Bei Ludwigshafen

Beim Gewerbegebiet ‚Am Röming‘ – Ausbau von Beleuchtung und Fußwegen!

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Zwischen der RHB-Haltestelle und dem Gewerbegebiet ‚Am Röming‘ soll Fußgängern das Leben leichter gemacht werden.

Ludwigshafen - Die gefährliche Situation für Fußgänger zwischen der RHB-Haltestelle und dem Gewerbegebiet ‚Am Röming‘ soll behoben werden. Der Entschluss fällt schon im Dezember. Auch Amazon beteiligt sich.

Neue Beleuchtung, Fahrbahnabtrennung und Verbreiterung des des Fußweges

Vor allem Amazon-Mitarbeiter, die die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit anreisen anreisen, pilgern von der Ruchheimer Haltestelle aus kommend entlang der Landstraße 524 zum Logistikzentrum ‚Am Römig‘. Das Problem: Auf weiten Teilen der Strecke gibt es keinen Gehweg. Das ändert sich jetzt. 

Zur Behebung der gefährlichen Situation für Fußgänger zwischen der RHB-Haltestelle und dem Gewerbegebiet "Am Römig" haben sich Stadtverwaltung und Landesbetrieb Mobilität (LBM) auf mehrere Sofortmaßnahmen verständigt. Am Dienstag (8. Januar) beginnt die Umsetzung.

Bereits vor Weihnachten beschließen der LBM, die Bereiche Tiefbau, Straßenverkehr sowie die Verkehrsplanung, die Bankette auf der Nordseite der A 650 – zwischen der A 650 und dem Anschluss des Wirtschaftsweges "In den Villen" – so zu verbreitern, dass diese fußläufig genutzt werden kann und Fußgänger außerhalb der eigentlichen Fahrbahn gehen können. 

Amazon übernimmt Teil der Kosten

Bei guter Witterung ist die Verbreiterung bereits zum Beginn der kommenden Woche fertiggestellt. Zudem soll unterhalb des Brückenbauwerkes ein begehbarer Streifen durch entsprechende Schutzmaßnahmen von der Fahrbahn abgetrennt werden. 

Unterhalb des Brückenbauwerks und des Anschlusses der Abfahrt von der A 650 zur B9 (aus Richtung Bad Dürkheim) ist darüber hinaus eine provisorische Beleuchtung zur besseren Erkennbarkeit von Fußgängern geplant. Diese soll kurzfristig angebracht werden. Wann genau, ist jedoch nicht klar. 

Da die Maßnahmen der Gefahrenvorbeugung dienen, finanziert die Stadtverwaltung Ludwigshafen sie vor und übernimmt ein Viertel der Gesamtkosten. Diese belaufen sich nach vorläufigen Schätzungen auf zirka 70.000 Euro. Die restlichen Kosten sollen an die Stadt zurückerstattet werden. So haben sich derLBM, die Stadt Frankenthal und das "Am Römig" ansässige Unternehmen Amazon bereiterklärt, jeweils einen Teil der Kosten zu übernehmen

pm/chh

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