Polizei warnt

Facebook-Post über totes Mädchen in Ludwigshafen ist eine Lüge!

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Die Polizei warnt, dass der Facebook-Post nur eine Lüge sei. (Symbolfoto)

Ludwigshafen - Eine Nachricht auf Facebook über ein totes Mädchen verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Die Polizei schickt daraufhin eine Meldung, dass dieser Post nur ein Fake sei:

Viele Facebook-User reagieren schockiert, als sie am Donnerstag (17. Mai) gegen 22 Uhr eine Nachricht auf der Plattform lesen. Diese besagt, dass in der Gartenstadt am Mittag ein totes und vergewaltigtes Mädchen auf dem Acker gefunden worden sei. Um das ganze noch dramatischer zu machen, habe eine 12-jährige Bekannte der Verfasserin die Leiche gefunden. 

Der erste Post erzählt von einem toten Mädchen.

Die Polizei Rheinpfalz gibt am Freitagmorgen (18. Mai) Entwarnung. Dies sein nur ein Gerücht, welches sich im ‚stille Post‘ Prinzip verbreitet habe. Kurz nach Veröffentlichung dichtet jemand die Geschichte um. 

Im zweiten Post passiert die Tat plötzlich in der Nähe eines Asylantenheims.

Plötzlich sei das Mädchen, eine Schülerin mit Schultasche, in der Nähe eines Asylantenheims gefunden worden! Daraufhin entbrennt unter manchen Post eine massive Hetze gegen Asylanten und Flüchtlinge. Die Polizei wisse bescheid und wolle dies alles vertuschen. Beweise hat von den Hetzern und Schreihälsen aber niemand. Der Post lässt sich auch auf Facebook nicht mehr finden.

Was wirklich passiert ist: 

>>>In Gebüsch gezerrt: Jugendlicher versucht Mädchen (8) in Ludwigshafen zu vergewaltigen<<<

pol/dh

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