Mehrere tausend Erzieher streiken in Ludwigshafen

„Wir fordern mehr Geld!“ 

Circa 6.000 Erzieher und Erzieherinnen streiken in Ludwigshafen für mehr Geld und die Aufwertung ihres Berufes.
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Circa 6.000 Erzieher und Erzieherinnen streiken in Ludwigshafen für mehr Geld und die Aufwertung ihres Berufes.

Ludwigshafen-Mitte – Am Dienstag treten die Kita-Erzieher erneut in den Arbeitskampf. Mehrere tausend Erzieher ziehen durch die Innenstadt zur Abschlusskundgebung an der Heny-Roos-Anlage. 

Etwa 4.000 Streikende treffen sich derzeit in Ludwigshafen, um gemeinsam durch die Innenstadt zur Heny-Roos-Anlage Anlage zu ziehen. Dort soll gegen 11:30 Uhr die Abschlusskundgebung stattfinden.

Die Erzieher der kommunalen Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz wollen mit dem Ausstand auf ihre Situation aufmerksam machen. Sie werden mit ihren Forderungen von rund 1.000 Erziehern unterstützt, die von Mannheim aus über die Rheinbrücke nach Ludwigshafen kommen. Die Gewerkschaften Verdi und GEW fordern für das Kita-Personal eine höhere Eingruppierung und im Schnitt zehn Prozent mehr Gehalt.

Gerechter Lohn und Aufwertung des Berufs

Charlotte (59) ist aus Solidarität mit denen Erziehern in Ludwigshafen, die schon länger streiken: „Für solch eine Arbeit sollte ein gerechter Lohn bezahlt werden“, sagt Charlotte.

Tobias (25) ist Erzieher in der „Kita Weltentdecker“ in Friedelsheim. Er beteiligt sich am Streik, weil „wir eine Aufwertung unseres Berufs wollen. Wir hoffen, dass bei den kommenden Verhandlungen Gerechtigkeit bewirkt wird.“

In das gleiche Horn bläst Lisa (25), die in der Kita  „Sonnenstrahl“ in Schwegenheim als Erzieherin arbeitet: „Ich möchte, dass die Eingruppierung geändert wird. Die Anforderungen an Erzieher sind so hoch – wir sollten besser bezahlt werden.“

nis/rmx

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