Gefährdung immer möglich

So will die Polizei den Ludwigshafener Weihnachtsmarkt schützen

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Ludwigshafener Weihnachtsmarkt wird auch in diesem Jahr von der Polizei geschützt

Ludwigshafen - Die Polizei will alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um die Bürger auf dem Weihnachtsmarkt zu schützen. Eine Gefährdung wird jedoch nie ausgeschlossen:

Um auch in diesem Jahr den Bürgern wieder „ein hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten“, wird die Polizei alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, so heißt es am Mittwoch (22. November) in einer Pressemitteilung. 

Schon im Vorfeld haben Beamte mit dem Veranstalter ,LUKOM‘ und der Stadt Sicherheitsgespräche geführt. Dabei sind unter anderem Sperrungen an Zufahrtswegen abgesprochen worden. Außerdem sind Standbetreiber sensibilisiert worden und sie werden um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten. „Damit sollen verdächtige Personen und Gegenstände frühzeitig erkannt werden“, erklärt das Polizeipräsidium Rheinpfalz.

Außerdem: Polizisten werden, in Abstimmung mit dem kommunalen Vollzugsdienst der Stadt Ludwigshafen, in Uniform Präsenz zeigen. Dabei werden die Beamten mit Bodycams ausgestattet sein. Zudem werden auch zivile Polizisten für Sicherheit auf dem Weihnachtsmarkt sorgen. Ebenfalls filmen Kameras den Markt während den Öffnungszeiten. 

>>> Weihnachtsmarkt: So sicher fühlen sich die Ludwigshafener

Anknüpfend an die bundesweite Gefährdungslage gehen wir nach wie vor bei allen größeren Veranstaltungen von einer hohen abstrakten Gefährdungslage aus. Dies gilt ebenso für den Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen, auch hier liegen uns keine konkreten Erkenntnisse vor“, heißt es in der Mitteilung.

>>> Plante 12-Jähriger zwei Nagelbombenanschläge in Ludwigshafen?

Der Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Platz hat seit Mittwoch geöffnet und geht bis zum 23. Dezember.

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pol/jol

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