Disneys "Elliot, der Drache" – bildgewaltig und rührselig

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Oakes Fegley als Pete in "Elliot, der Drache". Das Remake hat mit dem Original nur wenig gemeinsam. Foto: Disney Enterprises Inc.

Berlin (dpa) – Sechs Jahre hat der heute zehnjährige Pete alleine im Wald gelebt. Sein einziger Beschützer und treuer Begleiter: der sagenumwobene "Elliot, der Drache".

Als ganz in der Nähe ihres Unterschlupfs die Waldrodung beginnt, wird der Junge von der Waldhüterin Grace entdeckt. Nach anfänglichem Zögern geht Pete mit ihr in die Zivilisation und berichtet ihr von Elliot. Das ruft raffgierige Waldarbeiter auf den Plan, die ein großes Geschäft mit dem flauschigen Drachen wittern. Eine wilde Jagd und eine vorsichtige Annäherung zwischen Pete und den Menschen beginnen.

In sehr loser Anlehnung an den Klassiker "Elliot, das Schmunzelmonster" aus dem Jahr 1977 erzählt Regisseur David Lowery diese rührselige Geschichte und scheut sich weder vor großen Gefühlen noch vor bildgewaltigen Szenen.

Elliot, der Drache, USA 2016, 95 Min., FSK ab 6, von David Lowery, mit Bryce Dallas Howard, Oakes Fegley, Robert Redford, Wes Bentley, Karl Urban

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