Neue Studie von McAfee

Bloß nicht googlen: Diese Schauspielerin ist der gefährlichste Promi im Internet

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Ruby Rose: Bloß nicht googlen! Sie ist der gefährlichste Promi im Netz

Im Moment sollte man besser nicht nach der australischen Schauspielerin Ruby Rose googlen. Denn sie ist derzeit der gefährlichste Promi im Internet. Das ist der Grund dafür:

Los Angeles - Seine Fans in Gefahr bringen - das möchte wahrscheinlich kein Promi. Doch genau das kann schon durch eine einfache Sache wie googlen passieren. Der Virensoftware-Hersteller McAfee erstellt jedes Jahr eine Liste von den gefährlichsten Promis im Internet. Dieses Jahr an der Spitze: Die australische Schauspielerin Ruby Rose (32). 

Ruby Rose: Sie ist bekannt aus „Orange is the new black“

Ruby Rose ist nicht nur als Schauspielerin erfolgreich: Sie arbeitet auch als Model. Nur googlen sollte man sie im Moment besser nicht.

Die australische Schauspielerin Ruby Rose schwimmt derzeit auf einer Erfolgswelle. Die 32-Jährige wurde durch ihre Rolle in der Netflix-Knastserie „Orange is the New Black“ bekannt, in der sie ab 2015 mitspielte. Schon vorher war sie als Model gut im Geschäft. Sie ist zum Beispiel seit 2010 das Gesicht von Maybelline New York in Australien und modelte auch schon für Nike und Ralph Lauren. Ihr androgynes Aussehen und ihre Tattoos machte sie dabei zu ihrem Markenzeichen. 

Ruby Rose: Mit dieser Rolle erfüllt sie sich einen Kindheitstraum

Im August 2018 wurde schließlich bekannt, dass Ruby Rose die Rolle als Batwoman in der gleichnamigen neuen Serie spielen wird. Damit schreibt sie Geschichte - denn sie wird die erste Superheldin im TV sein, die offen lesbisch ist. Ruby Rose hatte ihr eigenes Coming Out bereits mit 12 Jahren. 

Sie definiert sich selbst als genderfluid, also keinem Geschlecht zugehörig. Daher macht es sie besonders stolz, eine lesbische Batwoman zu spielen. „Das ist etwas, was ich früher als junges Mitglied der LGBT-Gemeinschaft zu gern gesehen hätte, weil ich mich damals im Fernsehen nicht repräsentiert und deshalb allein und anders gefühlt habe“, sagt sie. 

Ruby Roses Bekanntheit steigt - aber googlen sollte man sie lieber nicht

Ruby Rose definiert sich als genderfluid und wird die erste offen lesbiche Superheldin im TV spielen.

Die Rolle als Batwoman brachte Ruby Rose viel Aufmerksamkeit ein. Das führt natürlich dazu, dass immer mehr Leute über Google nach der australischen Schauspielerin suchen. Doch das sollte man im Moment lieber lassen, meint der Virensoftware-Hersteller McAfee. Der Konzern bringt jedes Jahr eine Liste mit den gefährlichsten Promis im Internet heraus. Das Projekt gibt es bereits seit zwölf Jahren. Und 2018 führt Ruby Rose diese Liste an.

Das kann passieren, wenn ihr Ruby Rose googlet

Cyberkriminelle versuchen, die Berühmtheit der australischen Schauspielerin auszunutzen, indem sie virenverseuchte Links erstellen. Diese führen jeden, der nach Ruby Rose googlet, auf schädliche Websites. Dadurch können die Kriminellen Passwörter und Daten klauen. 

„Oft wertschätzen Nutzer die Geschwindigkeit und Bequemlichkeit stärker als die Sicherheit und klicken auf verdächtige Links, die Inhalte über unsere liebsten Prominente versprechen", sagt der McAfee-Experte Gary Davis dazu. Am besten kann man sich dagegen schützen, wenn man keine Portale von Drittanbietern anklickt und lieber auf die offizielle Website des Stars geht.

Ruby Rose sollte lieber nicht gegoogelt werden: Diese Stars sind noch betroffen

Ruby Rose führt derzeit die Liste der gefährlichsten Promis im Internet an.

Die australische Schauspielerin Ruby Rose führt derzeit die Liste der gefährlichsten Promis im Netz an. Die Studie von McAfee zählt aber noch weitere Promis auf, die man im Moment lieber nicht im Netz suchen sollte. Auf Platz zwei steht zum Beispiel die Schauspielerin Kristin Cavallari (31). Es folgen Marion Cotillard (43), Lynda Carter (67), Rose Byrne (39), Debra Messing (50), Kourtney Kardashian (39), Amber Heard (32), Kelly Ripa (48) und Brad William Henke (52). Letztes Jahr stand Avril Lavigne (34) an der Spitze von McAfees Liste.

Michaela Schaal

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