Impressionen

Fotos: Feuchtfröhlicher Spaß im Hafenbecken

18+1 Boote machen bei der Spaßregatta das Hafenbecken unsicher.
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18+1 Boote machen bei der Spaßregatta das Hafenbecken unsicher.
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18+1 Boote machen bei der Spaßregatta das Hafenbecken unsicher.

Ludwigshafen-Süd - 18+1 „Boote“ kämpfen um den Sieg: Für Kinder reicht ein kleines Planschbecken zum Spaß haben, für Erwachsene darf es gern eine Nummer größer sein:

Warum nicht gleich ein ganzes Hafenbecken?

Die Regeln der Ludwigshafener Spaßregatta sind denkbar einfach: Das Vehikel muss schwimmen, irgendwie manövrierfähig sein und wer untergeht wird disqualifiziert. Entscheidend ist nicht die Geschwindigkeit, sondern die Kreativität.

Schon kann das Vergnügen losgehen: Die Zuschauer erleben ein farbenfrohes Tohuwabohu auf dem Wasser, während die Teilnehmer sichtlich viel Spaß an ihren selbstgezimmerten Booten haben. Sie tun alles, um ihre Kontrahenten nass zu machen. Hier und da wird auch gerempelt, aber das gehört schon fast zum guten Ton.

Auch OB-Kandidat Dr. Peter Uebel macht auf seinem aufblasbaren Pegasus eine gute Figur: Er lässt sich gemütlich treiben und ist mit der Spritzpistole bemerkenswert treffsicher. Die Amtsinhaberin Dr. Eva Lohse sitzt derweil in der Jury und hat die verantwortungsvolle Aufgabe mit den Jurykollegen Antonio Priolo, dem Ortsvorsteher von LU-Nord, und Sabine Jann von der IG LU-Süd die 18 Gefährte zu bewerten.

Einer der größten Nassmacher ist Ortsvorsteher Christoph Heller, verkleidet als Hexe auf seinem Hänsel-und-Gretel-Floß. Er ist außer Konkurrenz als Nummer 19 dabei - sein Auftritt trotzdem hitverdächtig. Ab und zu fällt auch mal jemand ins Wasser. Allerdings ist das bei einem sommerlichen Tag wie gestern nicht weiter schlimm. Wer bei der Spaßregatta nicht nass wird, hat sowieso etwas falsch gemacht.

Am Ende hat die Jury so entschieden: Platz drei und hundert Euro für das Improtheater „Wer, wenn nicht 4“. Zwei zweite Plätze und je zweihundert Euro für das gemeinsame Minion-Boot von THW und den Maltesern sowie die Huddelschnuddler. Der glorreiche Platz eins und dreihundert Euro gehen an die GAG. Sie warten mit einer schwimmende Bar mit Liegestühlen, Außenbordmotor und Spritzpistolen auf.

Spaß muss sein! Deshalb ist auch klar, dass nach der Siegerehrung aus den Gegnern auf Wasser wieder Freunde an Land werden, die noch auf ein paar kalte Getränke auf dem Fest bleiben.

chr/hew

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