Pandemie-Ticker

Corona in Ludwigshafen: Ab heute zahlreiche Lockerungen in RLP – Inzidenz sinkt weiter

Ludwigshafen - Die aktuellen Fallzahlen, Entwicklungen und Inzidenzen während der Corona-Pandemie in der Chemiestadt findest Du hier in unserem News-Ticker:

  • Coronavirus in Ludwigshafen: Die Zahl der Infizierten ist auf 10.551 angestiegen. (Stand: 18. Juni, 3:11 Uhr, RKI)
  • Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 329 (+/-0) Menschen im Zusammenhang mit dem Virus verstorben.
  • Die 7-Tage-Inzidenz liegt in Ludwigshafen bei 14,5. (Stand: 18. Juni, 3:11 Uhr, RKI)

Update vom 18. Juni, 12:45 Uhr: In der Stadtbibliothek Ludwigshafen, Bismarckstraße 44-48, ist ab Dienstag (22. Juni) der Aufenthalt zum Lernen und Arbeiten wieder möglich, allerdings nur für eine begrenzte Anzahl an Nutzer*innen. Die Regelung gilt für die Zentralbibliothek, die Kinderbibliothek und die Stadtteil-Bibliotheken. Die Ausleihe von Laptops und Tablets in der Zentralbibliothek ist gestattet. Eine Mund-Nase-Bedeckung (OP-Maske, FFP2-Maske) muss während des gesamten Aufenthalts getragen werden, das Essen von mitgebrachten Speisen ist nicht erlaubt. Die Arbeitsplätze werden vom Personal zugewiesen.

Im Ideenw3rk der Stadtbibliothek können der Makerspace (maximal vier Personen gleichzeitig) und der Gaming-Raum (maximal zwei Personen gleichzeitig) wieder genutzt werden. Nähere Auskünfte erhält man unter der Telefonnummer 0621 504-2605 oder per E-Mail an stadtbibliothek@ludwigshafen.de.

Corona in Ludwigshafen: Ab heute zahlreiche Lockerungen in RLP – Inzidenz sinkt weiter

Update vom 18. Juni: Während in Ludwigshafen die Inzidenz immer weiter sinkt - hier liegt der Wert inzwischen bei nur noch 14,5 - hält der positive Trend beim Infektionsgeschehen auch auf Landesebene weiter an. Hier liegt die 7-Tage-Inzidenz inzwischen bei 11,1. In den vergangenen 24 Stunden wurden dem RKI lediglich 65 Neuinfektionen gemeldet.

Wie Ministerpräsidentin Malu Dreyer bereits am 9. Juni verkündet hatte, treten ab dem heutigen Freitag in Rheinland-Pfalz zahlreiche weitere Lockerungen der Corona-Regeln in Kraft für Kreise mit einer Inzidenz unter 100 und mit einer Inzidenz unter 50 vor. HIER findest Du alle Regelungen, die ab dem 18. Juni in Rheinland-Pfalz gelten.

Corona in Ludwigshafen: Die aktuellen Fallzahlen vom 16. Juni

Update vom 16. Juni, 07:00 Uhr: Die 7-Tage-Inzidenz in Ludwigshafen befindet sich im Sinkflug und beträgt aktuell 18,6. Die Zahl der Corona-Infektionen ist um vier auf 10.545 gestiegen. Glücklicherweise hat es keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gegeben. Mit der neuen Verordnung am Dienstag (18. Juni) wird das Land Rheinland-Pfalz zudem die bisherigen Vorgaben zum Tragen einer Corona-Maske im Freien aufgehoben. „Für alle Menschen entfällt grundsätzlich die Maskenpflicht im Freien“, teilte die Staatskanzlei am Dienstag in Mainz mit. Ausgenommen seien Situationen, in denen es zu Gedränge kommt, etwa in Warteschlangen.

Ab Montag (21. Juni) wird in Rheinland-Pfalz auch die Maskenpflicht im Unterricht aufgehoben. Die neue Regelung für den Unterricht gelte überall dort, wo die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen unter einem Wert von 35 bleibe, erklärte Bildungsministerin Stefanie Hubig nach einer Kabinettssitzung am Dienstag.

Corona in Ludwigshafen: Ab heute! Diese neuen Lockerungen musst Du kennen

Update vom 14. Juni, 6:30 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen in Ludwigshafen hat um lediglich einen Fall auf insgesamt 10.538 seit Beginn der Pandemie zugenommen – bei einer 7-Tage-Fallzahl von 57. Im gleichen Zeitraum sind 329 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben – somit ist gegenüber dem Vortag glücklicherweise kein weiterer Todesfall zu beklagen. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen meldet, sinkt die 7-Tage-Inzidenz deutlich um 5,8 auf aktuell 33,1. Mit diesem Wert sinkt Ludwigshafen langsam im Ranking der Stadt- und Landkreise mit den höchsten Inzidenzen in ganz Rheinland-Pfalz: Nach wie vor die rote Laterne hat die Stadt Zweibrücken (70,2), dahinter folgen der Landkreis Vulkaneifel (37,9) sowie die Landeshauptstadt Mainz (33,9).

Update vom 13. Juni, 15:45 Uhr: Der Inzidenz-Wert in Ludwigshafen ist laut aktuellen Zahlen vom Robert-Koch-Institut weiter gesunken und liegt nun bei 38,9. Das RKI meldet für das Stadtgebiet am Sonntag nur eine Neu-Infektion und keine neuen Todesfälle. Seit Beginn der Pandemie haben sich insgesamt 10.537 Menschen in Ludwigshafen mit dem Coronavirus infiziert.

Corona in Ludwigshafen: Neue Lockerungen – diese Freiheiten gibt es ab Montag

Update vom 12. Juni, 13 Uhr: Jetzt ist es offiziell! Weil der Inzidenz-Wert in Ludwigshafen an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 50 lag, kann die Stadt nun folgende Lockerungen verkünden, die ab Montag (14. Juni) in Kraft treten werden:

  • Sport ist im Freien in Gruppen bis maximal 20 Personen erlaubt. Sport in Hallen ist kontaktlos in durch einen Trainer angeleitete Gruppen bis maximal zehn Personen aus verschiedenen Haushalten möglich. Vollständig geimpfte und von einer Corona-Erkrankung genesene Menschen zählen bei der Ermittlung der Personenzahl nicht mit. Im Innenbereich ist Sport für Kinder bis einschließlich 14 Jahre in einer Gruppe bis maximal 25 Personen plus einer Trainerin oder eines Trainers möglich.
  • Bei Wettkämpfen sowie dem Trainingsbetrieb des Profi- und Spitzensports sind im Freien bis zu 250 Zuschauer*innen zulässig.
  • Der Betrieb von Kultureinrichtungen ist im Freien mit bis zu 250 Zuschauern*innen möglich.
  • In der Breiten- und Laienkultur ist der Probenbetrieb im Freien mit Gruppen von maximal 20 Menschen mit zusätzlich einer leitenden Person zulässig, im geschlossenen Räumen ist dies für Gruppen bis maximal zehn Personen nebst einer anleitenden Person möglich. Probenbetrieb ist für Kinder bis einschließlich 14 Jahre in einer Gruppengröße von maximal 25 Personen erlaubt. Während des gesamten Probebetriebs ist das Abstandsgebot ein zuhalten.
  • Außerschulischer Musik- und Kunstunterricht ist in kleinen Gruppen bis zu 20 Personen zusätzlich mit einer Lehrperson im Freien zulässig. Im Innenbereich können Kinder bis einschließlich 14 Jahre in Gruppen bis zu 25 Personen unterrichtet werden.

Auch in Rheinland-Pfalz geht der Corona-Trend in eine erfreuliche Richtung. Eine Stadt im Bundesland liegt beim Inzidenz-Wert am Samstag sogar bereits bei 0!

Corona in Ludwigshafen: Diese Lockerungen könnten ab Montag kommen

Update vom 11. Juni, 14:44 Uhr: Falls auch am Samstag (12. Juni) die 7-Tage-Inzidenz in Ludwigshafen laut den Angaben des Landesuntersuchungsamtes erneut unter dem Schwellenwert 50 liegt, greifen gemäß der 22. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz ab Montag (14. Juni) weitere Lockerungen, da die Marke an fünf Tagen hintereinander stabil unter 50 gelegen hat. Über die sich daraus ergebenen Erleichterungen informiert die Stadtverwaltung zeitnah über die städtische Homepage und ihre Social-Media-Kanäle. Und auch LUDWIGSHAFEN24 wird Dich sofort darüber in Kenntnis setzen.

Der neue Perspektivplan der rheinland-pfälzischen Landesregierung.

Diese Lockerungen würden in Ludwigshafen bei einer stabilen Inzidenz unter 50 gelten:

  • Im Sport: Training inklusive Kontaktsport im Freien mit 20 Personen nebst Trainer plus Geimpfte und Genesene, innen mit zehn Personen (kontaktfrei und mit Trainer plus Geimpfte und Genesene) und 25 Kinder mit Kontakt auch innen;
  • Zuschauer*innen beim Sport: 250 Zuschauer*innen im Außenbereich möglich;
  • Kultureinrichtungen (Theater, Kino etc.): Innen sind bis zu 100 Zuschauer*innen, im Freien 250 Zuschauer*innen möglich;

Und diese Lockerungen würden ab 18. Juni in Ludwigshafen bei einer stabilen Inzidenz unter 50 gelten:

  • Private Veranstaltungen: Diese sind ausschließlich im Freien mit bis zu 50 Personen möglich. Geimpfte und Genesene werden nicht einberechnet.
  • Ausübung von Sport/Kultur: Außen sind 50 teilnehmende Personen ohne Test gestattet. Im Innenbereich gilt dies für 20 Personen mit Test, für Kinder bis einschließlich 14 Jahre entfällt drinnen die Testpflicht.
  • Veranstaltungen im Kultur/Sportbereich: Im Innenbereich sind 250 Zuschauer mit Test zugelassen, für den Außenbereich gilt: 500 Zuschauer können eine entsprechende Veranstaltung besuchen.

Corona in Ludwigshafen: Inzidenz-Jo-Jo geht weiter – knapp unter Schwellenwert 50

Update vom 10. Juni, 6:56 Uhr: Das große Zittern um mögliche Lockerungen ab Montag (14. Juni) beginnt! Denn Ludwigshafen hat laut Robert Koch-Institut (RKI) zwar den zweiten Werktag hintereinander eine 7-Tage-Inzidenz, doch liegt mit einem gestiegenen Wert von aktuell 49,3 nur noch haarscharf unter dem Schwellenwert 50. Übrigens nach der Stadt Zweibrücken (73,1) die schlechteste Inzidenz in ganz Rheinland-Pfalz. Die Zahl der Neuinfektionen in der Chemiestadt ist um 22 auf insgesamt 10.525 geklettert, die 7-Tage-Fallzahl beläuft sich auf 85. Erfreulicherweise ist kein weiterer Todesfall zu beklagen, so dass die Opferzahl bei 329 stagniert.

Corona in Ludwigshafen: Inzidenz unter 50 – Countdown für neue Lockerungen gestartet

Update vom 9. Juni, 6:56 Uhr: Ein kleiner aber wichtiger Meilenstein für Ludwigshafen ist geschafft! Denn wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Mittwochmorgen meldet, ist die für Lockerungen ausschlaggebende 7-Tage-Inzidenz dank eines Rückgangs um 4,6 zum ersten Mal seit Ende Februar 2021 wieder unter den Schwellenwert 50 gesunken und liegt aktuell bei 48,8! Sollte dies vier weitere Tage stabil so bleiben, dürfen sich die Bürger in der Chemiestadt über weitere Lockerungen freuen. Daumen drücken!

Corona in Ludwigshafen: Über „Impfbrücke“ – kurzfristige Termine jetzt für alle über 18

Update vom 8. Juni, 12:36 Uhr: Die seit Mitte Mai in Ludwigshafen betriebene, kurzfristige Vergabe von Impfterminen für Restdosen über das Softwaresystem „Impfbrücke“ steht jetzt allen Menschen über 18 Jahren offen. Bisher war diese Form der Terminvergabe für übriggebliebene Impfdosen nur für Personen vorgesehen, die das 60. Lebensjahr vollendet hatten. Die Registrierung bei der „Impfbrücke“ erfolgt über den entsprechenden Anmeldungslink auf der städtischen Homepage (www.ludwigshafen.de). Im Zuge der Registrierung ist es den Impfwilligen möglich, den von ihnen bevorzugten Vakzin-Hersteller auszuwählen. Die Über-60-Jährigen, die sich bereits registriert hatten, verbleiben in der Datenbank und werden bei der Terminvergabe prioritär behandelt.

Voraussetzung um über die „Impfbrücke“ Termine zur Restdosen-Verimpfung zu erhalten, ist, dass die angemeldeten Menschen volljährig sind, ihren festen Wohnsitz in Ludwigshafen haben, innerhalb von 30 Minuten nach der SMS-Benachrichtigung über einen Impftermin im Landesimpfzentrum Ludwigshafen (Walzmühle) vor Ort sein können und noch keine Erstimpfung gegen Corona erhalten haben. Das Angebot ist ein zusätzlicher Service für die Bürger*innen. Die „Impfbrücke“ ersetzt nicht die normale Terminvergabe durch das Land Rheinland-Pfalz.

Corona in Ludwigshafen: So funktioniert die „Impfbrücke“

Nachdem sich Impfwillige mit ihrer Mobilfunknummer und Postleitzahl angemeldet haben, bekommen über die „Impfbrücke“ registrierte Personen eine SMS-Nachricht, wenn die Möglichkeit für eine Corona-Impfung aufgrund verfügbarer Restdosen – weil beispielsweise jemand anderes zu seinem Impftermin nicht erschien – besteht. Das Impfzentrum informiert registrierte Personen kurzfristig über die Impfmöglichkeit, die genaue Uhrzeit des Termins und fragt diese, ob sie den Termin wahrnehmen wollen. Die Auswahl der kontaktierten Personen erfolgt dabei automatisch nach dem Zufallsprinzip und die Benachrichtigungen können täglich – Montag bis Sonntag – im Zeitraum zwischen 9:30 und 18 Uhr verschickt werden.

Für die Vergabe einer Restimpfstoffdosis werden drei registrierte Nutzer*innen kontaktiert und die Person, die als erste antwortet, erhält den Termin. Nur wenn die über ihr Mobiltelefon angeschriebenen Menschen die Nachrichten des Impfzentrums ebenfalls per SMS positiv beantworten und eine entsprechende Bestätigung erhalten, kann die Impfung in der Walzmühle erfolgen. Um die Registrierung bei der „Impfbrücke“ zu stornieren, kann auf jede beliebige SMS des Systems mit dem Wort „löschen“ geantwortet werden.

Corona in Ludwigshafen: Inzidenz steigt leicht – Ansturm bei Sonderimpfaktion

Update vom 7. Juni, 6:50 Uhr: Die 7-Tage-Inzidenz in Ludwigshafen ist rapide gesunken und liegt nun bei 51,7. Wie die Stadt zudem mitteilt, haben sich bei einer Sonderimpfaktion bis Sonntagabend (6. Juni) rund 1.800 Menschen gegen das Coronavirus impfen lassen. Das Land Rheinland-Pfalz hat dafür 2.500 Impfdosen zur Verfügung gestellt. Seit Donnerstag (3. Juni) hatten Bewohner:innen des Stadtteils Nord/Hemshof die Chance, sich immunisieren zu lassen. Für die Aktion seien besonders Menschen angesprochen worden, die sich in einer beengten Wohnsituation befinden.

Wir haben gemeinsam in kurzer Zeit ein wirklich tolles Impfangebot auf die Beine gestellt. Das war eine großartige Gemeinschaftsleistung!“, lobt Sozialdezernentin Beate Steeg und dankt den vielen Freiwilligen. Die nicht verwendeten Dosen werden nun eingelagert und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet.

Corona in Ludwigshafen: Inzidenz unter 65 – wenige Neuinfektionen

Update vom 6. Juni, 10:45 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen in Ludwigshafen hat um 10 auf jetzt 10.471 seit Beginn der Pandemie zugenommen. Im gleichen Zeitraum sind 328 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben – somit ist gegenüber dem Vortag glücklicherweise kein weiterer Todesfall zu beklagen. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt von 66,8 auf 63,9.

Corona in Ludwigshafen: Endlich! Freibad am Willersinnweiher öffnet wieder

Update vom 4. Juni, 12:53 Uhr: Das beliebte Freibad am Willersinnweiher startet am Dienstag (8. Juni) um 7 Uhr mit dem ersten Frühschwimmen in die diesjährige Badesaison. Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck (SPD) persönlich wird die ersten Badegäste mit einem Kaffee und einer Brezel begrüßen. Für den Betrieb des Bades gilt ein umfassender Hygieneplan. Danach müssen Badegäste wie im vergangenen Jahr das Ticket für den Badbesuch im Voraus online kaufen. Terminbuchungen sind ab Montag (7. Juni) möglich. Der Link zum Ticketportal ist über die Homepage www.ludwigshafen.de erreichbar. Mit der Vorausbuchung soll sichergestellt werden, dass die aufgrund der Corona-Pandemie erlaubte Höchstzahl von Badegästen, die sich gleichzeitig im Freibad aufhalten dürfen, nicht überschritten wird.

Das Freibad Willersinnweiher in Ludwigshafen. (Symbolfoto)

Die Öffnungszeiten des Freibads sind: Dienstags bis donnerstags von 7 bis 9 Uhr, montags bis freitags von 9:30 bis 14 Uhr und von 15 bis 19:30 Uhr, samstags, sonntags und an Feiertagen von 8 bis 13:30 Uhr und von 14:30 bis 20 Uhr. Pro Zeitfenster erhalten maximal 800 Badegäste Zutritt. Beim Ticketkauf geben die Badegäste ihre Kontaktdaten an. Die Stadtverwaltung als Betreiberin des Freibades steht in der Pflicht, die Kontaktdaten der Gäste einen Monat lang zu speichern, um gegebenenfalls Infektionsketten nachvollziehen zu können. Ein Restkartenkontingent von 80 Karten steht an der Freibadkasse zur Verfügung. Der Bereich Sport empfiehlt jedoch ausdrücklich den Online-Ticketkauf; nur so ist der Zutritt zum Freibad in jedem Fall garantiert.

Ticketpreise: Erwachsene zahlen pro Zeitfenster 3 Euro, Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahren zahlen 2 Euro. Frühschwimmen (dienstags, mittwochs und donnerstags von 7 bis 9 Uhr möglich) kostet einheitlich 2 Euro für alle.

Corona in Ludwigshafen: Inzidenz sinkt – Impfaktion im Hemshof läuft auf Hochtouren

Update vom 4. Juni, 7:58 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen in Ludwigshafen hat um 13 auf jetzt 10.441 seit Beginn der Pandemie zugenommen. Im gleichen Zeitraum sind 327 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben – somit ist gegenüber dem Vortag glücklicherweise kein weiterer Todesfall zu beklagen. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen meldet, sinkt die 7-Tage-Inzidenz um 2,9 auf jetzt 65,6. Dies ist nach der Stadt Zweibrücken (81,9) der zweithöchste Wert in ganz Rheinland-Pfalz! Dahinter folgen die beiden Landkreise Bad Kreuznach (60,6) und Vulkaneifel (51,1).

Eine ältere Frau erhält ihre Corona-Impfung beim Hausarzt.

Derweil führen die Stadt, das Land Rheinland-Pfalz mit Unterstützung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und freiwilligen Helfer*innen seit dem gestrigen Donnerstag (3. Juni) eine Sonder-Impfaktion im Stadtteil Nord/Hemshof durch, wie LUDWIGSHAFEN24 berichtet. Wie viele der zur Verfügung stehenden 2.500 Impfdosen bereits gespritzt worden sind, wann die Aktion endet und alle weiteren Infos erfährst Du hier.

Corona in Ludwigshafen: Notbremse entfällt! Diese Lockerungen gelten ab morgen

Erstmeldung vom 1. Juni: Aufatmen in Ludwigshafen! Zwar ist die Chemiestadt mit einer 7-Tage-Inzidenz von aktuell 73,7 immer noch landesweites Schlusslicht, dennoch gibt es endlich auch gute Nachrichten zu vermelden. Denn: Der Wert liegt inzwischen am fünften aufeinanderfolgenden Werktag unter dem Grenzwert von 100, wie die Stadtverwaltung am Dienstagnachmittag bekannt gibt.

Heißt: Ab Donnerstag (3. Juni) tritt die „Bundesnotbremse“ außer Kraft, folgen zahlreiche Lockerungen der Corona-Regeln! Unter anderem entfällt die nächtliche Ausgangssperre.

StadtLudwigshafen am Rhein
BundeslandRheinland-Pfalz
Fläche77,55 km²
Einwohnerzahl172.253 (Stand: 31. Dez. 2019)
OberbürgermeisterinJutta Steinruck (SPD)

Gemäß des Perspektivplans der Landesregierung Rheinland-Pfalz, die heute zudem weitere massive Lockerungen für Kreise mit niedriger Inzidenz verkündet hat, die ab Mittwoch (2. Juni) gelten, greifen in Ludwigshafen ab Donnerstag folgende Corona-Regeln:

  • Die nächtliche Ausgangsbeschränkung von 22 bis 5 Uhr ist aufgehoben.
  • Treffen von maximal fünf Personen unabhängig von der Anzahl der beteiligten Haushalte sind zulässig. Kinder bis zum Alter von 14 Jahren sowie geimpfte und von einer Corona-Erkrankung genesene Personen zählen nicht mit.
  • Der Einzelhandel öffnet für Kunden*innen – ist also nicht mehr auf Terminshopping (Click&meet) beschränkt. In den Geschäften darf sich auf zehn Quadratmeter Fläche maximal eine Person aufhalten und die verschärfte Maskenpflicht ist einzuhalten.
  • Es besteht keine Maskenpflicht mehr für Mitfahrer*innen verschiedener Hausstände in privaten Kraftfahrzeugen
    Das Alkoholverbot im öffentlichen Raum entfällt. Die Gefahrenabwehrverordnung für den Berliner Platz bleibt davon unberührt.
  • Unter den Bedingungen, dass die Gäste vorher einen Termin vereinbaren, der Testpflicht entsprechen und eine Kontaktverfolgung gegeben ist, können Gaststätten im Innenbereich öffnen. Im Außenbereich fällt indes die Testpflicht weg, Speisen und Getränke können an der Theke abgeholt werden.
  • Hotels können unter den gleichen Bedingungen wieder Gastronomie anbieten. In den Beherbergungsbetrieben ist Frühstück auch als Buffet zulässig. Saunaöffnungen und Wellnessangebote sind unter Auflagen für die Hotelgäste im Rahmen der Kontaktbeschränkung möglich.
  • Körpernahe Dienstleistungen wie beispielsweise Friseurbesuche oder Fußpflegetermine können angeboten werden. Es besteht weiterhin die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 und die Kontaktnachverfolgung muss gewährleistet sein. Die Testpflicht entfällt. Falls bei Anwendungen das Tragen einer Gesichtsmaske nicht möglich ist, besteht aber zusätzlich die Testpflicht.
    Saunen können unter der Maßgabe öffnen, dass sie maximal zur Hälfte belegt werden und die Gäste einen aktuellen, negativen Test vorweisen.
  • Veranstaltungen in Innenräumen sind mit bis zu 100 Personen zulässig. Hierfür bestehen – neben den einzuhaltenden Hygiene- und Abstandsregeln – die Pflicht zur Kontakterfassung, festen Sitzplätzen und Testpflicht. Befinden sich die Teilnehmer*innen am zugewiesenen Platz besteht keine Maskenpflicht. Veranstaltungen sind im Freien mit Kontaktverfolgung und festen Sitzplätzen möglich, die Testpflicht entfällt. Die Abstandsregeln müssen eingehalten werden und die Gästezahl ist auf 250 Personen begrenzt.
  • Bei kirchlichen Veranstaltungen ist Gemeindegesang im Freien möglich. In der Kirche sind Musik und Gesang durch kleinere Ensemble zulässig. Ebenfalls erlaubt ist Kommunions-, Konfirmations- und Firmunterricht mit Anstandsgebot, Maskenpflicht und Kontakterfassung. Gemeinsames Singen ist nur im Freien zulässig.
  • Kultureinrichtungen wie Theater, Kinos und Konzerthäuser können sowohl im Freien als auch im Innenbereich 100 Zuschauer*innen empfangen, falls diese feste Sitzplätze haben und die Kontakterfassung gewährleistet ist. Bei Aufführungen im Innenbereich besteht Testpflicht.
  • In der Breiten- und Laienkultur ist der Probenbetrieb ist Innen und im Freien mit bis zu zehn Personen zulässig, wobei Geimpfte und Genesene nicht dazugezählt werden. Im Innenbereich gilt für die Teilnehmer*innen die Testpflicht.
    Im Freien ist der Probenbetrieb mit Gruppen von maximal 25 Kindern bis einschließlich 14 Jahre zuzüglich einer Person über 14 Jahre möglich.
  • In Präsenzform ist der außerschulische Musik- und Kunstunterricht bei gleichzeitiger Anwesenheit einer Lehrperson und einer Schülerin / eines Schülers zulässig, falls pro Teilnehmer*in jeweils zehn Quadratmeter Flächen des Unterrichtsraums oder der Fläche im Freien verfügbar sind. Musik- und Kunstunterricht sind im Freien mit einer Gruppe bis zu 25 Kindern und einer Lehrkraft möglich.
  • Freibäder dürfen öffnen, Termine müssen vorausgebucht werden, es gelten die verschärfte Maskenpflicht sowie die Hygiene- und Abstandregelungen.
  • Sportveranstaltungen von Profi- und Spitzensport – sowohl Trainings- als Wettkampfbetrieb – sind mit entsprechendem Hygienekonzept, fester Sitzplatzvergabe, Kontakterfassung und – bei Veranstaltungen im Innenbereich – Testpflicht für die Besucher*innen möglich. Die Anzahl der Zuschauer*innen darf 100 nicht überschreiten.

Die Testpflicht entfällt für Personen, die durch Corona-Impfungen bereits eine abgeschlossene Immunisierung oder als Genesene eine überstandene Corona-Erkrankung nachweisen können. Die bestehenden Hygiene- und Abstandsregeln der Landes-Corona-Verordnung bleiben davon unberührt und gelten weiterhin.

Corona in Ludwigshafen. Das bedeuten die Lockerungen für Schulen und Kitas

Das Ende der Einschränkungen durch die so genannte Bundesnotbremse hat auch Auswirkungen auf die Kitas und Schulen. Die Kitas bleiben im so genannten Regelbetrieb unter Coronabedingungen. Das bedeutet, dass alle Kinder wieder in die Kita kommen dürfen. Allerdings arbeiten die Einrichtungen im Unterschied zum Regelbetrieb weiterhin in getrennten Gruppensettings, um mögliche Infektionsketten in der Einrichtung zu unterbrechen. Offenes pädagogisches Arbeiten, ohne die Kinder in feste Gruppen zu trennen, ist daher weiterhin nicht wieder möglich.

In den Schulen findet in den ersten beiden Wochen nach den Pfingstferien aufgrund der bestehenden Landesregelung noch Wechselunterricht statt. Ab 14. Juni beginnt in allen Schulen in Rheinland-Pfalz wieder der Präsenzunterricht, vorausgesetzt, die Inzidenzzahlen bleiben stabil unter 100. Sowohl in Schulen als auch Kitas werden weiterhin die vom Land festgelegten Hygienekonzepte umgesetzt. (PM/pek)

Rubriklistenbild: © picture alliance / Uwe Anspach/dpa

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