2013 war teuer

Schwedisches Königshaus macht Miese

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2013 war ein teures Jahr für die schwedische Königsfamilie.

Stockholm - Hochzeit, Thronjubiläum und ein Todesfall: 2013 war ein ereignisreiches Jahr für das schwedische Königshaus - und ein teures. Die royale Bilanz weist rote Zahlen auf.

Der Verlust summierte sich auf zwei Millionen Kronen (222.000 Euro). Grund sind die hohen Ausgaben für zahlreiche Festlichkeiten. Allein die Hochzeit von Prinzessin Madeleine mit Chris O'Neill hat das Königshaus drei Millionen Kronen (333.000 Euro) gekostet. Zu seinem 40-jährigen Thronjubiläum reiste König Carl XVI. Gustaf durchs ganze Land. Recht teuer wurde auch die feierliche Beisetzung der verstorbenen Prinzessin Lilian im März.

„Wir haben mit einem Defizit gerechnet“, sagte Superintendent Jan Lindman am Montag bei der Präsentation des Jahresberichts für 2013. „Das Ergebnis ist sogar etwas besser, als wir erwartet hatten.“

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Das schwedische Parlament hatte dem Königshaus im vergangenen Jahr 124 Millionen Kronen (14 Millionen Euro) zugewiesen. Die Hälfte davon dient zur Finanzierung des Hofstaats.

dpa

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