Spaziergang in der Hagellochstraße

Zu betrunken zum Gassi gehen: Polizei muss Hund abnehmen

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Ein Mann geht mit einem Hund Gassi. Weil er dafür zu betrunken, muss die Polizei eingreifen. (Symbolfoto)

Ludwigshafen-Friesenheim - Weil ein Mann zu betrunken ist, um mit einem Hund Gassi zu gehen, greift die Polizei ein. Sie nehmen ihm den Vierbeiner ab und geben ihn an eine Nachbarin:

Angestellte des Kommunalen Vollzugsdienstes sind am Dienstagabend (30. April) in der Hagellochstraße im Einsatz. Dort geht ein 29-Jähriger mit einem Hund Gassi – oder versucht es zumindest. Der Mann ist wohl so betrunken, dass er zu dem Spaziergang nicht mehr in der Lage ist! Der Ordnungsdienst ruft deshalb die Polizei dazu.

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Zu betrunken zum Gassi gehen: Mann ist nicht der Besitzer des Hundes

Durch eine Befragung finden die Beamten heraus, dass es sich gar nicht um seinen eigenen Hund handelt. Eine Bekannte hat dem Mann ihren Vierbeiner im Laufe des Tages anvertraut. Die rechtmäßige Halterin bestätigt das in einem Telefonat. 

Vor Ort wird das Tier an eine Nachbarin des Betrunkenen übergeben, die sich um den sicheren Heimweg kümmert. Die Beamten überprüfen daraufhin noch, ob der Zustand des 29-Jährigen eine Bedrohung für ihn selbst oder andere darstellt. Weil dem aber nicht so ist, darf er danach wieder nach Hause gehen – ohne Hund!

Anfang April befreit die Berufstierettung eine Ratte aus einem Gully. Danach geht das Tier viral. Selbst ein Hollywood-Star twittert über sie. 

Am Mannheimer Bahnhof bricht im Februar plötzlich ein Hund zusammen und stirbt. Der schwer kranke Vierbeiner war zuvor schon einmal am Bahnsteig zusammengebrochen.

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pol/dh

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