Bürgerbeteiligung

Pilotprojekt „Polizei im Dialog“

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Das Polizeipräsidium Rheinpfalz hat ein Pilotprojekt gestartet, das die Bürgerbeteiligung verbessern soll (Symbolfoto).

Ludwigshafen – Über eine Internetplattform will das Polizeipräsidium Rheinpfalz in den Dialog mit den Bürgern kommen. Mitmachen kann aber nur, wer sich registriert … 

Eine neue Internetplattform soll den Bürgern künftig die Möglichkeit geben, beim Polizeipräsidium Rheinpfalz in Ludwigshafen ein Wörtchen mitzureden.

Das bundesweit einmalige Pilotprojekt „Polizei im Dialog“ wurde am Dienstag gestartet und und soll die Bürgerbeteiligung fördern. Schließlich seien die Menschen „die Experten vor Ort“: Sie wüssten, wie die Serviceleistungen der Beamten – etwa die Beratung zum Schutz der Wohnung – ankämen und ob Verbesserungen nötig seien, teilte die Polizei mit. 

Auf der von der Landespolizeischule entwickelten Plattform können sich die Bürger zu verschiedenen Präventionsthemen einbringen. Den Anfang macht das Thema „Radfahren“ – von der Diebstahlsicherung bis zur Unfallstatistik. 

Interaktion nur nach Registrierung möglich

Mitmachen kann allerdings nur, wer sich registrieren lässt.Wir wollen nicht mit ‚mickymaus124‘ kommunizieren“, hatte Polizeipräsident Jürgen Schmitt bei der ersten Vorstellung des Projekts im vergangenen Oktober gescherzt – eine Anspielung auf die anonyme Kommunikation in manchen Chatrooms. 

Weitere Themen der Beteiligungsplattform sind „Neue Medien“ und „Sicherheit im Verkehr“. Nach einem Jahr soll geprüft werden, ob das Projekt endgültig umgesetzt werden kann.

dpa/rmx

Quelle: Mannheim24

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