In mehreren Kategorien

Bei ‚Jugend forscht‘: Innovativste Projekte ausgezeichnet 

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Ferdinand Krämer vom Johannes-Gymnasiums in Lahnstein demonstriert beim 53. Landeswettbewerb "Jugend forscht" seine Erfindung mit dem Titel "Computergegner für Carrerabahnen"

Ludwigshafen - 61 Nachwuchsforscher aus Rheinland-Pfalz haben ihre Ideen bei ‚Jugend forscht‘ vorgestellt. Am Donnerstag werden die besten Ideen mit einem Preis ausgezeichnet:

Mut, Offenheit und Willen. Das ist es, was die jungen Teilnehmer bei ‚Jugend forscht‘ auszeichnet. Am Mittwoch (22. März) präsentieren die jungen Rheinland-Pfälzer ihre Projekte in den Räumen der BASF. Eine Fachjury prämiert am Donnerstag (22. März) die besten Ideen in mehreren  Kategorien

Insgesamt haben sich 1.393 Mädchen und Jungen für den Wettbewerb angemeldet. 61 Nachwuchsforscher zwischen 12 und 20 Jahren erhalten am Ende die Chance, ihre innovativen Ideen vorzustellen. Die meisten Einsendungen befassen sich mit dem Fachgebiet Chemie.

Die Sieger des 53. Landeswettbewerbs Rheinland-Pfalz dürfen sich über Sach- und Geldpreise freuen. Außerdem winken Praktika in Unternehmen und eine Teilnahme beim Bundesfinale, das vom 24. bis zum 27. Mai in Darmstadt stattfindet. 

„Jugend forscht“: So smart ist die nächste Generation 

Die Sieger in den sieben Kategorien

  • Beim Thema Arbeitswelt siegt Josua Schmitz mit seinem Projekt ‚Klimakiller CO2‘.
  • Im Bereich Biologie siegt Ann-Christin Belzer mit ihrem Beitrag ‚Einfluss von Koffein auf das Wurzelwachstum der Küchenzwiebel Allium cepa‘.
  • Beim Thema Chemie gewinnt Julius Domack mit seinem Projekt ‚Chemilumineszenz als qualitative Nachweismethode für umweltgefährdende Stoffe‘.
  • Bei denGeo-und Raumwissenschaften setzt sich Tobias Hauf mit ‚Evanesco – Abbaubarkeit von Kunststoffabfällen in Meeresumgebung‘ durch.
  • Im Gebiet der Physik ist Max von Wolff der Gewinner. Sein Projekt heißt ‚Partikelweise Niederschlagsklassifizierung für genauere Wettervorhersagen‘.
  • Im Bereich Mathematik/Informatik heißt der Sieger Ferdinand Krämer mit dem Thema ‚Computergegner für Carrerabahnen‘.
  • Für Technik erhalten Gabriel-Marius Hartman, Jonas Mannweiler und Philipp Salm den Preis. Sie erfinden eine ‚Abzugshaube mit automatischer Löschfunktion‘.
  • Zu guter Letzt streicht Lukas Prestel den Preis für die beste interdisziplinäre Arbeit mit seinem Versuch ‚Experimentelle Bestimmung der differenziellen Sonnenrotationsperiode durch die Bewegung der Sonnenflecken‘ ein.

Bei so vielen jungen Nachwuchsforschern ist die Zukunft doch in sicherer Hand! 

pm/dh

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