Nach unterirdischer Detonation

BASF: Fliegerbombe geborgen!

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Der Blindgänger wird am Donnerstagabend vom Kampfmittelräumdienst abtransportiert.

Ludwigshafen - Der Blindgänger, der im Oktober bei Bohrarbeiten in der BASF beschädigt wurde, wurde am Donnerstagabend vom Kampfmittelräumdienst geborgen:

Nach dem Fund einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg im Werksteil Nord am 28. Oktober (WIR BERICHTETEN) wird der Blindgänger am Abend vom Kampfmittelräumdienst geborgen. Eine Entschärfung ist nach Angaben der BASF nicht notwendig. Die Fragmente des Blindgängers werden sichergestellt und abtransportiert.

Am 28. Oktober war die Fliegerbombe bei Bohrarbeiten auf einer Baustelle beschädigt worden, wodruch ein Teil des Sprengstoffs abbrannte, jedoch nicht explodierte.

Weil das Werk im Zweiten Weltkrieg Ziel zahlreicher Fliegerangriffe war, werden dort auch heute immer wieder Blindgänger entdeckt. Erst Ende September wurde im Werksteil Süd eine 500-Kilo-Bombe entschärft. Arbeiter hatten sie bei Sondierungsarbeiten gefunden.

BASF/kab

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