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Corona in Ludwigshafen: Inzidenz erneut gestiegen – fast 300 Tote

Ludwigshafen - Welche Regeln gelten im Corona-Lockdown? Wie viele Infizierte gibt es in der Stadt? Wie sieht es in den Krankenhäusern aus? Alle Infos im Überblick:

  • Coronavirus in Ludwigshafen: Die Zahl der Infizierten ist auf 7.281 (+44) angestiegen, es gibt aktuell 499 (-1) aktive Fälle im Stadtgebiet. (Stand: 19. März, Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz)
  • Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 302 Menschen im Zusammenhang mit dem Virus verstorben. Die 7-Tage-Inzidenz liegt in Ludwigshafen bei 137,6. (Stand: 19. März, Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz)

Update vom 25. Februar: Nach einem sehr deutlichen Anstieg der 7-Tage-Inzidenz um 6,4 Punkte auf aktuell 52,8 fragen sich alle Ludwigshafener Bürger, ob jetzt wieder eine nächtliche Ausgangssperre verhängt wird? Auch die Neuinfektionen sowie die Zahl der an oder mit Corona Verstorbenen sind gestiegen. Seit Beginn der Pandemie sind insgesamt 6.203 Patienten genesen.

Corona in Ludwigshafen: Mutationen wüten – Inzidenz nähert sich bedrohlicher Marke?

Update vom 24. Februar: Auch in Ludwigshafen nimmt die Zahl der Corona-Mutationen weiter zu. Inzwischen sind 34 der 309 aktiven Fälle auf eine der Mutanten zurückzuführen – im Rhein-Pfalz-Kreis sind es weitere 26 Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz steigt relativ deutlich um 3,4 auf aktuell 46,4.

Auch die Zahl der Todesfälle ist wieder gestiegen: Seit Beginn der Pandemie sind 294 Menschen an oder mit Covid-19 verstorben sind. Insgesamt 6.179 Infizierte gelten als genesen.

Nach einem zuletzt deutlichen Rückgang des Inzidenz-Wertes nähert sich dieser wieder der kritischen Marke von 50. Es gilt zu prüfen, ob dieser Umstand auf die Ausbreitung der Corona-Mutanten zurückzuführen ist. Sollte sich diese Einschätzung bestätigen, könnte das einen gefährlichen Trend einläuten.

Corona in Ludwigshafen: Inzidenz sinkt – CDU-Chef fordert „Impfung to-go“

Update vom 22. Februar: Weil die Infektionszahlen vermutlich auch in Ludwigshafen aufgrund der hochansteckenden Corona-Mutanten steigen werden, fordert der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Peter Uebel (56), das Tempo bei den Impfungen deutlich zu erhöhen.

Wir müssen, wenn ausreichend Impfstoffe vorhanden sind, unser Impftempo erhöhen“, so Dr. Uebel, selbst Internist. Zudem appelliert er an die Ludwigshafener, dem Impfstoff von AstraZeneca zu vertrauen. Die aktuelle Diskussion um dessen Wirksamkeit verwirre die Leute. Vielmehr schütze das Vakzin fast komplett vor schweren Verläufen. Außerdem sei der noch wirksamere BioNTech-Impfstoff schlichtweg „nicht in ausreichender Anzahl verfügbar“.

Dass ältere Patienten bei uns nicht mit dem AstraZeneca Impfstoff behandelt werden, liegt nicht an einer fehlenden Wirksamkeit in dieser Altersgruppe, sondern daran, dass in den Studien die Älteren unterrepräsentiert waren und somit zu geringe Daten vorliegen“, erklärt der Arzt. In Großbritannien bestehe keine Alterseinschränkung. Der CDU-Chef bezeichnet „die Wahl zwischen einem guten und einem sehr guten Impfstoff“ sogar als „ein Luxusproblem“.

Der Ludwigshafener CDU-Chef Dr. Peter Uebel fordert Impfungen „ohne großen Schnickschnack“.

Unabhängig vom Wirkstoff müsse jetzt „schnell und so viele wie möglich impfen“. Sobald in den nächsten Wochen genug Impfstoff da sei, müsse man „dringend eine Impflogistik bei den rund 100 Hausärzten und den Betriebsärzten und Firmenambulanzen in Ludwigshafen aufbauen“. Zumal nicht jeder Bürger den Aufwand im zentralen Impfzentrum in der Walzmühle auf sich nehmen würde.

Die abschließende Forderung des Lokalpolitikers: „Wir brauchen diese niedrigschwellige Impfmöglichkeit. Es muss analog der jährlichen Grippeimpfung ablaufen. Wir müssen ohne großen Schnickschnack, wie bei allen anderen Impfungen, eine Impfung to-go anbieten.

Corona in Ludwigshafen: Inzidenz stark gesunken – über 300 aktive Fälle

Update vom 21. Februar: In Ludwigshafen gibt es seit Ausbruch der Pandemie 6.738 Corona-Fälle, das sind 15 mehr als am Vortag. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind seit einem Jahr 287 Menschen verstorben. Aktuell gibt es noch 354 aktive Fälle in der Stadt. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 45,9. In Rheinland-Pfalz liegt die Inzidenz beit 48,4.

Corona in Ludwigshafen: Inzidenz stagniert – Zahl der Mutationsfälle besorgniserregend

Update vom 19. Februar: In Rheinland-Pfalz steigt die 7-Tage-Inzidenz auf 48,4, doch in Ludwigshafen bleibt der Wert mit 43,5 zumindest unverändert.

Mehr Grund zur Besorgnis liefert dagegen die Zahl der Corona-Mutationsfälle, die in der Chemiestadt aktuell 12 beträgt – im angrenzenden Rhein-Pfalz-Kreis sogar 14! Zum Vergleich: In ganz Rheinland-Pfalz gibt es einen alarmierenden Anstieg der Infektionen mit Corona-Mutationen auf 661 Fälle! Dazu kommen 90 Verdachtsfälle auf Mutanten. Speziell davon betroffen sind der Rhein-Lahn-Kreis (60) sowie die Kreise Trier-Saarburg (55)Mainz-Bingen (55)Bitburg-Prüm (53) und Mayen-Koblenz (52).

Ein weiterer Mensch ist in Ludwigshafen an oder mit Covid-19 verstorben, so dass 287 Tote zu beklagen sind. Dem gegenüber stehen 6.069 Genesene (+24).

Corona in Ludwigshafen: Deutlicher Rückgang – Inzidenz steuert auf 40 zu

Update vom 18. Februar: Während die 7-Tage-Inzidenz in Rheinland-Pfalz (47,4) weiter steigt, sinkt sie in Ludwigshafen immer weiter – um 3,5 auf jetzt 43,5. In der Chemiestadt sind 382 (-2) aktive Fälle sowie 286 (+4) an oder mit Covid-19 Verstorbene registriert. Seit Beginn der Pandemie gelten 6.045 Infizierte als genesen.

Corona in Ludwigshafen: Inzidenz deutlich unter 50 – dafür neue Mutationsfälle aufgetaucht

Update vom 17. Februar: Während die Zahl der Infizierten um acht auf jetzt 6.700 seit Beginn der Pandemie zugenommen hat, sind mit 384 aktiven Fällen drei weniger registriert worden. Vier weitere Todesfälle sind gegenüber dem Vortag dazugekommen, so dass mittlerweile 284 Verstorbene zu beklagen sind. 6.034 Patienten gelten als genesen.

In Ludwigshafen und dem Rhein-Pfalz-Kreis sind jeweils neun Mutationsfälle aktenkundig.

Sehr erfreulich: Die 7-Tage-Inzidenz in Ludwigshafen sinkt um weitere 1,8 Punkte auf aktuell 47,0.

Corona in Ludwigshafen: Nach Mutationsfall – Stadt hebt Quarantäne in Sammelunterkunft auf

Update vom 16. Februar: Wie die Stadtverwaltung am Dienstag mitteilt, ist die Quarantäne für die Bewohner der Sammelunterkunft in der Mannheimer Straße aufgehoben. Tags zuvor sind 84 Bewohner und sechs Besucher negativ getestet worden.

Wir haben den Menschen in der Mannheimer Straße die Bescheide des Gesundheitsamtes unverzüglich überbracht. Damit konnten wir auch alle belastenden Maßnahmen aufheben. Unser Dank geht an alle, die uns in den vergangenen zwei Wochen in dieser schwierigen Situation unterstützt haben, um die Lage für die Betroffenen so erträglich wie möglich zu gestalten“, so OB Jutta Steinruck (58, SPD) bei einem Termin vor Ort.

Die Unterkunft in Oggersheim besteht aus drei Gebäuden mit Platz für bis zu 300 Menschen (Archivbild).

Hintergrund: Bei einem Bewohner der Unterkunft war am 4. Februar die Infektion mit einer Mutation des Corona-Virus festgestellt worden. Daraufhin ist für die Bewohner umgehend Quarantäne angeordnet worden. Seither sind die Bewohner regelmäßig Tests unterzogen worden – bisher waren laut Rathaus-Mitteilung bis auf einen Fall alle Testergebnisse negativ. Beim zweiten positiven Testergebnis lag keine Infektion mit einer Mutation des Virus vor.

Corona in Ludwigshafen: Inzidenz steigt – wird der Warnwert bald wieder überschritten?

Update vom 15. Februar: Die 7-Tage-Inzidenz in Ludwigshafen steigt am Montag auf 46,4 und nähert sich wieder der neuralgischen Marke von 50. In ganz Rheinland-Pfalz gibt es jetzt keine Ausgangssperre mehr – auch in den letzten Städten ist die Corona-Maßnahme nun nicht mehr gültig.

In Ludwigshafen, wo diese Maßnahme seit 5. Dezember gültig gewesen ist, hat die Stadtverwaltung die Regel bereits am Dienstag (9. Februar) gekippt. Sollten die Inzidenz und die aktuellen Zahlen jedoch wieder steigen, müsse die Bevölkerung mit erneuten Maßnahmen rechnen: „Corona bleibt dennoch gefährlich, die Pandemie ist noch lange nicht vorbei“, mahnt nicht nur OB Jutta Steinruck (58, SPD).

Corona in Ludwigshafen: Inzidenz weiter im Sinkflug

Update vom 13. Februar: In Ludwigshafen wurden binnen eines Tages lediglich zwei weitere Corona-Fälle gemeldet. Seit Beginn der Pandemie haben sich in der Chemie-Stadt 6.649 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Aktuell gibt es 435 aktive Fälle. 269 Personen sind an oder mit Covid-19 gestorben – in den vergangenen 24 Stunden wurde dem Gesundheitsamt jedoch kein weiterer Todesfall gemeldet.

Die 7-Tage-Inzidenz befindet sich unterdessen weiter im Sinkflug. Lag der Wert am Freitag (12. Februar) noch bei 45,3, steht er nun bei 37,7.

Corona in Ludwigshafen: OB Steinruck reagiert auf schwere Vorwürfe der CDU

Update vom 12. Februar: Die regional unterschiedlichen Regelungen hinsichtlich der Ausgangssperre sorgen gegenwärtig vielerorts für Unmut. Vor allem die CDU Stadtratsfraktion Ludwigshafen kritisiert die Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck (SPD) scharf. Dabei unterstellt deren Vorsitzender, Peter Uebel, der SPD-Frau „abrupte“ und „unkluge“ Alleingänge „ohne Absprache mit den umliegenden Gemeinden wie Frankenthal oder dem Rhein-Pfalz-Kreis“. Weiterhin warnt der CDU-Politiker, dass „derartige Alleingänge den Menschen in der Region nicht zu vermitteln sind und die Sinnhaftigkeit solcher weitreichender Entscheidungen in Frage stellen.“

Auch die scheinbar übereilt verhängte „Corona-Leine“, welche eine Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 Kilometer vorgesehen hätte, und ihre überraschende Rücknahme stehen in der Kritik. Gegenüber dem Mannheimer Morgen weist Steinruck den Vorwurf des Alleingangs der Stadt zurück.

Ich habe keine einsamen Entscheidungen gefällt. Die Stadt muss immer die Verhältnismäßigkeit der Einschränkungen beachten. Persönliche Freiheitsrechte dürfen nur so lange eingeschränkt werden, wie die Maßnahmen zielgerichtet sind“, so die Oberbürgermeisterin. Außerdem soll ihrer Aussage nach eine gemeinsame Abstimmung mit dem Rhein-Pfalz-Kreis, Speyer und Frankenthal aufgrund später Rückmeldungen nicht geklappt haben.

Corona in Ludwigshafen: Endlich! Kritische Inzidenz-Marke wieder unterschritten

Update vom 11. Februar: Das Tragen von FFP2- oder OP-Masken in Bussen und Bahnen, beim Einkaufen und bei Behörden Pflicht ist gegenwärtig Pflicht. Doch für einige ist der Erwerb der sicheren Masken ein finanzielle Herausforderung. Daher verschickt die Stadt Ludwigshafen insgesamt 25.000 FFP2- und OP-Masken an Leistungsempfänger*innen von Sozialleistungen (SGB II, SGB XII, Hilfe zum Lebensunterhalt und AsylbLG). Rund 25 Mitarbeiter der Stadtverwaltung werden in Masken in den kommenden Tagen verpacken und zum Versand der Post fertig machen. Jeder Briefumschlag wird drei Schutzmasken sowie ein Anschreiben der Sozialdezernentin Beate Steeg enthalten.

Unterdessen sinkt die 7-Tages-Inzidenz in Ludwigshafen erstmals seit Monaten unter die kritische Marke von 50. Am Donnerstagnachmittag beträgt der Wert genau 48,8. Das sind 2,9 Punkte weniger als am Vortag.

Corona in Ludwigshafen: Diese Maßnahmen werden gelockert

Update vom 10. Februar: Die Ministerpräsidenten haben sich mit Kanzlerin Angela Merkel darauf geeinigt den Lockdown und die bisher geltenden Maßnahmen bis zum 7. März zu verlängern. Nur bei den Friseuren wird gelockert, sie dürfen ihre Salons ab dem 1. März wieder öffnen. Wann die Kitas und Schulen wieder öffnen dürfen, entscheiden die Bundesländer selbst. Wenn es nach der Kanzlerin gegangen wäre, hätte man erst dem 1. März schrittweise gelockert. Baden-Württembergs Ministerpräsident kündigte an ab dem 22. März Kitas und Grundschulen schrittweise öffnen zu wollen. In Rheinland-Pfalz steht noch kein konkretes Datum fest.

Corona in Ludwigshafen: Das ändert sich bei Ausgangssperre und Maskenpflicht

Update vom 9. Februar:Die Stadt Ludwigshafen hebt ihre derzeit geltende Allgemeinverfügung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie mit sofortiger Wirkung auf“, heißt es auf der städtischen Internetseite. Mit dem Beschluss fallen die Ausgangsbeschränkungen von 21 bis 5 Uhr sowie die Maskenpflicht in Bereichen der Innenstadt von 8 bis 20 Uhr weg. Auch die Besuchsbeschränkungen in den Pflege- und Senioreneinrichtungen werden aufgehoben.

Corona in Ludwigshafen: Das ändert sich bei Ausgangssperre und Maskenpflicht

Erst gestern hat der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen ab Donnerstag (11. Februar) für beendet erklärt. Zwar gehört Ludwigshafen zu Rheinland-Pfalz, geht bei solchen Entscheidungen aber meist einen engen Weg mit Mannheim. Trotz der Änderung gelten in der Stadt aber noch weiterhin die Vorgaben aus der Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz.

Ludwigshafen: Britische Corona-Mutation – 15 Fälle in Stadt und Rhein-Pfalz-Kreis

Update vom 8. Februar: In Ludwigshafen und im Rhein-Pfalz-Kreis sind inzwischen 15 Fälle von infizierten Menschen mit Corona-Mutationen registriert worden – höchstwahrscheinlich mit der gefürchteten weil hochansteckenden britischen Mutante. Dies erklärte am Montag Matthias Bauer, Direktor des Instituts für Labordiagnostik, Hygiene und Transfusionsmedizin am Klinikum Ludwigshafen, wie das Morgenweb berichtet. Konkretere Angaben über die Verteilung auf Stadt und Landkreis seien dabei nicht gemacht worden.

Ludwigshafen: Doch keine 15-Kilometer-Regel – Stadt gibt Entwarnung zu Corona-Mutationen

Update vom 5. Februar: Entwarnung in Ludwigshafen: Die Stadt kündigt am Freitagabend an, die Allgemeinverfügung vorerst nicht zu erweitern. Heißt: Keine 15-Kilometer-Regel für Ludwigshafen. Grund sind die mittlerweile vorliegenden Ergebnisse der Corona-Tests bei den Bewohnern einer Sammelunterkunft. Diese hätten nach Angaben der Stadt keine weiteren Infektionen angezeigt. „Alle getesteten Personen sind nachweislich nicht erkrankt“, heißt es in einer Mitteilung aus dem Rathaus. Dementsprechend werde man darauf verzichten, die zuvor angekündigte Einschränkung des Bewegungsradius für die Bevölkerung umzusetzen.

Die Bewohner der Sammelunterkunft müssen dennoch als Kontaktperson ersten Grades weiter in der Einrichtung bleiben. „Das Ergebnis hat uns überrascht und erleichtert zugleich. Sehr wahrscheinlich haben wir es mit einem Einzelfall zu tun, so jedenfalls der momentane Stand der Dinge.“, so Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck am Freitag.

Corona in Ludwigshafen: 15-Kilometer-Regel wegen Corona-Mutation – Stadt will Maßnahmen verschärfen

Update vom 4. Februar: Nachdem erstmals eine Infektion mit einer Coronavirus-Mutation in Ludwigshafen nachgewiesen worden ist, kündigt Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck an, die Begrenzung eines Bewegungsradius von 15 Kilometer für die Ludwigshafener einzuführen. Die Einschränkung des Bewegungsradius sei eine vorsorgliche Gegenmaßnahme, um eine mögliche Ausbreitung der hochansteckenden Virusmutation zu unterbinden.

Die Virus-Mutation ist bei einem Mann festgestellt worden, der Bewohner einer sozialen Einrichtung ist. Wegen der entdeckten Infektion wird die gesamte Einrichtung unter Quarantäne gestellt und jede dort untergebrachte Person auf Corona getestet. Der Infizierte hatte das Klinikum wegen Beschwerden aufgesucht, die asymptomatisch für Corona-Infektionen sind. Im Zuge eines Corona-Tests wurde eine Mutante des Virus nachgewiesen und der Mann stationär aufgenommen. Der Patient soll nach Angaben der Stadt Ludwigshafen bereits in der ersten Infektionswelle an Corona erkrankt.

Wir müssen weiterhin konsequent handeln, um die Ausbreitung der Infektionen und deren Mutationen so gut wie möglich zu unterbinden. Dabei sollen die zusätzlichen Maßnahmen wie beispielsweise die Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 Kilometer helfen“, betont Steinruck.

Wir machen das nicht gerne, aber es ist notwendig. Ich appelliere nochmals an alle Bürger*innen die Hygienevorgaben zu beherzigen und die Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie einzuhalten. Nur so können wir den bestmöglichen Schutz für die Menschen in der Region erreichen“, fügt die Oberbürgermeisterin hinzu.

Corona in Ludwigshafen: Inzidenz unter 100 – Masken-Spende für Bedürftige

Update vom 2. Februar: Dank der Initiative von Sozialdezernentin Beate Steeg (61, SPD) kann die Stadt Ludwigshafen mit der Verteilung Tausender kostenloser Schutzmasken an Bedürftige beginnen. Mehrere Unternehmen unterstützen die Stadt durch Spenden oder direkt mit inzwischen vielerorts vorgeschriebenen FFP2- oder OP-Masken. So gab die Rochus Vital Apotheke (Globus) 1.500 Masken, von denen 800 an die Essensausgabe im Heinrich-Pesch-Haus, 500 Stück an das Haus St. Martin und 200 Masken an die Streetdocs gehen.

Mit großzügigen Spenden der GAG Ludwigshafen (5.000 Euro) sowie vom städtischen Spendenkonto (2.500 Euro) werden Schutzmasken angeschafft, die in der Ludwigshafener Tafel, in der Suppenküche, in der Rohrlachstube, an die Bewohner von Einweisungsgebieten, Asylunterkünften und das „Sleep Inn“ verteilt werden.

Wer keine medizinische Maske besitzt, kommt nicht weit. Das ist ein Problem für alle, die sich die Schutzmasken nicht leisten können. Für viele Menschen ist das aktuell eine riesige Herausforderung. Wir sind deswegen dankbar, dass das Land jetzt angekündigt hat, den Kommunen Masken zur Verfügung zu stellen. Ich habe bereits in den zurückliegenden Tagen viele Telefonate geführt, damit wir sofort helfen können. Auf unsere Initiative hin haben sich Firmen und Personen bereit erklärt, Bedürftige gemeinsam mit uns zu unterstützen“, freut sich Beate Steeg.

Corona in Ludwigshafen: Impfungen werden verschoben – aus diesem Grund

Update vom 1. Februar: Aufgrund des aktuell knappen Corona-Impfstoffs werden von Seiten des Landes Rheinland-Pfalz erst dann wieder Impftermine vereinbart, wenn neue Impflieferungen angekündigt werden. Wie die Stadt Ludwigshafen am Montag mitteilt, erhalten Senioren erst dann wieder Terminbescheide. Das betrifft auch die Anmeldungen, die Mitarbeiter der Stadtverwaltung für Senioren online vorgenommen haben. Sobald wieder mehr Impfstoff zur Verfügung steht und das Land entsprechend mehr Termine vergeben kann, werden die registrierten Bürger kontaktiert.

Corona in Ludwigshafen: Fast 6.500 Infizierte – die aktuelle Lage im Überblick

Update vom 29. Januar: Im Impfzentrum in der Walzmühle wurde bislang rund 2.200 Ludwigshafenern die erste Dosis der Impfung gegen das Coronavirus verabreicht, wie die Stadt am Freitag mitteilt. Jedoch können aufgrund des aktuellen Lieferengpasses beim Impfstoff von BioNTech, der auch vor den hochansteckenden Varianten aus Großbritannien und Südafrika schützen soll, erst wieder ab dem 17. Februar Termine für die nächsten Erstimpfungen vergeben werden.

Die Stadt macht jedoch deutlich, dass alle Zweitimpfungen in der Walzmühle weiter möglich sind. Dafür sind in der ersten Februarwoche rund 160 bis 170 Termine pro Tag vergeben worden, so die Stadt Ludwigshafen. In den Senioren- und Pflegeheimen wurden bislang 2.000 Impfdosen an Bewohner*innen und Pfleger*innen verabreicht.

Corona in Ludwigshafen: Ausgangssperre und Maskenpflicht verlängert

Update vom 28. Januar: Auch wenn die 7-Tage-Inzidenz inzwischen auf einen Wert von 92,3 gesunken ist – die nächtliche Ausgangssperre und die Maskenpflicht in Teilen der City bleiben bestehen! Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck teilte die Entscheidung zur Verlängerung der geltenden Corona-Regeln bis zum 14. Februar am Donnerstag in einer Online-Pressekonferenz mit. Der Wert sei zwar stark verbessert, dennoch sei man auch noch deutlich entfernt von dem angestrebten Wert von 50.

Das Stadtoberhaupt zeigte sich zuversichtlich in Anbetracht der immer weiter sinkenden Inzidenz, macht aber auch weiterhin zur Vorsicht, vor allem auch im Hinblick auf die Virus-Mutationen aus Südafrika und Großbritannien: „Es gibt dennoch keinen Grund zur Entwarnung“, so Steinruck.

Neben der Auslastung der Intensivstationen in den Krankenhäusern sei auch die hohe Zahl der Corona-Toten in Ludwigshafen - seit Beginn der Pandemie sind in der Chemie-Stadt 233 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben - Grund für die Verlängerung der Corona-Maßnahmen. Steinruck habe das Gesundheitsamt der Stadt und das Land um eine Analyse zur hohen Sterberate gebeten.

Zudem sei die Inzidenz mit aktuell 92,3 zwar stark verbessert, „aber auch noch deutlich entfernt von dem Wert von 50, der angestrebt wird“, so die Oberbürgermeisterin. „Das bekommen wir nur hin, wenn sich die Menschen weiter an die Kontaktbeschränkungen halten.“ Während auch Frankenthal die Ausgangssperre verlängert, hebt Speyer die Regelung ab Montag auf. Der Rhein-Pfalz-Kreis will sich an diesem Freitag entscheiden.

Corona in Ludwigshafen: Wird die Ausgangssperre aufgehoben? Entscheidung am Donnerstag

Update vom 27. Januar: Als erste Stadt im Rhein-Pfalz-Kreis hat Speyer offenbar beschlossen, die bestehende Ausgangssperre zum 1. Februar aufzuheben. Der Landkreis allerdings hält laut Bericht der Rheinpfalz an der Regelung fest – und will die aktuell geltende Allgemeinverfügung bis zum 14. Februar verlängern. Eine Entscheidung in Ludwigshafen stehe laut Bericht noch aus. Oberbürgermeisterin wolle sich noch am Donnerstag dazu äußern ob die nächtliche Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr aufgehoben oder verlängert wird. In Ludwigshafen liegt der Inzidenz-Wert (Stand 27. Januar) nun mit 93,5 unter der 100er-Marke.

Corona in Ludwigshafen: Stadt verteilt FFP2-Masken an Mitarbeiter – wer zuerst dran ist

Update vom 22. Januar: Die Stadt Ludwigshafen baut ihre Strategie im Rahmen der Pandemie-Bekämpfung aus: Aktuell werden weitere Mitarbeiter mit Außenkontakt Zug um Zug mit FFP2-Masken ausgerüstet. „Wir stehen als Arbeitgeberin in einer hohen Verantwortung den Mitarbeiter*innen gegenüber, aber ebenso den Bürger*innen. Die Bürger*innen erwarten, dass wir als Verwaltung unsere gemeinwohlorientierten Aufgaben gerade in dieser schwierigen Zeit erfüllen. Dafür brauchen wir gesunde Mitarbeiter*innen. Wir statten diese daher weiter verstärkt Zug um Zug mit FFP2-Masken aus. Dabei haben diejenigen Priorität, die sehr viel Außen- und Körperkontakt haben wie beispielsweise die Erzieher*innen in den Kitas oder der Kommunale Vollzugsdienst“, kündigt Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck an.

Als eine der ersten sollen daher alle Erzieher*innen an den 35 städtischen Kindertagesstätten FFP2-Masken erhalten. Zudem leitet die Oberbürgermeisterin aktuell in die Wege, dass sich alle Erzieher*innen, ein Mal wöchentlich testen lassen können. „Gesundheitsschutz und Sicherheit unserer Mitarbeiter*innen haben für uns höchste Priorität. Wenn wir unser Kita-Personal so effektiv wie möglich schützen, können wir Eltern zudem ein möglichst verlässliches Betreuungsangebot machen. Gerade dort, wo es um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht, und wo Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten, braucht es eine gute und zuverlässige Betreuung der Kinder – insbesondere in dieser schwierigen und für viele auch belastenden Zeit. Deshalb bauen wir unsere Schutzmaßnahmen aus“, begründet Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck das Vorgehen der Stadtverwaltung.

Corona in Ludwigshafen: Inzidenz fällt, aber weit über 1.000 aktive Fälle

Update vom 19. Januar: Jetzt gehen auch in Ludwigshafen die Fallzahlen allmählich zurück. Das Landesuntersuchungsamt (LUA) von Rheinland-Pfalz meldet am Dienstag (19. Januar) 6.125 laborbestätigte Ansteckungen mit dem Coronavirus. Das sind 33 mehr als am Montag (18. Januar). Die 7-Tage-Inzidenz fällt derweil auf 183,5. 1.180 Corona-Fälle im Stadtgebiet gelten als aktiv, 71 Menschen müssen wegen Covid-19 in Krankenhäusern behandelt werden. An oder mit Corona sind 202 Personen gestorben.

Corona in Ludwigshafen: Dramatische Entwicklung – Stadt mit Extrem-Inzidenz

Update vom 17. Januar: Während in allen Landkreisen und Städten von Rheinland-Pfalz die Inzidenz mittlerweile unter dem kritischen Wert von 200 liegt, bleibt die Zahl in Ludwigshafen hoch. Die gute Nachricht: Im Gegensatz zum Vortag (215,4) liegt der Inzidenz-Wert in Ludwigshafen am Sonntag noch bei 202,0. Dennoch ist dieser Wert weiterhin der höchste in Rheinland-Pfalz.

In der Stadt wurden innerhalb von 24 Stunden 40 neue Corona-Fälle gemeldet. Damit liegt die Zahl der Infizierten seit Beginn der Pandemie nun bei 6.032. Insgesamt 1.154 gelten in Ludwigshafen aktuell als aktiv. Die Zahl des Corona-Toten stieg am Sonntag nicht weiter an.

Corona in Ludwigshafen: Höchste Inzidenz in Rheinland-Pfalz – fast 6.000 Infektionen

Update vom 16. Januar: In Ludwigshafen haben sich insgesamt 5.992 Personen seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert. Das sind 15 Infektionen mehr als am Freitag. Laut dem Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz gelten im Stadtgebiet aktuell 1.128. Insgesamt sind in Ludwigshafen außerdem 196 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Seit Samstag ist Ludwigshafen die Stadt mit dem höchsten Inzidenzwert in Rheinland-Pfalz. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 215,4. Danach folgt Worms mit 198,7. In ganz Rheinland-Pfalz liegt dieser Wert aktuell bei 106,6. Eine 15-Kilometer-Regel wie zum Beispiel in Worms soll es in Ludwigshafen nach derzeitigem Stand jedoch nicht geben.

Corona in Ludwigshafen: Entscheidung über 15-Kilometer-Regel ist gefallen

Update vom 14. Januar: In Ludwigshafen wird es offenbar keine Bewegungseinschränkung von 15-Kilometern geben – obwohl der Inzidenzwert in der Stadt mit aktuell 239,2 weiter im kritischen Bereich liegt. Wie die Rheinpfalz am Donnerstag berichtet, habe Ordnungsdezernent Andreas Schwarz dies damit begründet, dass Ludwigshafen zwar eine hohe Anzahl an Pendlern im Stadtgebiet habe, aber nicht im privaten Bereich. „Wir sind kein touristisches Ziel“, zitiert die Zeitung Schwarz.

In der nahegelegenen Stadt Worms gilt seit Montag ein eingeschränkter Bewegungsradius. Die 15-Kilometer-Regel gilt nur für touristische Zwecke. Das heißt, dass die Bevölkerung von Worms keine Ausflüge unternehmen darf, die weiter als 15 Kilometer vom Stadtgebiet entfernt sind und auch Tagestouristen nicht mehr nach Worms kommen dürfen, die weiter als 15 Kilometer entfernt wohnen.

Corona in Ludwigshafen: „Hier gilt keine Maskenpflicht“ – Aufregung um Fake-Plakate

Update vom 12. Januar: In Ludwigshafen sorgen gefälschte Plakate für jede Menge Aufregung. Im Stadtgebiet werden mehrere Plakate mit der Aufschrift „Hier gilt KEINE Maskenpflicht“ aufgehängt. Als Absender wird die Stadt Ludwigshafen genannt, was nicht korrekt ist. Das teilt diese am Dienstag mit. Bürger, die solche vermeintlichen Corona-Plakate sehen sowie Informationen dazu haben, sollen es dem Kommunalen Vollzugsdienst unter der Telefonnummer 0621 504-3471 melden.

Corona in Ludwigshafen: Regeln werden verlängert – und einige sogar verschärft

Update vom 8. Januar: Nachdem zuletzt die 7-Tages-Inzidenz in Ludwigshafen wieder angestiegen ist, hat die Stadtverwaltung heute Konsequenzen gezogen: Die für das Stadtgebiet geltende Allgemeinverfügung zur Eindämmung der Infektionszahlen wird bis Ende Januar verlängert. Die Stadt Ludwigshafen begründet diesen Schritt damit, „die Anzahl der Neuinfektionen nachhaltig zurückzudrängen und die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung aufrechterhalten“ zu wollen. Damit bleiben die bestehenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens bis zum 31. Januar 2021 weiterhin bestehen.

Bisherigen Regelungen wie beispielweise das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in der Innenstadt und die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen in der Zeit von 21 bis 5 Uhr bleiben bis Monatsende in Kraft. Einige gemäßigte Lockerungen soll es dennoch geben: So soll die Masken-Pflicht im Innenstadtbereich künftig auf die Zeit zwischen 8 und 20 Uhr begrenzt werden. Die Verlängerung der Allgemeinverfügung tritt am Montag (11. Januar) um Mitternacht in Kraft.

Angesichts der beständig hohen Infektionszahlen in der Region haben wir uns zu diesem Vorgehen entschlossen, weil ein Nachlassen bei der Bekämpfung der Pandemie verheerende Auswirkungen nach sich ziehen könnte.

Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck (SPD) 

Corona-Schock in Ludwigshafen: Inzidenz steigt wieder deutlich an

Update vom 7. Januar: Entgegen dem Trend vieler deutscher Regionen steigt in der Chemiestadt die 7-Tages-Inzidenz. Wie das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz am frühen Nachmittag bekanntgegeben hat, liegt der Wert am Donnerstag nunmehr bei 164,9. Unterdessen hat das Impfzentrum „Walzmühle“ in Ludwigshafen heute planmäßig seine Arbeit aufgenommen.

Corona in Ludwigshafen: Neue Knallhart-Regeln ab Montag – das musst Du jetzt wissen

Update vom 6. Januar: In Ludwigshafen gibt es seit Ausbruch der Corona-Pandemie 5.424 Infizierte, wovon 3.783 wieder genesen sind. Die Zahl der aktiven Fälle beträgt 1.494. Es sind bislang 147 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 141,1.

Corona in Ludwigshafen: Neue Regel ab 11. Januar

Update vom 5. Januar: Nach der Corona-Konferenz mit Angela Merkel und den Ministerpräsidenten stehen die neuen Beschlüsse fest. Diese Regeln gelten ab sofort:

  • Kontaktbeschränkung: Ein Haushalt darf sich maximal mit einer weiteren Person treffen
  • Corona-Hotspots mit einer Inzidenz über 200: Der Bewegungsradius wird auf 15 Kilometer eingeschränkt (Anpassung an die bereits getroffenen Maßnahmen in Sachsen)
  • Impfen: Lieferengpässe sollen künftig verhindert und optimiert werden
  • Alten- und Pflegeheime: Verbesserte Hilfe - unter anderem bei Corona-Tests
  • Kita: Bis zum 31. Januar bleiben die Kindertagesstätten zu (dringender Bedarf kann in Anspruch genommen werden)
  • Schulen: Fernunterricht bis zum 15. Januar, Verlängerung auf 31. Januar möglich. Eine Entscheidung hierfür wird rechtzeitig getroffen
  • Finanzielle Hilfen bleiben wie besprochen (Überbrückungshilfe 3)

Corona in Ludwigshafen: So viele Menschen wurden schon geimpft

Meldung vom 4. Januar: Seit dem 27. Dezember wird in ganz Deutschland der Corona-ImpfstoffComirnaty“ von BioNTech verabreicht. Neben einem Impfzentrum in der Walzmühle in Ludwigshafen sind auch mobile Impfteams in Alten - und Pflegeheimen unterwegs. Wie Sozialdezernentin Beate Steeg am Montag (4. Dezember) in einem Pressegespräch mitteilt, sind bereits die Hälfte der Einrichtungen versorgt worden. In sechs von zwölf sind sowohl Bewohner als auch Personal geimpft. Diese Woche sollen noch zwei weitere Einrichtungen folgen. Im Anschluss sollen weitere Seniorenwohneinheiten aufgesucht werden. Weitere Impfungen sollen nun auch am Uniklinikum Ludwigshafen beginnen.

StadtLudwigshafen am Rhein
BundeslandRheinland-Pfalz
Bewohner166.621 (2016)
OberbürgermeisterinJutta Steinruck (SPD)

Corona in Ludwigshafen: Wird Lockdown bis zum 31. Januar verlängert?

Unterdessen geht Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck davon aus, dass die Corona-Allgemeinverfügung und damit der Lockdown in Ludwigshafen bis zum 31. Januar verlängert werden könnten. Die endgültige Entscheidung darüber werden am Dienstag (5. Januar) Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Minister treffen. Danach wird wohl auch entschieden, wie es mit der Schule in Rheinland-Pfalz weitergehen soll. Bereits seit Montag (4. Januar) haben die Weihnachtsferien geendet und der Unterricht wieder begonnen – allerdings mit großen Probleme aufgrund eines technischen Problems.

Die Zahl der Corona-Fälle in Ludwigshafen ist erneut gestiegen – und zwar um 52 auf 5.330. Von diesen sind 3.708 bereits wieder genesen und 1.487 noch akut erkrankt. Die 7-Tage-Inzidenz ist auf 165,5 gesunken. Durch vier Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 steigt die Zahl auf 135. (dh)

Rubriklistenbild: © Uwe Anspach/dpa

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