An Ludwigshafener Messplatz

Versuchte Brandstiftung an Flüchtlingsnotunterkunft

Versuchte Brandstiftung: Unbekannte versuchen künftige Flüchtlingsunterkunft anzuzünden.
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Versuchte Brandstiftung: Unbekannte versuchen künftige Flüchtlingsunterkunft anzuzünden.
Der Fensterrahmen ist verschmort, das Glas zersplittert. 
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Der Fensterrahmen ist verschmort, das Glas zersplittert. 
In diesen beiden Zelten sollen ab November 240 Personen unterkommen. 
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In diesen beiden Zelten sollen ab November 240 Personen unterkommen. 
Glücklicherweise wurde lediglich das Fenster beschädigt. 
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Glücklicherweise wurde lediglich das Fenster beschädigt. 
Der Brennstoff hatte sich selbständig gelöscht. 
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Der Brennstoff hatte sich selbständig gelöscht. 
An dem Fenster ist ein Schaden von rund 2.000 Euro entstanden. 
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An dem Fenster ist ein Schaden von rund 2.000 Euro entstanden. 
Unbekannte hatten einen brennenden Gegenstand gegen das Fenster geworfen. 
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Unbekannte hatten einen brennenden Gegenstand gegen das Fenster geworfen. 
In diesem Zelt sollen künftig 120 Flüchtlinge unterkommen. 
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In diesem Zelt sollen künftig 120 Flüchtlinge unterkommen. 

Ludwigshafen-Mitte - Ein Fenster ist zerbrochen, der Kunststoff verschmort – offenbar haben Unbekannte versucht, die geplante Flüchtlingsunterkunft am Messplatz in Brand zu setzen. 

Am Donnerstagmorgen, gegen 8 Uhr, stellt ein städtischer Angestellter eine Beschädigung an einem Fertigbauelement der geplanten Flüchtlingsunterkunft auf dem Messplatz in Ludwigshafen fest. Eine Glasscheibe ist zerbrochen, der Kunststoff verschmort

Polizei und Staatsanwaltschaft gehen aufgrund der aufgefundenen Spuren davon aus, dass Unbekannte in der Nacht zum Donnerstag einen brennenden Gegenstand gegen das Fenster geworfen haben. 

Die Kriminaldirektion hat eine Ermittlungsgruppe eingerichtet, die alle erforderlichen Maßnahmen durchführen wird. Unter anderem soll geprüft werden, ob die brennende Flüssigkeit überhaupt geeignet war, um größeren Schaden anzurichten. 

Nach den ersten Erkenntnissen kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um eine politisch motivierte Tat handelt. 

Die Polizei wird jetzt die Schutzmaßnahmen an der zukünftigen Flüchtlingsunterkunft verstärken.

Der Sachschaden wird auf 2.000 Euro geschätzt. 

pol/mk

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