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Hartz und herzlich: Jugendamt nimmt Cindy Kinder weg – sie trifft drastische Entscheidung

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Von: Sina Koch

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„Hartz und herzlich“: Cindy hat ihre Töchter in die Obhut des Jugendamts geben müssen. Seitdem muss die 22-Jährige eine Menge Kritik im Netz einstecken – vor allem für ihren Umzug.

Rostock, Groß Klein – hier leben die Bewohner am Existenzminimum. Seit 2020 begleitet ein RTLZWEI-Team der Sendung „Hartz und herzlich“ die von vielen Vorurteilen geprägten Rostocker. Mit Geldsorgen, Hartz IV, Ämterstress und Familienstreitigkeiten ist das Leben nicht immer leicht, was auch die zweifache Mutter Cindy zu spüren bekommt.

SendungHartz und herzlich
SenderRTLZWEI
DrehortGroß Klein, Rostock

„Hartz und herzlich“: Jugendamt nimmt Kinder in Obhut – und Cindy kehrt Rostock den Rücken

Cindy hat schwere Zeiten durchgestanden: Nachdem ihr das Jugendamt Tochter Melody wegnimmt, verliert die „Hartz und herzlich“-Darstellerin nur ein Jahr später ihre zweite Tochter Clara, wie die Zuschauer mitverfolgen können. Dafür erntet die junge Mutter jede Menge Kritik auf Social Media.

Als Sozialdoku-Teilnehmerin ohne Schulabschluss muss sich Cindy durch viele Negativ-Kommentare unter ihren Beiträgen auf Social Media wälzen. Ob es um ihre Wohnung geht, ihre Kinder, ihren neuen Partner oder ihre Jobambitionen. Hater im Netz finden immer eine Grundlage, um der zweifachen Mutter das Leben schwer zu machen. Zuletzt haben die Zuschauer Cindy für ihren Umzug, weit weg von ihren Töchtern, kritisiert.

„Hartz und herzlich“ aus Rostock: Cindy besucht ihre Töchter – und muss harte Kritik im Netz einstecken

Auf ihrem TikTok Account veröffentlicht die junge Frau einen Video-Clip, der Cindy auf dem Weg zu ihren Kindern zeigen soll. Der Clip trägt die Unterschrift „auf den Weg zu meinen Kindern“ und veranlasst viele TikTok-Nutzer Cindy in den Kommentaren noch einmal ihre Meinung zum Jugendamt-Drama zu geigen.

Neben der Kritik als Mutter, deren Kinder nicht in ihrer Obhut leben und der Vermutung, dass Cindy nicht arbeiten gehen würde, sind einige TikTok Nutzer auch der Meinung, dass Cindy ihre Töchter nicht besuchen würde. Das veranlasst den ein oder anderen User Cindy sogar als „Raben-Mutter“ zu bezeichnen, wie in den Kommentaren zu lesen ist.

„Hartz und herzlich“: Cindy teilt nach Kritik auf TikTok gegen Hater aus

Nach Cindys Umzug nach Ostfriesland zu ihrem Freund wurden viele Stimmen laut, sie könne sich doch bei dieser Distanz gar nicht um Melody und Clara kümmern. Den zahlreichen Vorwürfen, dass Cindy sich aufgrund ihres Umzuges nicht mehr bei ihren Töchtern sehen lassen würde und sie somit vernachlässigen würde, gibt die junge Mutter Kontra.

Cindy macht auf Social Media deutlich, dass sich durch den Umzug nichts geändert hat: „Ich habe mein Leben auf der Kette, ich gehe arbeiten, ich wohne in einem Haus auf dem Land und ich fahre mehrmals im Monat mit dem Zug zu meinen Kindern.“ Es hat also den Anschein, dass Cindy ihr Leben tatsächlich umkrempeln möchte und an ihrer Zukunft arbeitet, um ihre Familie schnellstmöglich wieder zu vervollständigen. (sik)

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