Royal-Baby-Countdown

Meghan Markle und Prinz Harry: Steht der Name von ihrem Royal Baby schon fest?

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Herzogin Meghan (37) erwartet ihr erstes Kind. Der Countdown zum Royal Baby läuft. 

Meghan Markle und Prinz Harry erwarten bald ihr erstes Kind. Steht der Name für das „Baby Sussex“ schon fest? Der Royal-Baby-Countdown läuft - und die Briten haben ihre Wahl schon getroffen. 

  • Meghan Markle (37) und Prinz Harry (34) haben am 19. Mai 2018 geheiratet.
  • Im Frühjahr 2019 erwarten die Herzogin und der Herzog von Sussex ihr erstes Kind.
  • Das britische Königshaus schweigt zu weiteren Details der Geburt. Traditionell bleibt das Geschlecht bis zur Geburt geheim. Bis dahin ist unbekannt, ob das Royal Baby ein Mädchen oder ein Junge wird.
  • Egal ob Sohn oder Tochter - das Royal Baby ist für Queen Elizabeth II. (92) schon Urenkelkind Nummer acht.  

>>>Royal Baby-Countdown-Ticker<<<

Update vom 9. April 2019: Das Royal Baby ist zwar noch nicht auf der Welt, doch viele Briten sind sich sicher, welches Geschlecht das erste Kind von Prinz Harry und Meghan Markle haben wird: Es wird ein Mädchen, vermuten viele Fans des britischen Königshauses, wie der Telegraph berichtet. In den Wettbüros stehen deswegen zwei Namen hoch im Kurs: Diana und Elizabeth. Allerdings laufen auch Wetten auf Jungen-Namen, wie Arthur, Edward und James. 

Prinz Harry war gerade zwölf Jahre alt, als seine Mutter Diana bei einem Autounfall in Paris (1997) ums Leben kam. Der Name Diana zu Ehren seiner verstorbenen Mutter gilt als Favorit.

Prinz William und Herzogin Kate haben ihre erste Tochter Charlotte Elizabeth Diana getauft. Die kleine Prinzessin feiert übrigens am 2. Mai Geburtstag. 

Laut dem Magazin People liegt der Name Elizabeth aber etwas weiter vorn. Vor allem, wenn das Royal Baby am 21. April zur Welt kommt oder kurz vor dem Geburtstag der Queen geboren wird. Königin Elizabeth feiert nämlich am 21. April 2019 ihren 93. Geburtstag. 

Währenddessen gibt es böse Fremdgeh-Gerüchte bei Herzogin Kate und Prinz William. Hat der Bruder von Prinz Harry seine Ehefrau tatsächlich betrogen?    

Update vom 8. April 2019: Die Mutter von Meghan Markle (37) will zur Geburt ihres Enkelkindes anreisen. Wie der Mirror berichtet, fliegt Doria Ragland (62) extra aus Los Angeles nach Großbritannien um ihrer Tochter Meghan bei der Entbindung ihres ersten Kindes beizustehen. Die Großmutter in Spe kann allerdings nicht ewig zu Besuch bleiben, will das Boulevardblatt von Insidern erfahren haben. Die Yogalehrerin müsse sich nämlich um ihre Hunde und ihren Job kümmern.

Meghan und Harry wollen nun aber alles geheim halten rund um die Geburt.

Meghan Markle: Guter Freund in London gesichtet

Update vom 4. April 2019: Meghan Markle (37) und Prinz Harry (34) erwarten ihr erstes Kind. Fans des britischen Königshauses rechnen jeden Moment mit News und Fotos aus dem Hause Sussex. Der liebevolle Begriff „Sussex-Baby“ ist schon in aller Munde.

Meghan Markle: Steht die Geburt des Royal Babys bevor?

Bis zur Geburt von dem Royal Baby kann es wohl nicht mehr lange dauern. Nun ist ein sehr enger Freund von Herzogin Meghan in London aufgetaucht, wie die Gala berichtet. Daniel Martin postete in seiner Instagram-Story Fotos von seiner Ankunft in der Metropole an der Themse.

Der Make-up-Artist gilt als einer der engsten Vertrauten Meghan Markles. Schon vor wenigen Wochen war Meghans Buddy bei der pompösen Baby-Party in New York dabei. In der Boulevard-Presse ist Daniel Martin sogar schon als Patenonkel im Gespräch.

Martin hat, wie das US-Magazin Radar-Online berichtet, einen ganz besonderen Auftrag in London zu erfüllen. Er soll Meghan Markle nach der Geburt für das erste Baby-Bild hübsch machen.

Offenbar wollen Prinz Harry und Meghan Markle ihr erstes Babyfoto auf Instagram mit der Welt teilen. Einen eigenen Instagram-Account haben die Sussex‘ am Dienstag eingerichtet. Das Profil namens „sussexroya l“ knackte in kurzer Zeit die Zwei-Millionen-Follower-Marke.

Meghan Markle: Darum hat die Herzogin ihren Freund nach London beordert 

Die amerikanische Webseite will nämlich auch erfahren haben, dass Meghan ihr Baby in einer Privatklinik auf die Welt bringen wird. Nach der Geburt soll es keinen öffentlichen Auftritt vor der Presse geben.  

Herzogin Kate (37) und Prinz William (36) präsentierten ihre Kinder kurz nach der Geburt. Mit dem Baby auf dem Arm zeigte sich Herzogin Kate an der Seite ihres Ehemanns vor dem Krankenhaus. Das Aussehen der frischgebackenen Mutter vor allem ihr After-Baby-Body wurden dann ausgiebig in den Medien diskutiert.     

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass die ehemalige „Suits“-Schauspielerin sich den Händen von Daniel Martin anvertraut. Bei ihrer Traumhochzeit mit Prinz Harry zauberte Martin das Make-up auf Meghan Markles Gesicht. 

Meghan Markle Geburtstermin: Baby-Countdown läuft 

Bei Meghan Markle ist es bald soweit. Das Baby-Bäuchlein, der ehemalige „Suits“-Schauspielerin ist in den vergangenen Monaten unter den aufmerksamen Augen der Boulevardpresse beträchtlich gewachsen. Der Geburtstermin von „Baby Sussex“ rückt näher.

Prinz Harry und Meghan Markle haben seit dem 2. April 2019 einen eigenen offiziellen Instagram-Account. Mit ihrem ersten Post sorgen Herzog und Herzogin von Sussex ganz schön für Wirbel. Und knacken einen Weltrekord.

Seit einiger Zeit scheint die Ehefrau von Prinz Harry abgetaucht. Die Herzogin von Sussex nimmt ab keine royalen Termine mehr wahr. Der Auftritt von Herzogin Meghan beim Gottesdienst in der Westminster Abbey zum Commonwealth Day am 11. März 2019 war ihr letzter öffentlicher Auftritt vor der Baby-Pause. Dabei kullerten bei Meghan Markle sogar viele Tränen. Auf der Webseite des britischen Königshauses sind unter dem öffentlich einsehbaren Terminkalender „Court Circular“ keine weiteren Termine für die Herzogin von Sussex zu finden. Die werdende Mutter hat sich in den Mutterschutz verabschiedet.

Meghan Markle: Alles was Harry und Meghan bisher über das Royal-Baby verraten haben im Video

Meghan Markle: Palast vor der Geburt von Royal Baby in Alarmbereitschaft

Auf den royalen Nachwuchs von Herzogin Meghan und Prinz Harry ist der königliche Palast ohne Zweifel bestens vorbereitet. Angeblich sind die Ärzte schon in Alarmbereitschaft. Der Geburtstermin für das Royal Baby hatte der Kensington Palast für Frühjahr 2019 terminiert.

Noch ist unklar, welches Krankenhaus Herzogin Meghan und Prinz Harry für die Geburt ihres ersten Babys ausgesucht haben. Die Medien spekulierten schon über eine Hausgeburt im neuen Zuhause Frogmore Cottage in der Nähe von Schloss Windsor. Der Kensington Palace hat den Umzug im Frühjahr in einer offiziellen Mitteilung bestätigt und gleichzeitig bekannt gegeben, dass der Herzog und die Herzog von Sussex ein Büro im Buckingham Palast mitten in London errichten dürfen und dort ein neues Kommunikationsteam ernennen werden.

Ob diese Nachricht bedeutet, dass Herzogin Meghan doch in London ihr Kind auf die Welt bringt, wird sich zeigen. Im St. Mary's Hospital im berühmten Lindo Wing hat schon ihre Schwägerin Herzogin Kate (37) ihre drei Kinder auf die Welt gebracht. Angeblich haben Prinz Harry und Herzogin Meghan der Klinik schon einen Besuch abgestattet.    

Aber Meghan Markle pfeift bekanntlich auf Traditionen und zieht ihr eigenes Ding durch. Eine andere Option für die 37-Jährige könnte die Frimley Park Klinik in der Nähe von Windsor sein. In diesem Krankenhaus hat Gräfin Sophie von Wessex ihre beiden Kinder geboren.

Noch ist vieles unklar. Untrügliches Zeichen für eine bevorstehende Geburt des Babys von Meghan und Prinz Harry ist für eingeschworene Royal-Fans, wenn vor den Krankenhäusern erste Straßensperren errichtet werden. Es bleibt also spannend, wo und wann Meghan Markle ihr erstes Kind auf die Welt bringt.

Bis dahin wird es keine offiziellen Fotos von der hochschwangeren Herzogin von Sussex mehr geben. Bei ihrem nächsten royalen Auftritt wird sich Meghan Markle mit „Baby Sussex“ auf dem Arm wohl vor einem Krankenhaus zeigen... 

Prinz Harry und die schwangere Herzogin Meghan beim Gottesdienst in der Westminster Abbey am 11. März.


Übrigens: Das royale Baby von Prinz Harry und seiner Herzogin Meghan könnte Gerüchten zufolge einen mehr als prominenten Patenonkel bekommen.

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