„Baywatch“-Star

Pamela Anderson ruft in Russland zu Tierschutz auf

+
Pamela Anderson besucht ein Rehabilitationszentrum für Tiere, die bei den Fluten in Ussuriysk verletzte wurden. 

Wladiwostok - US-Schauspielerin Pamela Anderson hat unbeeindruckt von politischen Spannungen zwischen Washington und Moskau bei einem Besuch in Russland zu mehr Tierschutz aufgerufen.

Die Sanktionen des Westens gegen Russland hätten sie nicht an ihrem Besuch bei einem Wirtschaftsforum in Wladiwostok sowie eines Tierschutzzentrums gehindert, sagte sie der Agentur Ria Nowosti zufolge am Donnerstag. „Ich wollte hierherkommen, um über ökologische Probleme zu sprechen“, erklärte sie.

Anderson, die mütterlicherseits russische Wurzeln hat, besuchte am Rande der Konferenz einen Löwen, der aus einem überschwemmten Zoo gerettet worden war. In der Stadt Ussurijsk in der Region Primorje waren bei Hochwasser Dutzende Wildtiere umgekommen, mehrere konnten aus überfluteten Gehegen gerettet werden. Tiere sollten „frei sein und nicht zu unserem Vergnügen versklavt werden“, meinte Anderson.

Zu der Wirtschaftskonferenz in der größten russischen Hafenstadt am Pazifik wird auch Kremlchef Wladimir Putin erwartet. Wer Anderson persönlich näher kommen wollte, konnte bei einer Auktion einen Tanz mit dem früheren „Baywatch“-Star ersteigern - Startpreis umgerechnet 6600 Euro.

dpa

Mehr zum Thema

Meistgelesen

66-Jähriger stirbt bei Unfall auf L453

66-Jähriger stirbt bei Unfall auf L453

Ganz normal: William und Kate fahren mit dem ICE von Berlin nach Hamburg

Ganz normal: William und Kate fahren mit dem ICE von Berlin nach Hamburg

Live Ticker: So war der royale Besuch in Heidelberg! 

Live Ticker: So war der royale Besuch in Heidelberg! 

Neun Gründe, warum Deutschland nicht härter gegen Erdogan durchgreift

Neun Gründe, warum Deutschland nicht härter gegen Erdogan durchgreift

Neue Details zum Amokläufer in München: Er war zuvor bei Tugce

Neue Details zum Amokläufer in München: Er war zuvor bei Tugce

Zwei Touristen sterben bei Erdbeben in der Ägäis

Zwei Touristen sterben bei Erdbeben in der Ägäis

Kommentare