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„Hartz und herzlich“-Liebling verliert Job – Wieder zurück zum Arbeitsamt

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Von: Sina Koch

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„Hartz und herzlich“ - Bei der Jobsuche erleidet Dieter immer wieder Rückschläge: Nach einem kurzen Ausflug in die Arbeitswelt ist der Familienvater wieder auf Hartz IV angewiesen.

Die meisten Bewohner der Benz-Baracken lieben ihr Viertel – denn an Humor und Zusammenhalt fehlt es den Mannheimern in der früheren Arbeitersiedlung beileibe nicht. Die Barackler teilen seit nun schon fünf Jahren ihren Alltag mit den Zuschauern der Sozial-Doku „Hartz und herzlich“. Herzlichkeit und Gemeinschaft werden hier großgeschrieben.

„Hartz und herzlich“: Dieter verliert nach kurzer Zeit den Job – „bin im Moment noch arbeitssuchend“

Dieter wohnt mit seiner Familie in den gelben Reihenhäusern. Zuletzt gab es bei der Großfamilie in den Benz-Baracken Grund zur Freude. „Hartz und herzlich“-Kult-Bewohner Dieter hat nach langer Arbeitslosigkeit endlich wieder einen Job ergattern können. In der neuen Folge von „Hartz und herzlich – Tag für Tag Benz-Baracken“ gibt es allerdings schlechte Neuigkeiten zu vermelden:

Die Laune des 53-Jährigen ist im Keller. Nach einem kurzen Ausflug in die Arbeitswelt, braucht er wieder Hilfe vom Amt. „Ich bin im Moment noch arbeitssuchend, aber ich mache eine Schulung, die geht zweimal die Woche“, verrät der Mannheimer über seine neue Maßnahme des Jobcenters.

„Hartz und herzlich“ in Mannheim: Dieter muss Jobcenter-Maßnahme besuchen

Dieter hat die Förderschule besucht, einen Staplerführerschein gemacht – aber keine Ausbildung absolviert. Leicht ist die Jobsuche daher nicht. Damit der 53-Jährige schnellstmöglich wieder einen Job findet, wird er in der Maßnahme beraten: „Die machen mit dir deinen Lebenslauf, die Bewerbung und dann gucken sie nach Arbeit“, so Dieter in der 66. Folge weiter.

Dies ist nicht die erste Maßnahme des Jobcenters, die Dieter besucht: „Ich habe das schon einmal gemacht bei anderen. In der Innenstadt und die haben mir auch leere Versprechungen gegeben“, gibt der Barackler in der RTLZWEI-Sendung preis. Der Mannheimer steht der Maßnahme kritisch gegenüber, absolviert sie aber dennoch.

„Hartz und herzlich“: Dieter hofft auf weitere Jobchancen – „will nicht daheim bleiben“

Dieter und Carmen leben mit fünf ihrer sechs Kinder in einem Reihenhaus. Auch wenn der Benz-Barackler jüngst einen Rückschlag erlebt hat, will er seiner Familie zuliebe nicht aufgeben: „Ich will nicht daheim bleiben. Ich will einen Job suchen, egal wo, man kann alles lernen“, enthüllt Dieter bei „Hartz und herzlich – Tag für Tag Benz-Baracken“.

Einer, der Dieters Vorsätze bereits in die Realität umgesetzt hat, ist der achtfache Familienvater Elvis. Der „Hartz und herzlich“-Star hat einen neuen Job. Während Elvis die Familienkasse aufbessert, versucht Dieter an einen Praktikumsplatz zu kommen. „Ich will dringend wieder arbeiten!“, wiederholt der 53-Jährige.

„Hartz und herzlich“ in den Benz-Baracken: Dieter hilft Carmen im Haushalt

Dieter kann nicht nachvollziehen, weshalb er bei der Jobsuche so viele Misserfolge verzeichnet: „Ich bin eigentlich kein fauler Mann. So langsam drehe ich durch, wenn ich die ganze Zeit zu Hause bin. Dann helfe ich halt der Carmen im Haushalt, damit ich auf andere Gedanken komme.“

Dieter ist frustriert von seinem Alltag im Reihenhaus. „Rumsitzen gibt es bei mir nicht, das kann ich nicht“, verrät der 53-Jährige bei „Hartz und herzlich“. Rumsitzen kommt auch für die Zwillings-Mama Janine nicht in Frage. Die „Hartz und herzlich“-Beauty möchte sich nach ihrer bestandenen Ausbildung selbstständig machen. (sik)

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