Zu Gast in MDR-Talkshow

Verona Pooth wird in Talk private Frage gestellt - dann gibt es Tränen

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Tränen im TV: Verona Pooth erzählt über die Beziehung zu ihrer Mutter.

Verona Pooth ist für ihre Extrovertiertheit und auch ihre Zeigefreudigkeit bekannt. In einer MDR-Sendung zeigte sich die TV-Ikone nun von ihrer weichen Seite.

Update vom 30. März: TV-Ikone Verona Pooth ist als laut und zuweilen schrill bekannt, und natürlich nicht zuletzt durch ihre Freizügigkeit. Doch bei der Sendung „Riverboat“ des MDR zeigte sich die Deutsch-Kolumbianerin von ihrer verletzlichen Seite. Erst ging es wie geplant um ihr neues Buch „Nimm dir alles, gib viel!”, über das die 50-Jährige derzeit in so mancher TV-Show plaudert, dann kam auch ihre Beziehung zu Ehemann Franjo zur Sprache, mit dem die frühere Partnerin von DSDS-Juror Dieter Bohlen bereits seit fast 20 Jahren zusammen ist.

Als das Moderatoren-Duo Kim Fisher und Jörg Kachelmann wissen wollte, was sie denn so an ihrem Franjo schätze, schwärmte Verona, dass die beiden sich gesucht und gefunden hätten und sie ja nun sogar zwei gemeinsame Kinder hätten. Wenig überraschend: Wie die Unternehmerin und Moderatorin weiter mitteilte, übernehme sie in der Beziehung den lauten und extrovertierten Part, während Ehemann Franjo eher das ruhige Ebenbild verkörpert.

Verona Pooth gibt Emotionales aus ihrer Vergangenheit preis

Sehr emotional wurde es dann, als Verona Pooth von einer schwierigen Phase mit ihrer mittlerweile verstorbenen Mutter erzählte, die unter Demenz litt. „Wenn man so einen Mann hat, der weiß, dass meine Mutter so krank ist und auch boshaft zum Teil... Sie dann nicht nur trotzdem zum Lachen gebracht hat, sondern uns auch wieder zusammengebracht.“

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Demnach hatte Verona Pooths Mutter ihre Tochter zu dieser Zeit schlecht behandelt und nicht mehr an sich rangelassen, als diese nach einem schweren Sturz im Krankenhaus lag. „Kein Mensch hätte mich nochmal zu ihr hinbringen können“, sagte Verona und spricht über ihre Verletztheit damals. Ihr Mann habe sie dann mit den Worten „Das ist doch nur Mamita“ besänftigt, wie die Fernseh-Ikone betont. Während sie das erzählt, hatte Verona Pooth sichtlich zu kämpfen und war den Tränen nahe. Ganz professionell fing sie sich jedoch kurz darauf wieder und gab zu: „Ich wollte eigentlich nicht so intensiv über meine Mutter sprechen...”

Verona Pooth: Kollege lästert bei „Markus Lanz“ böse über sie

Update vom 22. März: Vor rund einer Woche war Verona Pooth in der ORF-Late-Night-Show „Willkommen Österreich“ zu Gast, um ihr neues Buch zu promoten. Dort ging es unter anderem um ihre Vergangenheit als Sängerin. Von einem der Moderatoren musste sie sich anhören, dass ihre Stimme „entsetzlich“ sei. Nun kommt ein weiterer Tiefschlag gegen Pooths Sangeskünste - doch diesmal von einem ehemaligen Kollegen. Alex Christensen, ein Hamburger Musikproduzent, ließ bei der ZDF-Show „Markus Lanz“ einige böse Töne über Verona Pooth vernehmen. 

Musikproduzent Alex Christensen bei „Markus Lanz“.

Gemeinsam mit ihm hatte die 50-Jährige in den Neunzigern den Hit „Ritmo de la noche“. In der Talkshow verrät Christensen nun, dass seine Gesangspartnerin so gar nicht singen konnte. „Mein Vorurteil war natürlich: Eine Frau aus Lateinamerika, die kann singen und tanzen“, meint er zu Markus Lanz. Seine Meinung habe er aber schnell wieder geändert, denn Pooth könne weder das eine noch das andere. Auf die Frage des Moderators, ob sie denn überhaupt selber in dem Titel gesungen hätte, entgegnet Christensen: „Ja, im Chorgesang ist sie voll dabei. Man hört auch zwischendurch ‚Shouts‘ von Verona.“ Außerdem habe er sie zwischendurch wegen des niedrigen Budgets einfach gedoppelt.

Verona Pooth: Ex-Kollege meint, sie könne nicht singen - Coldplay covert ihren Song

„Ich habe ihr auch ziemlich deutlich gesagt, dass das ziemlicher Mist ist, was sie da macht. Aber je öfter man etwas wiederholt, irgendwann findet sich dann was“, zieht der Musikproduzent weiter über sie her. Außerdem habe er den Text für das Lied kürzen müssen, weil Pooth sich die ursprüngliche Version nicht habe merken können. 

Einer ihrer Ex-Kollegen zieht ganz schön über ihre Gesangskünste her. Ober Verona Pooth das so gut gefällt?

Der Song wurde trotzdem zum Erfolg, doch das Geld für seine Kreation stamme aus einer anderen Quelle, so Christensen weiter. Coldplay habe nämlich den Song von ihm und Verona Pooth gecovert - zumindest habe die Band das Piano-Riff von ihnen. Daher bekomme er jedes Mal, wenn Coldplay „Every Teardrop is a Waterfall“ spielt, Tantiemen. Auf die Frage von Lanz, ob das Gleiche auch für Pooth gelte, meint Christensen nur: „Das hoffe ich nicht.“

Verona Pooth: Moderator macht sie in TV-Talkshow nieder - doch ihr Konter lässt ihn prompt versteinern

Unser Ursprungsartikel vom 14. März 2019: Wien - Verona Pooth tourt gerade durch die Provinz, um ihre Biografie „Nimm dir alles, gib viel“ zu vermarkten. Dafür hat es die 50-Jährige nun unter anderem nach Österreich verschlagen. Genauer gesagt in die ORF-Late-Night-Show „Willkommen Österreich“. Allerdings weht in der Alpenrepublik scheinbar ein anderer Wind. 

Denn die Moderatoren Christoph Grissemann und Dirk Stermann nehmen ihre Gäste gerne mal aufs Korn. Passend dazu hatten sie sich die Ex von Dieter Bohlen eingeladen, die sich bekanntlich nur allzu gerne als begriffsstutziger Tollpatsch inszeniert. Das ideale Match? 

Moderator zu Verona Pooth: „Die Stimme ist natürlich entsetzlich“

Doch die Unternehmerin belegt einmal mehr, dass sie ihre Cleverness manchmal einfach gerne verbirgt. Moderator Christoph Grissemann tappt direkt in die pooth‘sche Falle. Der Innsbrucker lästert bei der Besprechung eines Kapitels über die Stimme der zweifachen Mama: „Wie bist du mit deiner Stimme, ohne dir nahezutreten, du bist eine wunderschöne Frau, aber deine Stimme ist natürlich entsetzlich. Wie bist du dazu gekommen, Popstar zu werden?“ Im Studio bricht großes Gelächter aus, während Verona nach der gemeinen Spitze demonstrativ grinst.

Verona Pooth war in der Sendung von Christoph Grissemann (l.) und Dirk Stermann zu Gast. 

Als Kollege Dirk Stermann wenig später erklärt, dass er „immer die Bücher der ganzen Gäste lesen muss“, schlägt die Stunde für Veronas Retourkutsche - und die sitzt: „Deswegen sind Sie auch der Klügere von beiden.“ Für einen kurzen Moment versteinert sich die Miene von Grissemann, ehe ihm sein Partner brüderlich auf die Schulter klopft. 

Verona Pooth: „Du warst mir von Anfang an sympathisch“

Allerdings schiebt Pooth direkt hinterher: „Du warst mir von Anfang an sympathisch. Nicht, dass wir dich jetzt hier ausklammern, aber ich konzentriere mich jetzt mal...“. Jedoch hat Grissemann in der Zwischenzeit wieder seine Stimme gefunden: „Ich kann damit leben“, lässt sich der Moderator herzlich wenig anmerken. 

Der vermeintliche Disput zieht sich über die ganze Sendung, scheint aber Teil der Show zu sein. Und in Sachen Show macht der 50-Jährigen bekanntermaßen keiner etwas vor. Bleibt die Frage: Warum liest Verona eigentlich nicht mal aus ihrem Buch vor?

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