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Hartz und herzlich: Janine wütet gegen Vater ihrer Zwillinge – „Soll sich...“

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Hartz und herzlich – Zwillingsmutter Janine wünscht sich den Vater ihrer Kinder in ihrem Leben und fordert einen Vaterschaftstest. Janine hofft auf eine gerechte Strafe:

Die Real-Life Doku über die Mannheimer Benz-Baracken und ihren polarisierenden Bewohnern zeigt das echte Leben zwischen Familie, Arbeitslosigkeit und Zusammenhalt. Seit 2017 teilen die Bewohner um Elvis, Katrin, Janine und die bereits verstorbene Dagmar ihr Leben mit der Welt. Themen, die die jüngsten der „Hartz und herzlich“-Bewohner betreffen, bleiben in keiner Folge aus. So kommt es auch in den aktuellen Folgen zu Telefonaten mit dem Mannheimer Jugendamt.

Besonders das Leben der 25-jährigen Janine verrät mehr als deutlich, was alleinerziehende Mütter täglich stemmen müssen. Die Hobby Make-up-Artistin und TikTokerin bietet den Zuschauern in der Sendung und auf Social Media einen Einblick in das Leben zwischen Tutorials, Tanzvideos, und Kinder Wehwehchen. 

„Hartz und herzlich“: Vaterschafts-Drama in den Benz-Baracken- „Er soll sich schämen“

In Episode 49 der vierten Staffel (ausgestrahlt am 24. Januar) um die Bewohner Benz-Baracken in Mannheim dreht sich alles um die Vaterschaft von Janine’s dreijährigen Zwillingen Jaylin und Jaydin. Die 25-jährige Mutter ist wütend, denn der Kindsvater hat auch nach über zwei Jahren weder einem Vaterschaftstest, noch der Anerkennung der Vaterschaft zugestimmt. Der gebürtige Amerikaner möchte keinen Kontakt zu seinen Kindern oder Janine. Trotz zweijähriger Beziehung ließ er die schwangere Janine zurück und brach jeglichen Kontakt ab. Auf etwaige Versuche, Kommunikation aufzubauen, reagiert der verheiratete Mann nicht, deshalb wendet sich die 25-Jährige an das Jugendamt und die Abteilung der Beistandschaft.

Da das Amt bisher die Unterhaltskosten für die Zwillinge übernimmt und keine Zahlungen des Vaters getätigt wurden, droht ihm sogar der Knast. Janine hat darauf jedoch eine deutliche Antwort: „Knast ist zu wenig!“ Zumindest die Haftstrafe von sechs Wochen, die ihrem Ex wegen nicht gezahlter Rechnungen drohten. Sie fordert eine gerechte Strafe für die Vernachlässigung ihrer Kinder. „Normalerweise müsste er drin bleiben“, erwidert Janine schnell. Aufgrund der aktuellen Umstände und vergangene Beziehung stauen sich bei der Hartz und herzlich Mutter negative Emotionen an, es ist sogar von Hass die Rede. Wie Janine hinzufügt: „Traurig aber wahr.“ Bei einem Zusammentreffen würde sie ihm sogar eine Ohrfeige erteilen, jedoch rudert sie schnell zurück, da sie sich bewusst ist, dass Gewalt keine Lösung ist und sich die Situation nicht zum Positiven ändern würde. Das Wohl ihrer Kinder hat für die arbeitslose Mutter stets oberste Priorität.

Hartz und herzlich: Vaterschafts-Drama bei Janine – „Er soll sich schämen“

Die junge Mutter bleibt jedoch hartnäckig und baut Druck beim Jugendamt Mannheim auf. Bevor ihr Ex möglicherweise in die USA zurückkehrt, will Janine, dass das Drama ein Ende hat. Die Behörden vertrösten jedoch die junge Mutter stets und machen die Corona-Pandemie und das aktuelle Infektionsgeschehen für die Dauer des Prozesses verantwortlich, da derzeit keine Vaterschaftstests durchgeführt werden können.

Janine zeigt sich sehr emotional und sagt: „Er soll sich schämen.“ Ihren Kindern möchte sie die Wahrheit über deren Erzeuger erzählen, damit sie wissen „wer ihr Vater ist.“ Die liebevolle Mutter lässt sich jedoch nicht beirren und möchte weiterhin Engagement zeigen, um ihren Ex-Partner zur Rechenschaft und Vaterschaft zu ziehen. 

„Hartz und herzlich“: Janine gibt sich geduldig mit ihren Zwillingen

In Folge 49 zeigt die junge Mutter außerdem die Abendroutine ihrer Zwillinge. Nach einem langen Tag duscht sie Jaylin und Jaydin und gibt den Zuschauern auch Tipps, wie man dreijährige Zwillinge während dem Baden beschäftigt. Mit Liedern wie „The Wheels on the Bus“ bespaßt sie die beiden und bereitet sie für die Nacht vor. Im Bett angekommen passiert Janine schon der erste „Mama Fehler“: Sie lässt ihre Tochter mit einer Flasche Babylotion alleine und schnell sind Kind und Bett eingecremt. Janine, die ihren Fauxpas schnell bemerkt, gesteht sich ihren Fehler jedoch schnell ein und beruhigt ihre schluchzende Tochter. Man muss nun mal einfach gelassen bleiben, denn Fehlern passieren auch Vollzeit-Mamis wie ihr. (lrq)

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