Falscher Alarm

‚Bomben‘ bestellt: Telefonat im Bus löst Polizeieinsatz aus

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Ein Anruf in einem Bus löst einen Polizeieinsatz aus. (Symbolfoto)

Ludwigshafen - Ein besorgter Jugendlicher ruft die Polizei aus einem Bus heraus. Er gibt an, dass jemand am Telefon gerade ‚Bomben‘ bestellt hat. Was dahinter steckt:

Manchmal sollte man besser aus seine Wortwahl achten...

Ein 17-Jähriger fährt am Dienstag (22. Mai) in einem Bus durch Ludwigshafen. Alles ist ganz normal, bis er einen Mann in seiner Nähe telefonieren hört. Dieser sagt, dass er acht Kilo Bomben brauche! Der Jugendliche ruft daraufhin besorgt die Polizei an und meldet dieses verdächtige Verhalten.

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Die Beamten machen sich sofort auf den Weg und passen den Bus an der Haltestelle Rathaus ab. Dort kontrollieren sie den verdächtigen 29-Jährigen und können schnell Entwarnung geben. Der Mann arbeitet bei einer Firma in Worms, die Flaschen herstellt. Dort werden wohl Trinkwasserbehälter ‚Bomben‘ genannt

Das Telefongespräch zuvor führt er mit seiner Chefin, bei der er acht Liter nachbestellt hat. Nachdem die Situation geklärt ist, gehen wieder alle ihrer Wege. 

In Ludwigshafen kommt einen Mann ein unbedachter Anruf sehr teuer zu stehen, weil kurz danach die Polizei vor seiner Haustür steht. Es wird der teuerste Scherz seines Lebens.

pol/dh

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