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SO sieht die neue Flüchtlingsunterkunft aus

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Von: Klaudia Kendi-Prill

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Ludwigshafen-Mundenheim – Am Donnerstag gewährt Ordnungsdezernent Dieter Feid einen Blick in die fast bezugsfertige Asyl-Notunterkunft und spricht über das „Top-1-Thema“ der Kommune.

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1 / 18Der Gemeinschaftsraum des Asylbewerber-Unterkunft ist sehr groß. © LUDWIGSHAFEN24/ Klaudia Prill
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2 / 18Nebenan befindet sich die noch nicht ganz fertige Küche... © LUDWIGSHAFEN24/ Klaudia Prill
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3 / 18...mit zahlreichen Spülbecken. © LUDWIGSHAFEN24/ Klaudia Prill
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4 / 18In dem Gebäude werden 170 männliche, alleinreisende Asylbewerber Platz finden. © LUDWIGSHAFEN24/ Klaudia Prill
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5 / 18Die Heizungs-und Lüftungsanlage. © LUDWIGSHAFEN24/ Klaudia Prill
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6 / 18Branddirektor Peter Friedrich und Ordnungsdezernent und Beigeordneter Dieter Feid. © LUDWIGSHAFEN24/ Klaudia Prill
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7 / 18Jedes Schlafräume ist mit vier Betten, Schlafsäcken, Kopfkissen und persönlichen Spinden ausgestattet. © LUDWIGSHAFEN24/ Klaudia Prill
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8 / 18Die Räume sind durch feuerfeste Planen voneinander getrennt. © LUDWIGSHAFEN24/ Klaudia Prill
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9 / 18Vorher wurde die Notunterkunft als Lagerhalle genutzt. © LUDWIGSHAFEN24/ Klaudia Prill
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10 / 18„Auch Steckdosen sind vorhanden“, erklärt Peter Friedrich beim Rundgang. © LUDWIGSHAFEN24/ Klaudia Prill
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11 / 18Die Kosten für den Ausbau und Einrichtung der Halle belaufen sich auf 2,1 Millionen Euro. © LUDWIGSHAFEN24/ Klaudia Prill
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12 / 18Noch wird an den sanitären Anlagen gebaut. © LUDWIGSHAFEN24/ Klaudia Prill
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13 / 18Doch diese werden wahrscheinlich schon nächste Woche fertig sein. © LUDWIGSHAFEN24/ Klaudia Prill
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14 / 18In den ehemaligen Bürogebäuden, wird ein Hausmeisterzimmer... © LUDWIGSHAFEN24/ Klaudia Prill
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15 / 18...zwei Sozialräume... © LUDWIGSHAFEN24/ Klaudia Prill
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16 / 18...ein Arztzimmer... © LUDWIGSHAFEN24/ Klaudia Prill
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17 / 18...und ein Sicherheitsraum eingerichtet. © LUDWIGSHAFEN24/ Klaudia Prill
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18 / 18Am 30. Juli können die ersten Flüchtlinge untergebracht werden. © LUDWIGSHAFEN24/ Klaudia Prill

Schon seit Monaten, wenn nicht sogar seit Jahren, sei das Flüchtlingsthema das

„Top-1-Thema“

in der Kommune, so Ordnungsdezernent und Beigeordneter

Dieter Feid

. Es sei ein

„Akt der Menschlichkeit, notleidende Menschen aufzunehmen.“

, findet er.

Standort Wattstraße 

Geplant für 2015 war, insgesamt 700 bis 800 Asylbewerber aufzunehmen. Doch die „Prognosen steigen permanent“, so Feid. Jetzt läge die Zahl bei zirka 1.000. Die Kommune sei aber nicht in der Lage, so schnell zu bauen oder kurzfristig so viele Wohnungen anzumieten. Deswegen wäre der Standort der Wattstrasse so praktisch. Wenn er wie geplant weiter ausgebaut wird, könnten insgesamt 450 Asylbewerber dort Platz finden. Die Kosten für den Ausbau der kompletten Wattstraße werden auf 11,5 Millionen geschätzt. 

Aktueller Stand: In der fast fertiggestellten Halle sollen laut Feid ab dem 30. Juni 170 alleinreisende Männer aufgenommen werden. Die Kosten für den Ausbau und Einrichtung der Halle belaufen sich auf 2,1 Millionen Euro. „Diese Kosten werden alleine von der Kommune getragen“, betont Feid.

Zweite Notunterkunft in Planung 

Eine zweite Notunterkunft ist für den Herbst geplant. Die Feuerwehr prüfe aktuell noch, ob es möglich sei, eine Mischung zwischen Zelt und Halle auf dem Messplatz in Ludwigshafen für bis zu 200 Menschen aufzubauen. 

Der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Michael Lorösch hat in Sicherheitsfragen keine Bedenken. Ein Sicherheitsteam werde routinemäßig eingesetzt und Streifenpolizisten würden ab und zu nach dem Rechten sehen. „Statistisch gesehen, steigt die Kriminalitätsrate nicht wegen einer Notunterkunft. Und auch drum herum gibt es nicht mehr Vorfälle als sonst. Wenn dann sind es interne Streitigkeiten untereinander. Aber das ist auch klar, wenn so viele Menschen an einem Ort sind.“ 

kp

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