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Corona-Krise in Ludwigshafen: Diese neuen Regeln gelten ab Montag

Ludwigshafen: Wie geht die Stadt mit der Corona-Krise um? Ab Sonntag dürfen Spielplätze wieder öffnen. Weitere Entwicklungen:

  • Ludwigshafen im Kampf gegen das Coronavirus: 273 Menschen infiziert, 2 Todesfälle.
  • Das Kontaktverbot gilt bis noch mindestens bis zum 10. Mai.
  • Ab Montag (27. April) gilt Maskenpflicht beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr.
  • Malu Dreyer: Spielplätze, Zoos und Museen dürfen wieder öffnen, Gottesdienste werden erlaubt. 

Update vom 3. Mai, 15:21 Uhr: Trotz der anstehenden Lockerungen, sind die aktuellen Regeln für manche Ludwigshafener zu viel. Am Samstag (2. Mai) wollte ein 57-Jähriger aus Ludwigshafen gegen 21:15 Uhr in einem Supermarkt in der Prinzregentstraße einkaufen. Weil der Mann keinerlei Mund-Nasen-Maske trug, forderte ihn ein Mitarbeiter auf, den Supermarkt zu verlassen. Als der Mitarbeiter dem Mann den Zutritt verwehrte, schlug er dem Mitarbeiter ins Gesicht. Nachdem die Polizei eingetroffen war, beleidigte er noch die Beamten als „Nazis“ und verhielt sich aggressiv. Den Mann erwartet nun eine Anzeige wegen Körperverletzung und Beleidigung.

Normalerweise kontrolliert die Polizei die Einhaltung der Corona-Regeln. Doch jetzt müssen die Beamten aus Mainz selbst gegen ihre Kollegen ermitteln.

Unterdessen hat die Corona-Krise die Region weiterhin fest im Griff. In Rheinland-Pfalz wird mit der fünften Corona-Bekämpfungsverordnung (3. Mai) die Maskenpflicht weiter ausgeweitet – das gilt natürlich auch für Ludwigshafen

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Ludwigshafen: Corona-Krise – Ab Sonntag dürfen Kinder wieder auf Spielplätze

Update vom 1. Mai, 13:05 Uhr: Die Spielplätze in Ludwigshafen sind ab Sonntag (3. Mai) wieder geöffnet. Wie Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck gegenüber der „Rheinpfalz“ erklärt, werde sie zudammen mit weiteren Kollegen am Sonntag durch die Stadt fahren und die Verbotsschilder entfernen. „Wir schauen, dass wir so viele Anlagen wie möglich öffnen können“, so Steinruck. Man solle aber Verständnis zeigen, wenn ein Spielplatz noch nicht frei sei. Die Oberbürgermeisterin weist darauf hin, dass trotz der Wiedereröffnung die Hygiene- und Abstandsregelungen eingehalten werden müssen. Die Spielplätze können nur offen bleiben, wenn es „wir in Ludwigshafen keinen Anstieg der Infektionszahlen haben“.

Corona in Ludwigshafen: Das ändert sich ab Mai

Update vom 30. April, 21 Uhr: Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat am Donnerstagabend in einer Pressekonferenz mitgeteilt, dass die Kontaktbeschränkung in Rheinland-Pfalz auch weiterhin gelten werde. Jedoch bestätigte Dreyer auch, dass Spielplätze unter Auflagen, Kultureinrichtungen wie Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Zoos und botanische Gärten ab Mai wieder öffnen dürfen. Außerdem seien Gottesdienste wieder erlaubt. Großveranstaltungen blieben, wie zuvor bereits beschlossen, bis zum 31. August verboten. Ob bald auch Kitas und Grundschulen wieder geöffnet werden können, ist derzeit noch unklar. Eine Studie zu Kindern und Corona in Baden-Württemberg soll neue Erkenntnisse liefern. 

Coronavirus in Ludwigshafen: Bleibt das Kontaktverbot bestehen?

Update vom 29. April: Am Donnerstag setzen sich Bund und Länder wieder per Videokonferenz zusammen und sprechen über die weiteren Schritte im Kampf gegen das Coronavirus. Unter anderem sollen Themen wie Kontaktverbot, Kita-Eröffnung und Fußball-Bundesliga besprochen werden. Auch über die Lockerung der 800-Quadratmeter-Grenze für Geschäfte wird voraussichtlich diskutiert. 

Update vom 28. April: Mit einem Soforthilfe-Programm will die Landesregierung Vereinen unter die Arme greifen, die aufgrund der Corona-Krise stark leiden. Es gehe dabei laut den SPD-Landtagsabgeordneten Anke Simon und Heike Scharfenberger um Zuschüsse bis zu einer Höhe von 12.000 Euro. Diese müssen nicht zurückgezahlt werden. „Die Corona-Pandemie hat in viele Vereinskassen tiefe Löcher gerissen. Auch wir als Landtagsabgeordnete erhalten fast täglich Anfragen von Vereinen und Verbänden hinsichtlich der Notwendigkeit von Hilfsmaßnahmen in dieser aktuellen Krise“, betonen Scharfenberger und Simon. Viele Vereine berichten über weggebrochene Einnahmen, viele kämpfen ums Überleben. Insgesamt stehen den 38.000 Vereinen in Rheinland-Pfalz somit 10 Millionen Euro zur Verfügung. „Mit den Landeszuschüssen soll sichergestellt werden, dass die ehrenamtlichen Strukturen und die Vereinsvielfalt auch über die Corona-Zeit hinaus erhalten bleiben. Rheinland-Pfalz ist das Land des Ehrenamts, das soll auch nach Corona so bleiben“, so die Landtagsabgeordneten. 

Update um 19:20 Uhr: Halten sich die Ludwigshafener an die Maskenpflicht, die seit heute besteht? Und wie sieht nun der Alltag in der Innenstadt aus? Wir haben uns rund um das Rathauscenter umgeschaut – mit diesem Ergebnis.

Coronavirus Ludwigshafen: Ab heute gilt Maskenpflicht beim Einkaufen und im ÖPNV

Update vom 27. April, 7:12 Uhr: Von jetzt an gilt Maskenpflicht in Ludwigshafen. Wenn Du Bus oder Bahn fährst oder einkaufen gehst, musst Du eine Maske tragen. Wer sich nicht daran hält, handelt sich zunächst eine Verwarnung ein. Doch in den nächsten Tagen kann ein Bußgeld verhängt werden. Über die Höhe des Bußgeldes muss noch in Regierungskreisen verhandelt werden.

Update vom 26. April um 17 Uhr: Am Sonntag berichtet Sozialministerium in Mainz über lediglich 43 neue Coronavirus-Fälle in Rheinland-Pfalz. Die Zahl der Covid-19-Fälle im Land liegt nun bei 5.873. Auch in Ludwigshafen wurden nur zwei weitere Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden festgestellt – hier haben sich nun insgesamt 263 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

Leider muss das Ministerium jedoch auch einen weiteren Todesfall aus Ludwigshafen vermelden. Damit gibt es in der Chemiestadt bereits zwei Personen, die an den Folgen ihrer Covid-19-Erkrankung gestorben sind. Am 9. April kam es in Ludwigshafen zum ersten Corona-Todesfall.

Coronavirus in Ludwigshafen: Maskenpflicht ab 27. April – so viel kostet der Verstoß!

Update vom 26. April: Ab Montag (27. April) gilt in Ludwigshafen die Maskenpflicht. Dann muss beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr ein Mund- und Nasenschutz getragen werden. Wer in der ersten Woche gegen die neue Corona-Regel verstößt, wird zunächst noch nur verwarnt. Doch ab dem 4. Mai wird dann bei Nichteinhaltung der Maskenpflicht ein Bußgeld verhängt – so hoch wird es sein!

Du hast noch keine Maske und weißt auch nicht, wo Du eine herbekommen kannst? Dann haben wir hier eine praktische Übersicht! Oder vielleicht möchtest Du Dir sogar selbst eine Maske nähen? Dann haben wir hier eine einfache Anleitung (mit Video), wie Du Schritt für Schritt einen Mundschutz selbst machen kannst!

Coronavirus in Ludwigshafen: Nur eine Neuinfektion in den letzten 24 Stunden

Update vom 25. April: In Ludwigshafen bestätigt sich der landesweite Trend des Wochenendes! Trotz sommerlichen Temperaturen und dem ersten Samstag, an dem die Geschäfte infolge der stufenweise Lockerung der Corona-Maßnahmen geöffnet sind, hat die Polizei nur wenig zu tun. „Es ist alles wie immer“, zeigte sich ein Sprecher der Polizei Ludwigshafen zufrieden.

Ebenfalls erfreulich sind die Zahlen der Neuinfektionen in Ludwigshafen: Innerhalb der vergangenen 24 Stunden wurde dem Gesundheitsamt lediglich eine weitere Person gemeldet, die sich mit dem Coronavirus infiziert hat. damit steigt die Zahl der Coronavirus-Fälle in Ludwigshafen auf 261. Bislang ist davon ein Patient an den Folgen seiner Covid-19-Erkrankung gestorben.

Bilanz: So gut halten sich die Ludwigshafener an die Corona-Regeln!

Update vom 24. April, 16:15 Uhr: Der Kommunale Vollzugsdienst (KVD) führt auch weiterhin Kontrollen durch. Wie die Stadt Ludwigshafen mitteilt, hat der KVD seit dem 1. April bei über 2.000 Kontrollen fast 700 Bußgeldverfahren eingeleitet. Seit dem 20. April liegt der Fokus bei den Überprüfungen, ob Ladenbesitzer sich an die neuen Corona-Verordnungen halten. Seit Montag hat der Vollzugdienst etwa 100 Kontrollen durchgeführt und die Geschäftsinhaber bei Bedarf über die zu ergreifen Maßnahmen aufgeklärt. Letzteres ist beispielsweise notwendig, wenn Ladenbetreiber nicht dafür gesorgt haben, nur eine geringe Anzahl an Kunden gleichzeitig in das Geschäft einzulassen, damit diese die Abstandsregeln einhalten können. In einem solchen Fall drohen Bußgelder bis zu einer Höhe von 5.000 Euro. 

Der KVD schaut auch, ob sich die Bürger in Ludwigshafen an das Kontaktverbot halten. Allerdings: „Hier müssen leider viele Verstöße und zunehmend uneinsichtige Personen festgestellt werden“, so die Stadt Ludwigshafen. 

Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck erinnert die Bürger daran, die Lage nach wie vor ernst zu nehmen: „Die gerade erst beschlossenen Lockerungen sollen natürlich nicht dazu einladen, nun leichtsinnig zu werden und die gebotenen Hygiene- und Abstandsregeln außer Acht zu lassen. Jede und jeder ist zurzeit gefragt, vernünftig zu handeln und dabei zu helfen, die massenhafte Verbreitung des Coronavirus zu verhindern."

Ludwigshafen erhält Corona-Sonderzahlung in Millionenhöhe – wofür das Geld verwendet wird

Update vom 23. April, 12:30 Uhr: In der Corona-Krise erhält Ludwigshafen vom Land Rheinland-Pfalz eine einmalige Sonderzahlung in Höhe von 4,3 Millionen Euro. Damit unterstützt das Land die Stadt bei der Bekämpfung der Pandemie. „Wir sind dankbar, dass das Land die Kommunen in der derzeitigen sehr schwierigen Lage schnell auch finanziell unterstützt. Damit erkennt das Land die Leistungen der Kommunen vor Ort mit einer ersten finanziellen Hilfe zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie an", so Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck

Ludwigshafen werde die Mittel einerseits für den Aufbau der Fieberambulanz und der Pflegehilfseinrichtung verwenden. Hinzu kämen Aufwendungen für die Beschaffung von persönlicher Schutzausstattung und für bauliche Anpassungen zur Aufrechterhaltung der Hygiene. Zudem sei absehbar, dass über einen noch nicht abschätzbaren Zeitraum und Umfang Steuereinnahmen wegbrechen würden. „Darüber hinaus sind wir als Kommune gefordert, beispielsweise Elternbeiträge für Kitas und Musikschule zu erstatten und mit einem Bündel von Maßnahmen unseren sozialen und kulturellen Einrichtungen Unterstützung anzubieten. Durch Mietausfälle und Stundungsvereinbarungen fallen weitere Einnahmen weg", erklärt Steinruck. Daher sei die Zuwendung des Landes eine große Hilfe, gleichwohl müssten weitere Schritte folgen.

Coronavirus in Ludwigshafen: Große Sorgen wegen Mehrausgaben

Der Druck durch die Einnahmeausfälle und Mehrausgaben in Ludwigshafen sei laut Stadtkämmerer Andreas Schwarz immens. „Ausgaben steigen in vielen Bereichen an, die Entwicklung der Kosten der Unterkunft ist hier besonders im Auge zu behalten. Besorgniserregend ist auch die Situation der städtischen Beteiligungen, insbesondere der Verkehrs- und Versorgungsbetriebe. Deren Verbindlichkeiten landen letztendlich im städtischen Haushalt", erklärt Schwarz. Deswegen könne die nun zugesagte finanzielle Unterstützung des Landes nur der Anfang eines Hilfspaketes für die kommunalen Haushalte sein.

Corona-Ticker für Ludwigshafen: Maskenpflicht, Filmfestival und Fallzahlen

Erstmeldung vom 22. April: Seit einigen Wochen ist nichts mehr so, wie es einst war. Aufgrund der Corona-Krise herrscht in Ludwigshafen Ausnahmezustand. Das Kontaktverbot, das unser soziales Leben massiv einschränkt, besteht noch mehrere Tage und Veranstaltungen fallen reihenweise bis August aus. Doch immerhin kehrt ganz langsam wieder der Alltag zurück, denn seit dem 20. April dürfen viele Geschäfte wieder öffnen. Aber auch hier gelten Abstandsregeln (1,5 Meter), Hygienemaßnahmen und ab dem 27. April eine Maskenpflicht

Coronavirus in Ludwigshafen: Ab Montag gilt Maskenpflicht

Nachdem Rheinland-Pfalz die ganze Zeit keine Masken-Pflicht wollte, wird sie jetzt doch eingeführt. Das bedeutet, dass auch die Bürger in Ludwigshafen ab Montag (27. April) eine Maske tragen müssen, wenn sie einkaufen gehen oder den ÖPNV nutzen. Man darf als Mundschutz sowohl zu einer Alltagsmaske greifen oder einen Schal beziehungsweise ein Tuch benutzen. Laut Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, wird es fürs Erste keine Strafen geben, wenn Bürger ohne Maske erwischt werden. Man wolle zunächst ein Gespräch suchen. Allerdings bedeute eine Maskenpflicht letztlich, dass am Ende ein Bußgeld fällig wird, so Dreyer. 

Auch Schüler sollen während des Unterrichts, in den Pausen und auf dem Schulweg Masken tragen, das fordern die Ludwigshafener SPD-Landtagsabgeordnete Heike Scharfenberger und Anke Simon.

Coronavirus in Ludwigshafen: Neue Verordnung verbietet Veranstaltungen – Filmfestival auf der Kippe

Seit dem 17. März gilt die neue Corona-Verordnung. Großveranstaltungen sind wegen des Coronavirus bis zum 31. August verboten. Viele Feste fallen deshalb aus – so möglicherweise auch das beliebte Filmfestival. Wie Jutta Steinruck, Oberbürgermeisterin von Ludwigshafen, gegenüber der „Rheinpfalz“ erklärt, könne sie sich nicht vorstellen, dass das Filmfestival ausgetragen werde. „Wegen der Pandemie ginge ja auch der besondere Charme verloren. Entscheiden müssen das aber die Festivalmacher.“ Das Kino-Event sollte vom 26. August bis 13. September in Ludwigshafen stattfinden. 

Ab Montag gilt Maskenpflicht in Ludwigshafen.

Coronavirus in Ludwigshafen: Viele Geschäfte wieder offen – auch die Rhein-Galerie

Aufgrund der neuen Corona-Verordnung dürfen wieder viele Geschäfte in Ludwigshafen öffnen. Die Läden müssen darauf achten, dass ihre Verkaufsfläche maximal 800 Quadratmeter groß ist und die strengen Hygienemaßnahmen eingehalten werden. Neben den Geschäften in der Innenstadt dürfen auch 30 Filialen in der Rhein-Galerie in Ludwigshafen nun wieder öffnen. 

Diese Läden dürfen ab dem 20. April wieder aufmachen (einschließlich derer, die bereits die ganze Zeit geöffnet sein durften):

  • Geschäfte des Einzelhandels, wenn die Verkaufsfläche maximal 800 Quadratmeter beträgt 
  • Supermärkte, Drogerien und Getränkemärkte 
  • Wochenmärkte 
  • Apotheken und Sanitätshäuser 
  • Tankstellen 
  • Auto- und Lastwagenhändler, einschließlich des einschlägigen Ersatzteilhandels, Fahrradhändler 
  • Autowaschanlagen 
  • Banken und Sparkassen 
  • Poststellen 
  • Reinigungen, Waschsalons 
  • Buchhandlungen, Büchereien, Zeitungs- und Zeitschriftenverkauf, Bibliotheken und Archive 
  • Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte 
  • Großhandel 
  • Zoos, Tierparks und botanische Gärten

Friseure dürfen ab dem 4. Mai ihre Salons öffnen und Schulen nehmen ab dem 27. April wieder den Betrieb auf. Allerdings erst einmal nur für Abschlussklassen sowie vierte Klassen von Grundschulen. Kitas bleiben weiterhin zu und nur Kinder von „systemrelevanten“ Eltern werden notbetreut. Das Angebot hierfür wird sich aber erweitern. 

Die Coronavirus-Pandemie stellt viele Menschen vor nicht-alltägliche Situationen und Probleme. Da Atemschutzmasken schon seit Beginn der Corona-Krise Mangelware sind und sich nicht jeder eine eigene Maske nähen kann, fragen sich jetzt viele Menschen, wie sie die Anforderungen der Maskenpflicht nachkommen sollen. Glücklicherweise gibt es in Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen und Region einige Orte, wo man sich kostengünstig Masken schneidern lassen kann. Vor einem anderen Problem stehen Brautpaare, denn sie müssen sich jetzt entscheiden, ob sie sich trauen (lassen) oder erst mal auf die Post-Corona-Zeit warten wollen.

Am 1. Mai Wochenende waren in Heidelberg, Mannheim und im gesamten Rhein-Neckar-Kreis „Corona-Streifen“ unterwegs, um die Corona-Verordnung durchzusetzen. Insgesamt beklagt die Polizei sehr wenig Verstöße, allerdings gab es auch einige schwarze Schafe.

jol

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

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