Keine FIFA-Points mehr?

FIFA 21: Gericht verurteilt Entwickler EA zu 10 Millionen Euro Strafe

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FIFA 21-Entwickler und -Publisher Electronic Arts immer wieder wegen Glücksspiel-Vorwürfen in der Kritik. Nun spricht ein Gericht in Den Haag ein wegweisendes Urteil aus.

Vancouver, Kanada - In letzter Zeit wird FIFA 21* von EA Sports von starker Kritik überschattet. Nun kommt es zum nächsten Shitstorm des Entwicklers aus Vancouver. In letzter Zeit wurden vor allem bei deutschen Twitch-Streamern, wie Trymacs, die Pay-to-Win-Vorwürfe gegen FIFA Ultimate Team lauter. Doch nun verurteilt ein Gericht aus Holland EA* und erhebt Anschuldigungen gegenüber Glücksspiel in FIFA 21.

Schon seit Jahren wird die Thematik um FIFA Points und FIFA Ultimate Team Packs stark kritisiert. Laut vielen Fans soll im Spiel unerlaubtes Glücksspiel veranstaltet werden, da es keine Garantie darauf gibt, einen Spieler zu ziehen, der sich im Wert des jeweiligen Packs befindet. Die einzige Option an die Packs zu kommen ist neben Coins, von denen man etwa 500-800 pro Spiel kriegt, auch FIFA Points, diese kann man gegen Echtgeld erwerben.

Auf ingame.de* kann man nachlesen, warum EA wegen FIFA 21 nun von einem Gericht* in den Niederlanden verurteilt wurde. *ingame.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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