auch beim Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis. Dazu gehören die Behörden im Dienstgebäude sowie alle Außenstellen einschließlich der Kfz-Zulassungs- und Führerscheinbehörden in Sinsheim, Weinheim und Wiesloch. Soweit möglich sollen Kunden von persönlichen Vorsprachen bei der Behörde abzusehen und Online-Bürgerdienste zu nutzen. Nicht aufschiebbare persönliche Vorsprachen sollten ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung erfolgen.

Der aktuelle Stand der Fallzahlen im Rhein-Neckar-Kreis beträgt 879. Die vier neuen Fälle sind in Epfenbach, Heddesheim, Schönau und Weinheim bestätigt worden. Insgesamt gibt es noch 102 aktive Fälle. 

Update vom 28. April: Nach den neuesten Informationen des Gesundheitsamts Rhein-Neckar-Kreis hat es innerhalb der letzten 24 Stunden zwei Neuinfektionen gegeben. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Infizierten auf 875 an. Von diesen Personen sind allerdings bereits 735 wieder gesund. Bislang sind 29 Todesfälle zu beklagen. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Maskenpflicht in Kraft – Strafen bei Missachtung

Update, 14 Uhr: Wie das Gesundheitsamt am Montagnachmittag bestätigt, gibt es nur zwei neue Fälle im Rhein-Neckar-Kreis (Edingen-Neckarhausen und Weinheim). Damit steigt die Zahl der Infizierten auf 873. Gesund sind bereits wieder 727. Damit gibt es "nur noch" 117 aktive Fälle im Rhein-Neckar-Kreis. 

Update, 13 Uhr: Nach einer ersten Gewöhnungswoche ohne Strafen sollen Bürger, die keine Masken tragen, danach ein Bußgeld von 15 Euro abdrücken. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums kann das Bußgeld im Land sogar bis zu 30 Euro betragen. Der Rahmen liege wischen 15 und 30 Euro, teilte eine Sprecherin auf Anfrage mit. Anfangsverstöße sollten mit 15 Euro geahndet werden, bei Folgeverstößen könnten die Behörden bis zu 30 Euro erheben. Auch in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gilt die Maskenpflicht. Doch wie reagieren die Mannheimer in den Planken und die Ludwigshafener im Rathauscenter darauf?

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Maskenpflicht auf unbestimmte Zeit

 Zu dem genauen Zeitraum der Maskenpflicht konnte Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) noch keine konkreten Angaben machen. „Man sollte sich darauf einrichten, dass es eine Weile geht", sagte er am Montag in Stuttgart. 

Kinder ab sechs Jahren müssen den Gesichtsschutz tragen. Selbstgemachte Modelle sowie Tücher oder Schals, die Mund und Nase bedecken, sind bei der neuen Maskenpflicht ausreichend. In der ersten Woche sind laut Landesregierung keine Strafen vorgesehen, damit sich alle darauf einstellen können. Vom 4. Mai an soll es Bußgelder für Verstöße geben.

Update vom 27. April, 6:30 Uhr: Von nun an gilt im ganzen Rhein-Neckar-Kreis die Maskenpflicht. Immer wenn Du einkaufen gehst oder Bus und Bahn fährst, musst Du einen Mundschutz tragen (ein Schal oder ein Tuch ist auch erlaubt). Die Regierung will diese Woche entscheiden, wie hoch ein Bußgeld ausfällt, wenn jemand keine Maske trägt. Es steht Supermärkten und Co. zu, Dir den Eintritt zu verwehren, wenn Du keine Maske trägst.

Update vom 26. April um 16:15 Uhr: Wie gewohnt veröffentlicht das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis am Nachmittag die aktualisierten Fallzahlen. Demnach haben sich lediglich drei weitere Personen in den letzten 24 Stunden mit dem Coronavirus infiziert. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Fälle im Rhein-Neckar-Kreis auf insgesamt 871 – 721 davon sind jedoch bereits wieder geheilt. 

Aktuell befinden sich noch 483 Personen in Quarantäne. Die Zahl der Corona-Toten im Rhein-Neckar-Kreis liegt unverändert bei 29.

Eine Karte für den Rhein-Neckar-Kreis findest Du hier

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Maskenpflicht ab Montag (27. April) – Wie teuer ist ein Verstoß?

Update vom 26. April: Ab morgen (27. April) gilt in Rhein-Neckar-Kreis die Maskenpflicht. Dann muss beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr ein Mund- und Nasenschutz getragen werden. Während andere Bundesländer bereits klare Regelungen haben, wie teuer Masken-Muffeln ein Verstoß zu stehen kommt, will die Landesregierung von Baden-Württemberg in der kommenden Woche darüber entscheiden. In der ersten Woche bleibt es jedoch zunächst noch bei Verwarnungen, da man den Bürgern in einer einwöchigen Übergangsphase genügend Zeit geben müsste, um sich auf die neue Praxis einzustellen. Danach wird der Verstoß gegen die Maskenpflicht jedoch mit einem Bußgeld geahndet – das könnte so hoch ausfallen!

Du hast noch keine Maske und weißt auch nicht, wo Du eine herbekommen kannst? Dann haben wir hier eine praktische Übersicht! Oder vielleicht möchtest Du Dir sogar selbst eine Maske nähen? Dann haben wir hier eine einfache Anleitung (mit Video), wie Du Schritt für Schritt einen Mundschutz selbst machen kannst!

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Jetzt 29 Tote – Tests für Personen OHNE Symptome empfohlen

Update vom 25 April um 16 Uhr: Am Samstagnachmittag hat das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis die aktualisierten Fallzahlen veröffentlicht. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden wurden 7 weitere Coronavirus-Fälle gemeldet. Damit haben sich im Rhein-Neckar-Kreis bislang insgesamt 868 Personen mit dem Coronavirus infiziert – 710 davon sind jedoch bereits wieder geheilt. Aktuell befinden sich noch 488 Personen in Quarantäne. Zudem wurde dem Landratsamt ein weiterer Todesfall in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung bestätigt. Damit steigt die Zahl der Corona-Toten im Rhein-Neckar-Kreis auf 29.

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Jetzt 29 Tote – Tests für gewisse Personen OHNE Symptome empfohlen

Update vom 25. April: Bisher haben sich im Rhein-Neckar-Kreis 861 Personen mit dem Coronavirus infiziert, 29 davon sind an den Folgen der Covid-19-Erkrankung gestorben. Aktuell beläuft sich in Baden-Württemberg die Reproduktionszahl laut Robert-Koch-Institut auf R 0,8. Heißt: Durchschnittlich steckt eine mit dem Coronavirus infizierte Person 0,8 weitere Personen an. Da infolge der Lockerung der Corona-Maßnahmen ein starker Fallanstieg befürchtet wird, sollen künftig deutlich mehr Tests durchgeführt werden als bislang. Das geht aus einem Entschluss der Corona-Lenkungsgruppeder Regierung hervor.

Um einen exponentiellen Anstieg der Corona-Fälle zu verhindern, empfiehlt das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis bestimmten Personengruppen des Landkreises und der Stadt Heidelberg, sich auch dann auf das Coronavirus testen zu lassen, auch wenn sie keine akuten Symptome wie Husten, Halsweh und Fieber aufweisen – dennoch müssen gewisse Voraussetzungen gegeben sein!

Demnach sollen künftig auch Menschen getestet werden, die in engem Kontakt zu Infizierten stehen, die in medizinischen oder Pflegeeinrichtungen arbeiten oder in deren Umfeld es eine Häufung von Erkrankungen gibt.

Künftig sollen im Rhein-Neckar-Kreis auch gewisse Personen getestet werden, die keine Symptome haben.

Für alle betroffenen Personen der oben aufgeführten Gruppen gilt, sich telefonisch bei der Hotline des Gesundheitsamtes unter der Nummer 06221 - 522-1881 (täglich von 7.30 Uhr bis 19 Uhr erreichbar) zu melden. Im Gespräch wird dann geprüft, ob die erforderlichen Test-Bedingungen gegeben sind. „Anschließend erhält die Person einen Code und einen Termin bei einem Testzentrum in räumlicher Näher ihres Wohnortes“, so Schwertz weiter.

Bislang wurden im Rhein-Neckar-Kreis und Heidelberg 7.383 Personen auf die Weisung des Gesundheitsamtes hin auf das Coronavirus getestet – dabei beinhaltet sich jedoch nicht anderweitige Tests wie beispielsweise die durch niedergelassene Ärzte. Insgesamt wurden im Landkreis und in Heidelberg bis zum 25. April 1.156 Personen positiv auf das Coronavirus getestet

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Alle Fälle pro Gemeinde

Kommune

Coronavirus-Fälle

Davon in Quarantäne ("aktive Fälle")

Altlußheim

7

2

Angelbachtal

6

2

Bammental

6

0

Brühl

28

3

Dielheim

22

0

Dossenheim

16

4

Eberbach

10

1

Edingen-Neckarhausen

26

6

Epfenbach

3

0

Eppelheim

26

4

Eschelbronn

1

0

Gaiberg

5

1

Heddesbach

0

0

Heddesheim

23

5

Heiligkreuzsteinach

2

0

Helmstadt-Bargen

3

1

Hemsbach

13

6

Hirschberg

22

3

Hockenheim

28

4

Ilvesheim

10

0

Ketsch

22

2

Ladenburg

12

1

Laudenbach

11

1

Leimen

57

9

Lobbach

6

1

Malsch

5

1

Mauer

9

1

Meckesheim

4

0

Mühlhausen

20

2

Neckarbischofsheim

3

0

Neckargemünd

19

0

Neidenstein

0

0

Neulußheim

8

0

Nußloch

19

1

Oftersheim

15

0

Plankstadt

15

1

Rauenberg

4

0

Reichartshausen

1

0

Reilingen

12

2

Sandhausen

18

1

Schönau

0

0

Schönbrunn

4

1

Schriesheim

20

3

Schwetzingen

51

2

Sinsheim

51

14

Spechbach

2

1

St. Leon-Rot

23

3

Waibstadt

5

1

Walldorf

33

8

Weinheim

133

28

Wiesenbach

5

0

Wiesloch

23

3

Wilhelmsfeld

1

0

Zuzenhausen

0

0

Insgesamt

868

134

*Zahlen vom Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis (Stand: 25. April)

Eine Karte für den Rhein-Neckar-Kreis findest Du hier

Corona im Rhein-Neckar-Kreis: Vier neue Todesfälle – Zahl der Geheilten macht dennoch Hoffnung

Update vom 24. April: Das Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis muss vier neue Todesfälle bestätigen. Damit sind insgesamt 28 Menschen mit oder am Coronavirus gestorben. Die Zahl der Neuinfektionen (Weinheim) steigt wiederum nur um einen neuen Fall auf 861. Mittlerweile sind davon 699 Personen bereits wieder gesund. Das bedeutet, dass es im Rhein-Neckar-Kreis "nur noch" 134 aktive Fälle gibt. 502 Personen stehen unter Quarantäne.

Update vom 23. April: Fünf neue Fälle kommen im Rhein-Neckar-Kreis dazu. Damit steigt die Zahl der Infizierten auf insgesamt 860. Davon sind bereits 687 Menschen wieder gesund. Insgesamt stehen 522 Personen unter Quarantäne.

Übrigens: Viele fragen sich jetzt, was mit ihrem Fitnessstudio-Abo ist, da alle Center geschlossen sind. Was Du beachten musst.

Update, 15 Uhr: Die neuen Fallzahlen für den Rhein-Neckar-Kreis machen weiterhin Hoffnung. Denn mittlerweile gelten "nur noch" 153 Personen als aktive Fälle. Insgesamt haben sich 855 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, davon sind aber schon 676 Personen wieder gesund. 

Update vom 22. April: Von der Lockerung der Corona-Maßnahmen noch nicht betroffen sind derzeit Kindergärten und Grundschulen. Die meisten Kinder müssen (noch) zuhause bleiben. Dabei legen aktuelle Untersuchungen nahe, dass gerade Kinder unter zehn Jahren gegen das Coronavirus quasi immun sind. Die Uniklinik Heidelberg will diesem wichtigen Thema jetzt in einer landesweiten Studie nachgehen. Erste Ergebnisse werden bereits Anfang Mai erwartet. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Keine neuen Covid-Fälle 

Update vom 21. April: Gute Nachrichten aus dem Rhein-Neckar-Kreis. Am ersten Tag der Corona-Lockerungen und der damit verbundenen Öffnung vieler Geschäfte hat es keine neuen Fälle gegeben. Damit liegt die Zahl noch bei 855 Corona-Erkrankten. Zudem sind nun schon 665 Personen wieder gesund. Bleibt abzuwarten, wie sich diese Zahlen nach den Lockerungen entwickeln. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Schule gehen wieder los

Update vom 20. April: Diese Zahl macht Hoffnung: Nur zwei neue Fälle muss das Gesundheitsamt für den Rhein-Neckar-Kreis melden. Insgesamt sind somit 855 mittlerweile mit dem Coronavirus infiziert worden. Aber: Krank sind "nur noch" 208 Personen, da mittlerweile bereits 647 wieder genesen sind. In Quarantäne befinden sich 498. 24 Menschen sind am oder mit dem Coronavirus gestorben.

Ab dem 4. Mai geht in Baden-Württemberg die Schule wieder los. Allerdings verläuft der Rest des Schuljahres unter strengen Regeln und Hygienemaßnahmen ab. Alles was Du darüber wissen musst. Ab sofort findest Du alle News und aktuelle Zahlen zum Coronavirus in Baden-Württemberg in unserem neuen News-Ticker.

Update vom 19. April: Innerhalb der letzten 24 Stunden haben sich im Rhein-Neckar-Kreis acht Personen mit dem Coronavirus angesteckt. Glücklicherweise gibt es keine neuen Todesfälle. Weiterhin sind auch mehr Menschen in der Region wieder gesund als infiziert. 639 Menschen sind schon wieder genesen. Bleibt abzuwarten, wie diese Zahl sich ab Montag (20. April) verändert, wenn eine Großzahl der Geschäfte wieder öffnen darf. 

Update vom 18. April: Im Rhein-Neckar-Kreis haben sich sechs neue Personen mit dem Coronavirus infiziert. Damit steigt die Zahl der insgesamt erkrankten Menschen auf 845. Von diesen sind allerdings bereits 629 wieder gesund. 23 Personen sind bislang wegen Covid-19 gestorben.

Update vom 17. April, 22 Uhr: Wie der Rhein-Neckar-Kreis am Freitag mitteilt, haben sich mittlerweile 839 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Das sind nur drei mehr als am Vortag. 611 Menschen haben sich schon von ihrer Covid-19-Erkrankung erholt.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Wer aus dem Ausland kommt, MUSS in Quarantäne

Update vom 17. April, 6:48 Uhr: Die Einreisebestimmungen von Personen, die aus dem Ausland nach Baden-Württemberg reisen, sind geändert worden. Wie das Landratsam Rhein-Neckar-Kreis mitteilt, müssen sich seit dem Wochenende Personen, die aus dem Ausland einreisen, bei der zuständigen Polizeibehörde melden und sich für 14 Tage in Quarantäne begeben. Falls Krankheitssymptome auftreten muss die zuständige Behörde ebenfalls informiert werden. Ausgenommen von dieser neuen Regelung sind:

  • Pendler, die täglich oder für bis zu fünf Tage zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich oder medizinisch oder aus Gründen des Besuchs einer Bildungseinrichtung in das Bundesgebiet einreisen.
  • Saisonarbeiter, die täglich oder für bis zu fünf Tage zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich oder medizinisch oder aus Gründen des Besuchs einer Bildungseinrichtung in das Bundesgebiet einreisen.
  • Systemrelevante Berufsgruppen, nach einem Auslandsaufenthalt von weniger als 48 Stunden.

Für Saisonarbeitskräfte allerdings sind in den ersten 14 Tagen nach ihrer Einreise die Regelungen zu beachten, dass am Ort ihrer Unterbringung und ihrer Tätigkeit gruppenbezogen betriebliche Hygienemaßnahmen und Vorkehrungen zur Kontaktvermeidung außerhalb der Arbeitsgruppe ergriffen werden, die einer Absonderung vergleichbar sind. Das Verlassen der Unterbringung ist nur zur Ausübung ihrer Tätigkeit gestattet. 

Weiterhin können von der zuständigen Ortspolizeibehörde weitere Ausnahmen erlassen werden, solche Ausnahmen sind insbesondere dann zuzulassen, wenn ein triftiger beruflicher oder persönlicher Grund vorliegt. Ein solcher liegt insbesondere vor bei geteiltem Sorgerecht, dem Besuch des Lebenspartners oder dem Beistand bzw. der Pflege schutzbedürftiger Personen.

Personen, die nur zur Durchreise aus einem Staat außerhalb Deutschlands nach Baden-Württemberg einreisen, müssen das Bundesland auf direktem Weg verlassen. Verstöße gegen die Verordnung werden mit Bußgeldern geahndet.

Hier kannst Du die neue Corona-Verordnungen von Baden-Württemberg nachlesen. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Warum neue Maßnahmen für Unmut sorgen

Update vom 16. April, 7:45 Uhr: Bund und Länder beschließen am Mittwoch folgende Maßnahmen:

  • Die Schulen und Kitas bleiben auch nach den Osterferien geschlossen; Die bestehende Notbetreuung wird fortgesetzt. Frühestens ab dem 27. April sollen erste Schüler wieder in die Schulen gehen, am 4. Mai sollen weitere Schülergruppen folgen. 
  • Das Kontaktverbot wird verlängert.
  • Großveranstaltungen – einschließlich Fußballspiele – sind bis zum 31. August verboten. 
  • Geschäfte bis zu einer Größe von 800 Quadratmetern dürfen wieder öffnen. 
  • Es gibt keine Masken-Pflicht.

In ersten Reaktionen zeigen Verbände und vor allem die Wirtschaft Verständnis für die Entscheidungen, nur vorsichtige Schritte zur Lockerung einzuleiten. „Es ist gut, dass erste Perspektiven für eine wirtschaftliche Öffnung aufgezeigt werden", lobt der Präsident des Industrie- und Handelskammertages (BWIHK), Wolfgang Grenke. Es gelte das Primat der Politik, und es sei wichtig, dass medizinische Überlegungen dabei die Grundlage seien. Allerdings werden Details der neuen Regelungen auch kritisiert: „Nicht nachvollziehbar ist, weshalb nur der Einzelhandel bis 800 Quadratmetern Verkaufsfläche und einige unabhängig von der Verkaufsfläche ausgewählte Sortimentsbereiche öffnen dürfen", sagt Manfred Schnabel, der Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar. Es sei „ungerecht und schmerzhaft", dass viele Betriebe sich bis mindestens zum 4. Mai gedulden müssten und damit Wettbewerbsverzerrungen verschärft würden. Der Gastronomie oder Hotellerie fehle nach wie vor eine klare Perspektive, saget Schnabel.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Kurve flacht ab – kommt jetzt die Maßnahmen-Lockerung? 

Update vom 15. April, 14:45 Uhr: Der positive Trend hält an: Auch am Mittwoch meldet der Rhein-Neckar-Kreis nur wenige Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Innerhalb eines Tages kommen nur 13 Infizierte hinzu, somit beläuft sich die Zahl der mit dem Coronavirus-Infizierten auf 824. Auch aus Heidelberg gibt es Erfreuliches zu vermelden: Die Zahl der Neuinfektionen ist überhaupt nicht gestiegen und beläuft sich weiterhin auf 273. 

Heute fällt die Entscheidung darüber wie eine Lockerung der Corona-Maßnahmen aussehen könnte. Diese besprechen die Ministerpräsidenten der Länder in einer Videokonferenz mit der Kanzlerin. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Kaum noch Neu-Infektionen

Update vom 14. April, 13:55 Uhr: Die Zahl der Coronavirus-Infizierten im Rhein-Neckar-Kreis beläuft sich auf 811 Personen. Das sind lediglich acht mehr als noch am Vortag. Im Stadtgebiet von Heidelberg haben sich 273 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt – das ist ein Zuwachs von zwei Personen innerhalb von 24 Stunden. 

Die weitere gute Nachricht ist, dass sich bereits 555 Personen im Rhein-Neckar-Kreis von ihrer Covid-19-Erkrankung erholt haben. Fast 600 Menschen befinden sich noch in Quarantäne.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: 803 Infizierte und weiteres Todesopfer

Update vom 13. April, 15:20 Uhr: Die Zahl der Corona-Infizierten im Rhein-Neckar-Kreis ist in den letzten zwei Tagen auf insgesamt 803 angestiegen. Dem Landratsamt wurden von Samstag auf Ostersonntag 17 und Sonntag auf Ostermontag acht Neu-Infektionen gemeldet. Den Angaben zufolge befinden sich aktuell außerdem noch 653 Menschen in Quarantäne. 538 Personen haben sich bereits von Covid-19 erholt und gelten als genesen. 

Leider vermeldet das Landratsamt am Montagnachmittag auch einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Die Zahl der Toten steigt damit auf insgesamt 19. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Nur wenige Neu-Infektionen – Wende geschafft?

Update vom 11. April: Erneut gibt esnur 12 Neu-Infektionen mit dem Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis. Damit steigt die Zahl der Infizierten auf insgesamt 778 an. Nach Angaben des Landratsamtes befinden sich aktuell noch 697 Menschen in Quarantäne. Die besonders gute Nachricht: Schon rund 500 Personen haben sich bereits von Covid-19 erholt und gelten als geheilt. Auch die Zahl der Todesopfer ist seit Karfreitag nicht gestiegen. 

Das Landratsamt hat am Samstag keine einzelnen Zahlen für die Gemeinden im Rhein-Neckar-Kreis veröffentlicht. Die nächste Aktualisierung der Zahlen gibt es zudem erst wieder am Ostermontag. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Zahlen steigen nur in 8 Gemeinden! 

Update vom 10. April: Wie das Landratsamt am Freitagnachmittag meldet, ist die Zahl der Infizierten im Rhein-Neckar-Kreis wieder nur gering angestiegen: lediglich 13 neue Fälle wurden bestätigt. Damit steigt die Zahl der Coronavirus-Fälle auf insgesamt 766. Insgesamt traten nur in 8 von den 54 Gemeinden im Rhein-Neckar Kreis neue Fälle auf. Dabei handelt es sich um Hirschberg (1), Ladenburg (1), Leimen (4), Lobbach (1), Malsch (1), Nußloch (1), Walldorf (2) und Weinheim (2). 

Fast 480 Menschen im Rhein-Neckar-Kreis haben sich bereits von Covid-19 erholt. Knapp 760 Personen befinden sich aktuell noch in Quarantäne. Leider wurde jedoch auch am Freitag ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt. Die Zahl der Covid-19-Toten steigt somit auf insgesamt 18. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: 753 Fälle – die Ausbreitung pro Kommune im Überblick

Update vom 9. April: Insgesamt haben sich im Rhein-Neckar-Kreis bislang 753 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Das geht aus der aktuellen Meldung des Landratsamtes hervor. Im Vergleich zum Vortag wurden somit lediglich 8 neue Coronavirus-Fälle bestätigt. Die Infektionskurve flacht bereits seit dem 8. April extrem ab – mit 6 neuen bestätigten Coronavirusfällen am Vortag wurde ein solch niedriger wert erreicht, wie seit exakt einem Monat nicht mehr. Die Corona-Maßnahmen scheinen also vor allem im Rhein-Neckar-Kreis zu fruchten. 

Auch folgende Zahl macht Hoffnung: Im Rhein-Neckar-Kreis sind über 60 Prozent der Infizierten wieder geheilt – nämlich exakt 454. Unter Quarantäne befinden sich aktuell noch 842 Personen. 

Doch das Landratsamt muss auch einen weiteren Todesfall in Verbindung mit dem Coronavirus bestätigen. Damit ist die Zahl der Covid-19-Toten im Rhein-Neckar-Kreis mittlerweile auf 17 angestiegen.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Diese Zahlen machen Hoffnung

Update vom 8. April: Am Mittwochmittag veröffentlich das Landratsamt die aktualisierten Zahlen der Coronavirus-Fälle für den Rhein-Neckar-Kreis – und die Statistik macht Hoffnung, denn in den letzten 24 Stunden wurden lediglich 6 neue Infektionen gemeldet – das ist der geringste Zuwachs seit dem 8. März! Insgesamt haben sich im Rhein-Neckar-Kreis mittlerweile 745 Personen mit dem Coronavirus infiziert, 415 davon sind mittlerweile wieder genesen. 920 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. 

Doch es gibt auch traurige Nachrichten: Denn dem Landratsamt wurde ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Mittlerweile sind 16 Personen im Rhein-Neckar-Kreis an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung gestorben

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Über die Hälfte der Infizierten wieder gesund

Update, 14:21 Uhr: Das sind doch mal gute Nachrichten! Wie das Gesundheitsamt für den Rhein-Neckar-Kreis mitteilt, gibt weniger neue Corona-Fälle als Genesungen. 13 Personen haben sich mit dem Coronavirus infiziert, gleichzeitig sind 48 Personen wieder gesund. Auch prozentual gesehen zu den Gesamtfällen steht der Rhein-Neckar-Kreis gut da. Von den insgesamt 739 Coronavirus-Infizierten sind 379 (also mehr als die Hälfte!) wieder gesund. Es stehen dadurch auch deutlich weniger Personen unter Quarantäne als noch am Vortag. Während am Montag sich noch 1.066 Menschen in Quarantäne befanden, sind es am Dienstag nur noch 958. 

Ob sich nun das Kontaktverbot bemerkbar macht und es einen Rückgang der Fälle gibt, kann aber erst nach weiteren Beobachtungen gesagt werden. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Chinesische Partnerstadt schickt Schutzmasken und Ausrüstung!

Update vom 7. April, 10:40 Uhr: Der Rhein-Neckar-Kreis arbeitet mit Hochdruck an der Beschaffung von medizinischen Schutzmasken sowie weiterer Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel. Erste Lieferungen des Landes Baden-Württemberg und von privaten Unternehmen aus dem Rhein-Neckar-Kreis seien bereits bei der Integrierten Leitstelle in Ladenburg eingetroffen, wo der Landkreis ein Verteilungszentrum eingerichtet hat. „In den vergangenen Tagen sind bereits die Kliniken beliefert worden und am 4. April 2020 ist die Schutzausrüstung erstmals auch an die Pflegeheime und ambulante Dienste im Rhein-Neckar-Kreis verteilt worden“, teilt das Landratsamt am Dienstag mit. Weitere Lieferungen – darunter auch Spenden – werden in den kommenden Tagen erwartet. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Partnerstadt in China schickt Schutzmasken und Ausrüstung

„Nicht nur das Land, sondern auch viele Firmen, Unternehmen und sonstige Partner aus der Region und weltweit unterstützten uns in diesen Tagen mit der Belieferung von Masken, Desinfektionsmitteln und sonstiger Schutzausrüstung. Auch unsere chinesische Partnerstadt Taicang hat uns Schutzmasken, Schutzhandschuhe und Schutzanzüge per Luftfracht geliefert“, freut sich Landrat Stefan Dallinger. Er sei sehr dankbar, dass zahlreiche kleine und große Unternehmen wie beispielsweise BASF, Bauhaus, BNP-Paribas SA, Heidelberg Druckmaschinen, Freudenberg, SAP und VCH Wiley und viele mehr „uns so tatkräftig geholfen haben“. Auch die Albert-Schweitzer-Schule in Sinsheim, eine berufliche Schule in der Trägerschaft des Rhein-Neckar-Kreises, der Verein zur Förderung der Palliativversorgung an der GRN-Klinik Schwetzingen e.V. haben Schutzmasken, Schutzhandschuhe etc. beigesteuert.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Über 700 Infizierte – 4 Gemeinden bislang ohne Erkrankungen

Update vom 6. April: Am Montagnachmittag veröffentlicht das Landratsamt die neuen Coronavirus-Fälle für den Rhein-Neckar-Kreis – demnach wurden mittlerweile 726 Covid-19-Fälle bestätigt (13 Erkrankungen mehr als noch am Tag zuvor), 331 sind zwischenzeitlich wieder genesen. Insgesamt befinden sich derzeit 1.066 Personen in Quarantäne. In den vergangenen 24 Stunden wurde kein weiterer Todesfall registriert – die Zahl der Corona-Toten liegt aktuell bei 15. Mit Heddesbach, Neidenstein, Schönau und Zuzenhausen gibt es vier Gemeinden im Rhein-Neckar-Kreis, in denen bislang keine positive Testung auf das Coronavirus bestätigt wurde.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: 15 Todesfälle – wenige Gemeinden „Corona-frei“

Update, 15:12 Uhr: Die Zahl der Infizierten steigt um 12 auf 713 an. 305 Personen sind bereits wieder gesund und 1.138 Menschen stehen unter Quarantäne.

Update vom 5. April, 12:16 Uhr: Das Gesundheitsamt muss zwei neue Todesfälle bestätigen. Ein Mann und eine Frau sind am 3. April in einer Heidelberger Klinik gestorben. Damit steigt die Zahl der Todesfälle mit Coroanvirus im Rhein-Neckar-Kreis auf 15

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Zahl der Fälle steigt weiter an – über 700 Infizierte

Update vom 4. April: Die Zahl der Corona-Fälle im Rhein-Neckar-Kreis steigt um 25 auf 701. 278 Personen sind bereits wieder gesund und 1.160 stehen weiterhin unter Quarantäne. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: 13. Todesfall  – diese Kommune ist am schlimmsten betroffen

Update, 16:28 Uhr: Das Gesundheitsamt muss leider einen weiteren Todesfall im Rhein-Neckar-Kreis melden. Ein über 70 Jahre alter Mann ist am 2. April in einer Klinik am Coronavirus gestorben. Damit steigt die Zahl der Todesfälle auf 13.

Update vom 3. April: 24 neue Corona-Fälle kommen im Rhein-Neckar-Kreis dazu, somit sind 676 Menschen mittlerweile am Coronavirus infiziert. Aber: 246 Personen sind wieder gesund! Es stehen weiterhin 1.278 Menschen unter Quarantäne. 

Das Gesundheitsamt hat zusammen mit den Krankenhäusern aus Heidelberg und den GRN-Kliniken eine Covid-19-Koordinierungsstelle eingerichtet. Diese kann mittels einer SAP-entwickelten Plattform auf die Kapazitäten der Krankenhäuser zugreifen und so stationäre Coronavirus-Patienten bestmöglich verteilen. Dafür stehen insgesamt 370 Betten zur Verfügung, von denen derzeit 140 belegt sind. Man könne aber die Bettenkapazität noch ausweiten, wie das Gesundheitsamt am Freitag berichtet. Ein interklinischer Stab sei dafür extra eingerichtet worden. 

Es ist gut und richtig, dass in dieser schwierigen Phase die Kliniken in Heidelberg und im Landkreis zusammenrücken und gemeinsam an einem Strang ziehen. So kann besonders die intensivmedizinische Versorgung in einer Krisensituation noch effektiver koordiniert werden“, sagt Landrat Stefan Dallinger. „Durch diese Instanz können frühzeitig Maßnahmen wie etwa notwendige Verlegungen für die bestmögliche Therapie zwischen den Kliniken, aber auch andere Dinge wie Behandlungsmethoden besprochen werden“, erklärt der Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Rainer Schwertz.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Weiteres Todesopfer – Mann unter 40 an Covid-19 gestorben

Update, 14:40 Uhr: 27 neue Fälle kommen im Rhein-Neckar-Kreis dazu. Damit sind 652 Personen am Coronavirus erkrankt. 1.308 Menschen stehen unter Quarantäne und 221 sind bereits wieder gesund. 

Update vom 2. April: Eine Heidelbergerin ist an den Folgen des Coronavirus gestorben. Die über 80 Jahre alte Frau ist am 1. April in einer Heidelberger Klinik verstorben. Auch im Rhein-Neckar-Kreis gibt es ein weiteres Todesopfer. Ein unter 40 Jahre alter Mann ist ebenfalls am Mittwoch am Coronavirus in einer Klinik im Landkreis Karlsruhe gestorben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf 13 – 12 im Rhein-Neckar-Kreis und ein Fall in Heidelberg.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Über 600 Fälle – Krankheit fordert weiteres Todesopfer

Update vom 1. April: Die Coronavirus-Fälle im Rhein-Neckar-Kreis schnellen weiter in die Höhe. Am Mittwochmittag veröffentlich das Landratsamt die aktualisierten Zahlen, mittlerweile sind 625 Personen im Rhein-Neckar-Kreis an Covid-19 erkrankt – 34 Personen mehr als noch am Tag zuvor. Mittlerweile befinden sich 1.316 Menschen in Quarantäne, 197 Personen sind wieder genesen. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden wurde zudem ein weiteres Corona-Todesopfer bestätigt. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen über 70-jährigen Mann. Bislang sind 11 Menschen im Rhein-Neckar-Kreis an den Folgen von Covid-19 gestorben.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Krankheit fordert weitere Todesopfer

Update, 16:49 Uhr: Das Gesundsheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckr-Kreis muss zwei weitere Todesfälle bestätigen. Es handelt sich dabei um einen über 70 Jahre alten Mann und eine über 80 Jahre alte Frau aus dem Rhein-Neckar-Kreis. Beide sind in Kliniken verstorben. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle auf zehn

Update, 15 Uhr: Im Rhein-Neckar-Kreis sind 591 Personen am Coronavirus erkrankt. Das sind 37 mehr als am Vortag. 1.311 Menschen stehen unter Quarantäne und 179 sind bereits wieder gesund. Acht Menschen sind bislang an den Folgen des Coronavirus gestorben. In Heidelberg sind 186 Menschen infiziert.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Gesundheitsamt empfiehlt Test für diese Personen

Update vom 31. März, 11 Uhr: Das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis empfiehlt den Einwohnern seiner 54 Städte und Gemeinden und der Stadt Heidelberg, sich auf Covid-19 schon dann testen zu lassen, wenn sie bestimmte Voraussetzungen und akute Symptome wie Husten, Halsweh und Fieber haben. „Wenn man Symptome für Corona erkennt, sollten man sich testen lassen – und zwar, wenn man Kontakt zu Corona-Kranken hatte, in einem Gesundheitsberuf arbeitet oder lebensälter ist bzw. entsprechende Vorerkrankungen hat“, erläutert Dr. Andreas Welker, stellvertretender Leiter des Gesundheitsamtes, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist. „Auch Risikopatienten sollten demnach unabhängig der Schwere der Symptomatik getestet werden.“ 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Wo kann ich mich testen lassen? 

Im Rhein-Neckar-Kreis stehen hierfür aktuell drei Testmöglichkeiten zur Verfügung: bei der GRN-Klinik in Sinsheim, das Drive-In-Testcenter in Schwetzingen und das als Drive-In/Walk-In konzipierte Abstrichzentrum auf dem Messegelände in Heidelberg

Fragen zum Coronavirus (Covid-19) beantworten Mitarbeiter unter der ☎ 06221 522-1881 von Montag bis Sonntag von 7:30 bis 19 Uhr. Wer befürchtet, sich angesteckt zu haben und sich testen lassen möchte, erhält unter dieser Nummer auch den erforderlichen Code des Gesundheitsamtes für den Abstrich.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Zahl der Todesfälle steigt weiter 

Update vom 31. März, 8:20 Uhr: Zwischenzeitlich gibt es im Rhein-Neckar-Kreis acht Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Wie das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis bestätigt, handelt es sich bei dem Verstorbenen um einen über 80 Jahre alten Mann aus dem Rhein-Neckar-Kreis. Er starb am 30. März in einer kreiseigenen Klinik.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Über 550 Infizierte – 7 Todesfälle

Update, 15:07 Uhr: 33 neue Fälle gibt es im Rhein-Neckar-Kreis. Damit steigt die Zahl der Infizierten auf insgesamt 554. 146 davon sind bereits wieder genesen, allerdings stehen 1.368 weiterhin unter Quarantäne. Sieben Menschen sind am Coronavirus gestorben

In Heidelberg sind 171 erkrankt, 41 davon sind wieder gesund. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Die Ausbreitung pro Kommune. (Stand 30. März) 

Update vom 30. März, 10:30 Uhr: Im Rhein-Neckar-Kreis ist ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt worden. Wie das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, das auch für den Stadtkreis Heidelberg zuständig ist, mitteilt, handelt es sich dabei um einen über 70 Jahre alten Mann aus dem Rhein-Neckar-Kreis. 

Er ist am 29. März in einer Heidelberger Klinik gestorben. Damit hat sich die Zahl der Todesfälle mit Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis auf sieben erhöht.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Zahl der Infizierten steigt auf über 500

Update vom 29. März, 15:20 Uhr: Die Zahl der Infizierten im Rhein-Neckar-Kreis ist auf insgesamt 521 gestiegen. Wie das Landratsamt am Sonntag mitteilt, befinden sich außerdem aktuell noch 1.340 Menschen in Quarantäne, 124 Personen sind bereits wieder genesen. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis ist gegenüber dem Vortag gleich geblieben. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Polizei beendet mehrere Partys im Freien

Update vom 29. März, 14:30 Uhr: Wer sich bei den frühlingshaften Temperaturen aktuell draußen aufhalten will, muss bestimmte Regeln beachten. Seit dem 23. März gilt im Kampf gegen das Coronavirus ein Kontaktverbot – nur noch zwei Personen aus verschiedenen Haushalten dürfen gemeinsam unterwegs sein. Am sonnigen Samstag hat die Polizei im Rhein-Neckar-Kreis deshalb ihre Streifen verstärkt und die Einhaltung der Regeln und Maßnahmen kontrolliert. Die Beamten kontrollierten am Samstag fast 1.000 Personen – und stellten dabei einige, teilweise kuriose, Verstöße gegen das Kontaktverbot fest

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Zahl der Infizierten steigt auf 489

Update vom 28. März, 13 Uhr: Die Zahl der mit Coronavirus Infizierten im Rhein-Neckar-Kreis ist auf 489 gestiegen. Nach Angaben des Landratsamt sind das 29 Fälle mehr als am Vortag. Aktuell stehen außerdem 1.358 Personen im Landkreis wegen des Verdachts auf Coronavirus in Quarantäne. 95 Menschen sind nach einer Infektion wieder genesen. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Zwei weitere Todesfälle in Heidelberger Klinik

Update vom 28. März, 13:20 Uhr: Das Landratsamt meldet zwei weitere Todesfälle im Rhein-Neckar-Kreis im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Es handelt sich nach Angaben des Gesundheitsamts um zwei über 70 bzw. über 80 Jahre alte Männer aus dem Landkreis. Beide starben am Freitagabend in einer Klinik in Heidelberg. Damit hat sich die Zahl der Covid-19-Toten im Rhein-Neckar-Kreis auf 6 erhöht. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: 460 Fälle – die einzelnen Kommunen im Überblick

Update, 15:28 Uhr: 47 neue Corona-Fälle kommen im Rhein-Neckar-Kreis dazu. Somit sind 460 Menschen am Coronavirus erkrankt. 1.357 stehen unter Quarantäne und 79 sind bereits wieder genesen. Allerdings gibt es vier Todesfälle im Rhein-Neckar-Kreis. In Weinheim ist die Kommune mit den meisten Fällen (67). In Heidelberg sind mittlerweile 133 Menschen infiziert (25 davon wieder gesund).

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: 4. Todesfall bestätigt! Senior stirbt in Klinik

Update vom 27. März, 10:15 Uhr: Wie das Landratsamt am Freitag mitteilt, gibt es im Rhein-Neckar-Kreis einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Bei dem Toten handelt es sich um einen über 80 Jahre alten Mann aus dem Kreis, der am Donnerstagabend in einer Klinik starb. Im Rhein-Neckar-Kreis gibt es damit bereits 4 Covid-19-Tote.  

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Die aktuellen Zahlen von Infizierten und Todesopfern (Symbolfoto)

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: 3. Todesfall bestätigt – Mann war unter 50

Update vom 26. März: Das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, das auch für den Stadtkreis Heidelberg zuständig ist, bestätigt heute, 26. März 2020 einen dritten Todesfall mit Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis. Ein unter 50 Jahre alter Mann aus dem Rhein-Neckar-Kreis ist heute Vormittag, 26. März 2020 in einer Heidelberger Klinik verstorben. Ob der Mann Vorerkrankungen hatte, wird derzeit ermittelt. Woher der Mann kam, wie alt er war und in welchem Heidelberger Krankenhaus er gestorben ist, kann eine Sprecherin des Rhein-Neckar-Kreises aus Datenschutzgründen nicht sagen. 

Damit handelt es um den dritten Todesfall mit Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis. Die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten steigt im Rhein-Neckar-Kreis auf 413, in Heidelberg sind es 122. In Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis zusammen sind 1.632 Menschen in Quarantäne. 

Aktuell sind 38 Personen, die mit dem Coronavirus infiziert sind, im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes stationär untergebracht.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: 371 Infizierte – 2 Tote bestätigt 

Update vom 25. März, 16 Uhr: Die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten beläuft sich im Rhein-Neckar-Kreis aktuell auf 371, in Heidelberg auf 118. 61 Personen haben sich im Rhein-Neckar-Kreis schon von Covid-19 erholt. Leider gibt es jetzt aber auch die ersten Todesfälle aus dem Rhein-Neckar-Kreis zu vermelden: 

Ein 80 Jahre alter Mann aus Nußloch ist am Dienstagabend, 24. März 2020, in einer Heidelberger Klinik verstorben. Bereits am 21. März 2020 ist ein über 70-Jähriger aus dem Rhein-Neckar-Kreis in einer kreiseigenen Klinik verstorben. Laut Informationen der Rhein-Neckar-Zeitung soll es sich um eine Weinheimer Klinik gehandelt haben. Inzwischen ist der Leichnam positiv auf das Coronavirus getestet

Damit handelt es um die ersten beiden Todesfälle mit Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis. Auch in Karlsruhe ist die erste Person an Covid-19 gestorben

Wie die Polizei Mannheim mitteilt, scheinen sich die Fälle zu häufen, in denen Jugendliche Senioren anhusten und „Corona“ rufen – auch in Heidelberg.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: 330 Infizierte – über 1.000 Personen unter Quarantäne!

Update vom 24. März, 14:33 Uhr: Auch am Dienstag steigt die Zahl der Infizierten im Rhein-Neckar-Kreis weiter an. Es sind insgesamt 330 Menschen infiziert (31 mehr als am Vortag). 1.041 Personen stehen unter Quarantäne. Aber: 36 Erkankte sind mittlerweile wieder gesund. In Heidelberg sind 111 Personen am Coronavirus erkrankt. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Zahl der Infizierten steigt auf 299 

Update vom 23. März, 17 Uhr: Die Zahl der Menschen, die im Rhein-Neckar-Kreis positiv auf das Coronavirus getestet worden sind, hat sich auf 299 erhöht. Das sind 23 mehr als noch am Vortag. Auch die Zahl der Infizierten in Heidelberg hat sich im Vergleich zur Vortag um vier auf 108 Menschen erhöht. Im Rhein-Neckar-Kreis befinden sich zur Zeit 950 Personen in Quarantäne, in Heidelberg 306. Doch es gibt auch gute Neuigkeiten: 28 an Covid-19 Erkrankte im Rhein-Neckar-Kreis sind wieder gesund, in Heidelberg sind es acht. 

Übrigens: Alle aktuellen Zahlen der Infizierten und Corona-Toten in Baden-Württemberg sowie eine Karte der Ausbreitung im Bundesland findest Du in unserem News-Ticker

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Zahl der Infizierten steigt – ab heute Kontaktverbot

Update vom 23. März, 10:20 Uhr: Im Kampf gegen das Coronavirus wurden die Einschränkungen für das öffentliche Leben auch in Baden-Württemberg mit dem Kontaktverbot noch einmal verschärft. Seit heute gilt im ganzen Bundesland, dass nur noch zwei Menschen zusammen draußen unterwegs sein dürfen. Ausnahmen gibt es für Familien. Neu ist auch, dass Menschen, die nicht gemeinsam in einem Haushalt leben, in der Öffentlichkeit einen Abstand von 1,5 Metern zueinander halten sollen. Damit hat Baden-Württemberg die Vorschrift an das angepasst, was Bund und Länder am Sonntag bei einer Telefonkonferenz vereinbart haben.

Das Kontaktverbot untersagt nicht, die Wohnung zu verlassen– etwa für Arztbesuche, zum Einkaufen, um anderen zu helfen, um frische Luft zu schnappen oder um alleine Sport zu treiben. Auch der Weg zur Arbeit bleibt erlaubt. Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens gelten zunächst für zwei Wochen.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Unterstützung für Firmen und Unternehmen

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat auf der Homepage des Rhein-Neckar-Kreises unter ein umfangreiches Informationsangebot für Firmen und Unternehmen aufgebaut. Arbeitgeber, Beschäftigte oder Selbstständige erhalten hier Informationen rund um die Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Coronapandemie. Darüber hinaus können sich Unternehmen bei wirtschaftsbezogenen Fragen ab sofort an die Hotline der Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis wenden. Die Hotline ist erreichbar von Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 16 Uhr unter ☎ 06221 522-2167 oder ☎ 06221 522-2467.

Coronavirus Rhein-Neckar-Kreis: 28 Patienten geheilt – Zahl der Infizierten steigt 

Update vom 22. März: Erfreuliche Nachrichten aus dem Landratsamt! Laut aktualisiertem Faktenblatt sind mittlerweile 28 Patienten aus dem Rhein-Neckar-Kreis, die sich zuvor mit dem Coronavirus infiziert hatten, wieder geheilt. Zudem konnten mittlerweile 442 Personen aus der Quarantäne entlassen werden. Die Zahl der an Covid19 Erkrankten steigt jedoch weiter in die Höhe – innerhalb der vergangenen 24 Stunden wurden 38 weitere Coronavirus-Fälle bestätigt. Damit liegt die Zahl der Corona-Infizierten im Rhein-Neckar-Kreis derzeit bei 276.

Coronavirus: Heidelberg gleicht einer Geisterstadt – Altstadt menschenleer

Unterdessen wurde heute von Bund und Ländern entschieden, dass es ab Montag (23. März) in Baden-Württemberg ein Kontaktverbot verhängt wird. Alle Entwicklungen in unserem Corona-Ticker!

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Weiter starker Anstieg – wieder 56 neu Infizierte

Update vom 21. März um 16:30 Uhr: Im Rhein-Neckar-Kreis schnellen die Zahlen der Coronavirus-Infektionen weiter in die Höhe: Dort wurden innerhalb eines Tages 56 weitere Fälle des Coronavirus bestätigt. Damit gibt es im Rhein-Neckar-Kreis mittlerweile 238 an Covid19 Erkrankte. 602 Kontaktpersonen konnten bereits ermittelt werden. Insgesamt befinden sich im Rhein-Neckar-Kreis nun 840 Personen in Quarantäne.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Extremer Anstieg – 182 Infizierte

Update vom 20. März, 22:45 Uhr: Das Landratsamt appelliert an alle Menschen im Rhein-Neckar-Kreis, die Maßnahmen und Anweisungen des Gesundheitsamtes ernst zu nehmen. Um das Gesundheitssystem so gut wie möglich zu entlasten, müsse eine schnelle Ausbreitung des Coronavirus verhindert werden. Außerdem müsse die Ansteckungsgefahr für Risikogruppen reduziert werden. „Es ist daher unabdingbar, dass alle Menschen in unserer Region die Anweisungen unseres Gesundheitsamtes bezüglich einer Quarantäne befolgen und ihrer sozialen Verantwortung nachkommen“, appelliert Landrat Stefan Dallinger.  

In diesem Zusammenhang weist das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis darauf hin, dass Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz (IfSG) sowie die von allen Kommunen des Rhein-Neckar-Kreises erlassenen Allgemeinverfügungen Bußgelder und sogar Freiheitsstrafen nach sich ziehen können:

  • Zum Beispiel kann eine Nichteinhaltung der Corona-Quarantäne den Tat-bestand der Körperverletzung erfüllen, welcher mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bestraft wird.
  • Zuwiderhandlungen gegen behördlich angeordnete vollziehbare Verbote von Veranstaltungen und sonstigen Ansammlungen können mit Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafen bestraft werden (§ 75 Abs. 1 Nr. 1 IfSG)
  • Vorsätzliche oder fahrlässige Zuwiderhandlungen gegen sonstige vollziehbare Anordnungen nach § 28 Abs. 1 S. 1 IfSG (Schließungen von Einrichtungen, Betrieben usw.) stellen Ordnungswidrigkeiten dar, die mit Geldbußen bis zu 25.000 Euro geahndet werden (§ 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG).
  • Dies gilt jeweils auch für Zuwiderhandlungen gegen vollziehbare Anordnungen der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung - CoronaVO) 

Auch das Polizeipräsidium Mannheim hat am Freitag angekündigt, die Kontrollen im Rhein-Neckar-Kreis zu verschärfen und Regelverstöße zu ahnden. „Unser Ziel ist es, durch flächendeckenden Kontrolldruck dafür zu sorgen, dass Menschenzusammenkünfte unterbleiben und die Regeln der Verfügungen beachtet werden", sagt Polizeipräsident Andreas Stenger.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: 182 Infizierte – kommt bald Ausgangssperre?

Update vom 20. März um 14:30 Uhr: Das Landratsamt hat die aktualisierten Zahlen von Fällen des Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis bekanntgegeben. Aktuell gibt es 182 bestätigte Infizierte, die an Covid-19 erkrankt sind – das entspricht einem Zuwachs von 28 Patienten im Vergleich zum Vortag. Insgesamt befinden sich im Rhein-Neckar-Kreis 716 Personen in Quarantäne, die Zahl der Emittenten Kontaktpersonen liegt bei 534.

Außerdem wurde am Freitagnachmittag bekanntgegeben, dass das öffentliche Leben in Baden-Württemberg aufgrund des Coronavirus abermals eingeschränkt wird. Ministerpräsident Winfried Kretschmann verkündet am Freitag während einer Pressekonferenz in Stuttgart, dass künftig Menschenansammlungen auf öffentlichen Plätzen mit mehr als drei Personen verboten sind! Ausnahmen gebe es für Familien und Paare. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: 154 Infizierte, über 600 Menschen in Quarantäne

Update vom 19. März: Der Rhein-Neckar-Kreis meldet am Donnerstag 30 neue Infizierte. Somit steigt die Zahl der Coronavirus-Fälle auf insgesamt 154. Das Gesundheitsamt hat mittlerweile ingesamt 474 Kontaktpersonen von Infizierten ermittelt. Über 600 Menschen befinden sich aktuell in Quarantäne. Unter anderem wurden am Donnerstag auch erstmals zwei Fälle in Altlußheim bestätigt.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Extremer Anstieg – Aufenthalt in Restaurants verboten

Update vom 19. März um 11:20 Uhr: Um der raschen Ausbreitung des Coronavirus Einhalt zu gebieten, empfiehlt der Rhein-Neckar-Kreis seinen 54 kreisangehörigen Kommunen weitere drastische Maßnahmen. Diese wurden den Städten und Gemeinden in Form einer Musterallgemeinverfügung am 18. März 2020 zukommen gelassen. 

Diese beinhaltet unter anderem das Verbot von Aufenthalten in ALLEN Restaurants und Gastronomiebetrieben. Damit wolle man vor allem der Tatsache entgegenwirken, dass es im Rhein-Neckar-Kreis mit mittlerweile 124 und im Stadtgebiet Heidelberg mit 47 bestätigten Fällen des Coronavirus im Verhältnis zur Einwohnerzahl mehr Infizierte gibt als in anderen Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg gebe, wie Landrat Stefan Dallinger in einer Mitteilung erklärt. Mehr bestätigte  Coronavirus-Fälle im Land gibt es lediglich im Hohenlohekreis (135), in Esslingen (193) und Stuttgart (196). In Mannheim und Heidelberg wurden in den vergangenen Tagen ähnliche Maßnahmen getroffen. „Daher ist mit hinreichender Wahrscheinlichkeit zu erwarten, dass es vermehrt zu Abwanderungen in die umliegenden Kommunen des Rhein-Neckar-Kreises kommen wird, wenn wir nicht konsequent und geschlossen handeln“, so Dallinger. Weiterhin erlaubt sind hingegen der Lieferdienste von Speisen und Take-Away-Gerichte.

Darüber hinaus sind noch weitergehende Regelungen in der Allgemeinverfügung getroffen worden:

  • Ansammlungen von mehr als zehn Personen sind untersagt 
  • Versammlungen sind anmeldepflichtig
  • Deckelung von Versammlungen mit Ausnahmegenehmigung auf 30 Personen
  • Sonnen-, Nagel- und Kosmetikstudios sind untersagt
  • Camping- und Mobile Home Anlagen sind untersagt

Die Städte Hockenheim, Leimen, Schwetzingen, Sinsheim, Weinheim und Wiesloch haben bereits am Mittwochabend (18. März) die Umsetzung der Allgemeinverfügung bestätigt. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Dramatischer Anstieg – über 120 Fälle bestätigt

Update vom 18. März, 14:34 Uhr: 15 neue Fälle kommen im Rhein-Neckar-Kreis dazu, somit steigt die Zahl der Infizierten insgesamt auf 124. Es stehen 539 Menschen unter Quarantäne. In Heidelberg sind 47 Menschen erkrankt. 

Update, 14:22 Uhr: Die Zahl der Infizierten im Rhein-Neckar-Kreis steigt weiter dramatisch an. 32 neue Fälle sind seit Montag dazugekommen, so dass mittlerweile 109 Menschen am Coronavirus erkrankt sind. 524 Personen befinden sich laut dem Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis in Quarantäne. In Heidelberg sind sieben weitere Fälle dazugekommen. Insgesamt gibt es dort nun 41 Infizierte.

In der Altstadt in Heidelberg fangen am Dienstagabend mehrere Menschen an zu klatschen. Der Grund: Sie applaudieren den Helfern, die in der Coronazeit trotzdem Arbeiten und damit einen sehr wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Ikea schließt Filialen auf unbestimmte Zeit

Update vom 17. März, 10:35 Uhr: Die Ikea-Filialen in ganz Deutschland machen zu. In der Region betrifft dies den Standort in Mannheim und Walldorf. Auf der Webseite heißt es: „Die Gesundheit unserer Kunden und Mitarbeiter hat für uns oberste Priorität. Um die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus so gering wie möglich zu halten, haben wir alle IKEA Einrichtungshäuser in Deutschland bis auf Weiteres geschlossen.“ Wann also die Ikea-Filialen wieder aufmachen werden, ist bislang unklar.

Grüßen in Zeiten der Corona-Krise: So kannst Du alternativ "Hallo" sagen

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: 77 Fälle bestätigt – 450 Menschen in Quarantäne

Update, 15 Uhr: Die Zahl der Erkrankten steigt an. Mittlerweile sind 111 Menschen im Rhein-Neckar-Kreis (77) und Heidelberg (34) mit dem Coronavirus infiziert. Allein im Rhein-Neckar-Kreis stehen 450 Menschen unter Qurantäne, wie das Landratsamt bestätigt. Ein Übertragungsfehler hat zunächst eine deutlich höhere Zahl ergeben, wie das Amt korrigiert. 

Update vom 16. März, 6:45 Uhr: Das Landratsamt muss die Zahlen im Rhein-Neckar-Kreis und Heidelberg korrigeren. So sind im Rhein-Neckar-Kreis 70 Menschen, in Heidelberg 20 am Coronavirus erkrankt. Im Rhein-Neckar-Kreis befinden sich mittlerweile 559 Personen in Quarantäne

Update vom 15. März, 17 Uhr: Wie das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis am Sonntagnachmittag bekannt gibt, beläuft sich die Zahl der mit Coronavirus Infizierten im Rhein-Neckar-Kreis und in Heidelberg mittlerweile auf insgesamt 90 Personen. Davon leben 22 in Heidelberg und 68 im Rhein-Neckar-Kreis

Damit hat sie Zahl von Vortag um 35 im Rhein-Neckar-Kreis und um 9 in Heidelberg erhöht. Da sie Kontakt mit den Infizierten hatten, befinden sich nun 557 Personen im Rhein-Neckar-Kreis und 146 Menschen in Heidelberg in Quarantäne

Um die Menschen vor dem Coronavirus zu schützen und um Hamsterkäufe im Ausland zu unterbinden, hat die Regierung am Sonntagnachmittag beschlossen ab Montag die Grenzen zu Frankreich, Österreich und Schweiz zu schließen.

Viele Menschen hoffen auf die baldige Entwicklung eines Impfstoffes. Die baden-württembergische Biotech-Firma CureVac arbeitet mit einem innovativen Konzept daran - das weiß auch Donald Trump und will der Firma die Forscher abwerben!

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: 33 Fälle bestätigt – hunderte Menschen in Quarantäne

Update vom 13. März, 15:01 Uhr: Die Coronavirus-Pandemie ebbt bisher nicht ab; immer mehr Menschen erkranken an Covid-19. Auch im Rhein-Neckar-Kreis steigt die Zahl der Infizierten am Freitag (13. März) um acht auf insgesamt 33 Covid-19-Fälle. Seit Donnerstag müssen sich zusätzliche 68 Personen in Quarantäne begeben, da bei ihnen Coronavirus-Verdacht besteht. Insgesamt stehen 406 Personen im Rhein-Neckar-Kreis unter verordneter Quarantäne – viele mehr haben sich längst freiwillig in Selbstisolation begeben. Seit Freitagnachmittag (13. März) steht außerdem fest: Alle Schulen und Kitas in Baden-Württemberg bleiben bis nach Ostern geschlossen, um ein weiteres Ausbreiten des Coronavirus zu verlangsamen. Viele berufstätige Eltern wissen nicht, wer ihre Kinder unter der Woche betreuen soll und Elternvertreter warnen vor Chaos.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Zahl der Infizierten steigt

Update von 14 Uhr: Die Zahl der Coronavirus-Fälle im Rhein-Neckar-Kreis ist erneut gestiegen. Wie das Landratsamt am Nachmittag mitteilt, wurden zwei neue Infizierte bestätigt. Damit steigt die Zahl auf insgesamt 25 Fälle im gesamten Rhein-Neckar-Kreis. Derzeit befinden sich außerdem 338 Menschen in Quarantäne.

Update vom 12. März, 10:30 Uhr: Für Fragen rund um das Coronavirus ist das Infotelefon des Gesundheitsamts unter ☎ 06221/522-1881 täglich ab 7:30 besetzt. Wie das Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreis mitteilt, wurden an manchen Tagen über 1.000 Anrufe auf dieser Hotline verzeichnet. Bisher war das Coronavirus-Infotelefon immer bis 21 Uhr besetzt. Da das Anrufaufkommen nach Angaben des Rhein-Neckar-Kreis aber in den Abendstunden sehr gering war, ist die Hotline ab Samstag nur noch bis 19 Uhr erreichbar. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Erster Fall im Ankunftszentrum Heidelberg

Update vom 11. März, 18:04 Uhr: In Heidelberg gibt es einen weiteren Fall: Im Ankunftszentrum ist ein 48-jähriger chinesischer Asylbewerber positiv auf das Coronavirus getestet worden. Er kam am 9. März zusammen mit einem zweijährigen Kind nach Heidelberg. Er befindet sich nun in einem Quarantäne-Gebäude.

Update, 15:56 Uhr: Das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis muss die Zahl der Fälle nach unten korrigieren. Es sind 23 Personen infiziert, nicht wie zunächst berichtet 26. Die Zahl der Coronavirus-Fälle in Baden-Württemberg ist auf insgesamt 335 gestiegen. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Extremer Anstieg – über 20 Fälle bestätigt

Update vom 11. März, 14:49 Uhr: Dramatischer Anstieg im Rhein-Neckar-Kreis: Innerhalb eines Tages kommen zehn neue Coronavirus-Fälle hinzu, sodass insgesamt 26 Personen infiziert sind. In Quarantäne stehen 325 Menschen. Auch in Heidelberg steigt die Zahl der Erkrankten auf 8. 

Update vom 10. März, 17:18 Uhr: Das Land Baden-Württemberg will eine bindende Verordnung auf den Weg bringen, die alle Großveranstaltungen ab 1.000 Teilnehmern verbietet. Die Verordnung wird dann als „verbindliche Leitlinie“ für alle Kommunen dienen, erklärt Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) am Dienstag in Stuttgart. Das Verbot hat besonders große Auswirkungen auf Konzerte, Sport- und Kulturveranstaltungen. Das Kabinett werde die Rechtsverordnung im Laufe der kommenden Tage beschließen, kündigte das Ministerium an.

Update vom 10. März: Wie das Landratsamt mitteilt, ist die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle im Rhein-Neckar-Kreis um drei weitere gestiegen. Die Zahl der Infizierten beträgt damit 16. Außerdem befinden sich mittlerweile 248 Menschen in Quarantäne

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Über 100 Menschen in Quarantäne

Update vom 9. März, 14:30 Uhr: Wie das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis mitteilt, gibt es im Kreis aktuell 13 positive Fälle des Coronavirus. Zudem sind fünf Personen in Heidelberg infiziert. Insgesamt 186 Menschen befinden sich derzeit in Quarantäne. 168 Personen gelten als Kontaktpersonen der Kategorie 1, hatten also engen Kontakt zu einem bestätigten Fall. 

Zwar nicht in Walldorf, allerdings in einem Standort im Saarland sind drei SAP-Mitarbeiter am Coronavirus erkrankt. Deshalb muss das Softwareunternehmen die Filiale mit rund 800 Angestellten auf unbestimmte Zeit schließen.

Coronavirus in Rhein-Neckar-Kreis: SAP-Standort geschlossen

Update von 13:45 Uhr: Das walldorfer Unternehmen SAP muss seinen Standort im saarländischen St. Ingbert seit heute bis auf weiteres schließen. Grund dafür ist, dass bei drei Mitarbeitern das Coronavirus ausgebrochen ist. Deshalb sind 800 Mitarbeiter gebeten worden zu Hause zu bleiben. Alle Bürogebäude müssen nun desinfiziert werden. Wie lange die Schließung dauert, könne derzeit noch nicht abgeschätzt werden. 

Coronavirus in Rhein-Neckar-Kreis Zwei Schulen geschlossen

Update von 13:15 Uhr: In Edingen-Neckarhausen sind zwei weitere Fälle des Coronavirus festgestellt worden. Wie Bürgermeister Simon Michler auf Anfrage bestätigt, handelt es sich um zwei Kinder, die vor kurzem noch im Ski-Urlaub in Südtirol gewesen sind. Ein Kind besucht die Pestalozzischule in Edingen, das andere die Merian-Realschule in Ladenburg. Mit wem die beiden Infizierten in der Zwischenzeit Kontakt gehabt haben, ist noch unklar und wird vom Gesundheitsamt ermittelt. Beide Kinder und deren Angehörige stehen nun unter Quarantäne. 

Die Pestalozzischule gibt auf ihrer Internetseite bekannt, dass der Schulbetrieb vom 10. März bis zum 16. März eingestellt wird. Auch die Merian-Realschule bleibt bis zum 13. März geschlossen. Nach Angaben von Bürgermeister Michler gebe es zudem einen Verdachtsfall in einem Kindergarten in Edingen-Neckarhausen. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Bürger sollen nicht mehr vorbei kommen

Update vom 9. März: Das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis reagiert auf die derzeitige Coronavirus-Situation. Das Amt bittet alle Kunden von „persönlicher Vorsprache abzusehen“ und den Online-Bürgerdienst zu nutzen. Gespräche sollen bis auf Weiteres am Telefon erledigt und Unterlagen per Post eingesendet werden. Durch diese Maßnahmen solle die Gesundheit von Kunden und Mitarbeitern geschützt werden. Sollte doch eine Angelegenheit so wichtig sein, dass er vor Ort erledigt werden muss, soll ein Termin ausgemacht werden. 

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: 199 Infizierte in Baden-Württemberg

Update, 17:27 Uhr: Ein neuer Fall ist im Rhein-Neckar-Kreis dazu gekommen. Somit gibt es 10 Coronavirus-Infizierte. Weitere Informationen zum neuen Fall liegen noch nicht vor. Insgesamt beläuft sich in Baden-Württemberg die Zahl auf 199.

In Ägypten ist der erste Deutsche am Coronavirus gestorben. Er ist vor einer Woche dorthin gereist. Weitere Informationen sind bislang unklar.

Update, 12:27 Uhr: Das Gesundheitsamt teilt am Sonntag mit, dass es zwei neue Fälle im Rhein-Neckar-Kreis gibt. Somit sind 9 Menschen mittlerweile am Coronavirus erkrankt. „Beim Großteil der Personen handelt es sich um Reiserückkehrer aus der Region Südtirol“, heißt es in einer Mitteilung.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: 32 Personen in Quarantäne

Update vom 8. März, 9:50 Uhr: Laut einer Sprecherin des Gesundheitsamts befinden sich im Rhein-Neckar-Kreis und in Heidelberg 32 Personen in häuslicher Quarantäne. Von Samstag auf Sonntag ist bislang kein weiterer Coronavirus-Fall dazu gekommen. 

Update vom 7. März, 11:20 Uhr: Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen in der Metropolregion Rhein-Neckar steigt weiter an. Wie das Gesundheitsamt für Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis am Samstagvormittag mitteilt, steigt die Zahl der Erkrankten in Heidelberg auf fünf. Im Rhein-Neckar-Kreis sind sieben Menschen mittlerweile am Coronavirus erkrankt. Mit Mannheim sind somit insgesamt 18 Menschen in der Region mit dem Virus infiziert.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: Die bestätigten Fälle im Überblick

Erstmeldung vom 7. März, 10:27 Uhr: Am 25. Februar wird in Baden-Württemberg der erste Coronavirus-Fall bekannt. Seither ist die Zahl der Infizierten rasant angestiegen. Binnen 10 Tage gibt es in Baden-Württemberg bereits über 100 Erkrankte, einige darunter auch in der Metropolregion Rhein-Neckar. Am Freitag (6. März) sind sechs Menschen in Mannheim, vier in Heidelberg und drei im Rhein-Neckar-Kreis am Coronavirus erkrankt. Über 30 Menschen stehen zusätzlich unter häuslicher Quarantäne. 

Am 28. Februar teilt das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg den ersten Coronavirus-Fall im Rhein-Neckar-Kreis mit. Ein Mann hat zuvor einen Ski-Urlaub in Südtirol (Ortschaft Wolkenstein) unternommen und danach leichte Symptome verspürt. Der 50-jährige Mann aus dem Bereich Schwetzingen/Oftersheim war zusammen mit einer Reisegruppe aus Brühl in dem Ski-Gebiet. Neben seiner Frau muss daraufhin auch die gesamte Gruppe in häusliche Quarantäne. Kurz darauf bestätigen die Stadt Mannheim und das Gesundheitsamt Heidelberg, dass sich zwei Männer sich bei dem Patienten aus dem Rhein-Neckar-Kreis angesteckt haben. Einer der beiden kommt ebenfalls auf dem Rhein-Neckar-Kreis. Die mit dem Coronavirus infizierten Patienten werden im Uniklinikum Heidelberg behandelt.

Coronavirus im Rhein-Neckar-Kreis: SRH-Mitarbeiter in Neckargemünd infiziert

Am Freitag steigt die Zahl der Corona-Erkrankten im Rhein-Neckar-Kreis auf drei. Dabei handelt es sich um einen Mitarbeiter der SRH in Neckargemünd. Am Freitagmorgen ist der Fall bekannt geworden. Der Mitarbeiter kümmert sich um eine Außenwohngruppe der SRH. Wie sich der Mitarbeiter mit dem Coronavirus angesteckt hat, ist bislang noch nicht klar. Wie die SRH mitteilt, stehen der Infizierte sowie alle direkten Kontakte – also Mitarbeiter und Bewohner – unter häuslicher Quarantäne. Das Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis nehme nun Kontakt mit den betroffenen Personen auf. 

Derzeit besteht nach Einschätzung der Experten keine Veranlassung für weitergehende Maßnahmen. Der Betrieb am SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd und an den SRH Schulen in Neckargemünd geht uneingeschränkt weiter“, heißt es auf der Webseite der SRH. Eine Taskforce beobachte die weiteren Entwicklungen und stehe im engen Austausch den Behörden. „Sollte sich die Situation verändern, werden die Maßnahmen entsprechend angepasst.“

Coronavirus: Die Symptome gibt es

Das Robert-Koch-Institut erklärt, dass eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu Symptomen wie Fieber, trockenem Husten, Schnupfen und Abgeschlagenheit führen, auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost führen kann. Einige Betroffene leiden an Übelkeit und Durchfall. 

Wichtig für alle Tierbesitzer: Ist das Coronavirus auf Haustiere übertragbar? Experten klären auf, wie gefährlich die neue Krankheit wirklich für unsere Lieblinge ist.

Aufgrund der sinkenden Nachfrage nach Rohöl ist der Spritpreis an den Zapfsäulen in der Metropolregion Rhein-Neckar drastisch gesunken. 

jol

Quelle: Mannheim24

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