In nächsten fünf Jahren

BASF steckt zwei Milliarden Euro in Gazprom-Deal

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Die Koop mit Gazprom kostet BASF in den nächsten fünf Jahren rund zwei Milliarden Euro.

Ludwigshafen – Da rollt der Rubel... Der gemeinsame Bau der Ostseepipeline Nord Stream mit Gazprom kostet Chemie-Riese BASF in den kommenden fünf Jahren rund zwei Milliarden Euro.

Der Mega-Deal zwischen Chemiekonzern BASF und dem russischen Konzern Gazprom kostet die Ludwigshafener in den nächsten fünf Jahren rund zwei Milliarden Euro!

Diese beeindruckende Zahl nennt BASF-Chef Dr. Kurt Bock (57) am Montag bei den Feierlichkeiten anlässlich der 25-jährigen Kooperation der beiden jeweiligen Weltmarktführer in Lomonossow bei St. Petersburg.

Das Geld fließt in die jüngst mit Gazprom vereinbarten Großprojekte wie den Bau des zweiten Abschnitts der Ostseepipeline Nord Stream. 

Zudem investiert die BASF in die Gasförderung des Atschimow-Feldes in Westsibirien, an dem das Unternehmen im Zuge eines Aktientausches mit Gazprom einen größeren Anteil übernommen hat. Auch beim bestehenden Joint Venture Achimgaz wird die Förderung ausgebaut.

>>>Milliarden-Deal zwischen BASF und Gazprom

>>>BASF plant neues Sparprogramm

dpa/pek

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