Arbeiten verzögern sich 

Bauarbeiten auf B9: So lange sind die A6-Zufahrten noch gesperrt!

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Ein Teilstück der B9 wird erneuert.

Ludwigshafen - Am 29. April starten auf der B9 die Erneuerungsarbeiten auf der B9. Die rund 14 Wochen andauernden Arbeiten werden in vier Bauabschnitte eingeteilt: 

Update, 18. Juni: Wie der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) am Dienstag auf Anfrage mitteilt, wird sich die Bauzeit des 2. Bauabschnittes verlängern. Ursprünglich war ein Ende des Abschnitts, während dem die A6-Zufahrten in Richtung Ludwigshafen gesperrt wurden, um den 20. Juni geplant. 

Die Bauzeit habe sich „aufgrund unvorhersehbarer Probleme im Unterbau der Fahrbahn“ verlängert, teilt LBM-Sprecherin Eva Johanna Steinecke mit. Auch der Starkregen am 3. Juni hätte eine Unterbrechung der B9-Bauarbeiten mit sich gebracht. Die Fahrbahn der B9 in Richtung Ludwigshafen – und somit auch die Anschlussstelle Ludwigshafen-Nord auf die A6 – sollen Anfang kommender Woche wieder freigegeben werden. Direkt im Anschluss startet der dritte Bauabschnitt der B9-Baustelle. 

Baustelle auf B9: Das passiert im 3. Bauabschnitt

Ab Dienstag, den 25. Juni, starten die Arbeiten am 3. Abschnitt der Fahrbahnsanierung auf der B9. Dazu muss die Fahrspur der B9 in Richtung Norden in Höhe Pfingstweide bis zur Anschlussstelle Frankenthal/Mörsch gesperrt werden. Wie im letzten Bauabschnitt bleiben nun auf der Gegenfahrbahn mehrere Anschlussstellen gesperrt:

  • Anschlussstelle zur BASF Kläranlage/Frankenthal
  • A6 Richtung Kaiserslautern/Mainz
  • A6 Richtung Frankfurt Mannheim

Wieder wird der gesamte Verkehr auf die Gegenfahrbahn umgeleitet, sodass auf der B9 je eine Spur in jede Richtung zur Verfügung steht. Umgeleitet wird über die Anschlussstelle Pfingstweise/Edigheim und über die Anschlussstelle Petersau/Bobenheim. Über den 4. und letzten Abschnitt der B9-Baustelle will der LBM zeitnah informieren. 

Update vom 15. Mai: Am Montag (20. Mai) startet der 2. Bauabschnitt der Fahrbahnsanierung der B9. Hierfür wird die Fahrspur der B9 in Richtung Süden (Ludwigshafen) im Bereich der Anschlussstelle Frankenthal/Mörsch bis Höhe Pfingstweide gesperrt. Folgende Anschlussstellen sind durch die Sperrung nicht mehr befahrbar:

  • Anschlussstelle Frankenthal/Mörsch
  • Zufahrt zur A6 Richtung Kaiserslautern/Mainz
  • Zufahrt zur A6 Richtung Frankfurt/Mannheim

Der gesamte Verkehr wird während der Bauarbeiten auf der B9 auf die Gegenfahrbahn umgelegt, sodass in beide Richtungen je ein Fahrstreifen zur Verfügung steht. Die ausgeschilderte Umleitung erfolgt von Norden kommend über die Anschlussstelle Pfingstweide/Edigheim und von Süden kommend über die Anschlussstelle Petersau/Bobenheim-Roxheim. Die Bauzeit für den 2. Abschnitt der B9-Baustelle beträgt laut Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz rund vier Wochen. 

Ab dem 20. Mai müssen sich Autofahrer auf der A5 und auf der A656 ebenfalls auf Behinderungen einstellen: Am Heidelberger Kreuz beginnen die Sanierungsarbeiten. 

Ludwigshafen: Bauarbeiten auf B9 gestartet

Zwischen der Ausfahrt Ludwigshafen Nord und der Ausfahrt Frankenthal-Mörsch wird das Teilstück der B9 in den nächsten Wochen umfangreich erneuert. Am Montag (29. April) starten die Arbeiten auf der Bundesstraße – begonnen wird im ersten Bauabschnitt mit der Erneuerung der Ausfahrt Bobenheim-Roxheim. Während dieser Arbeiten bleibt die Ausfahrt voll gesperrt.

B9-Baustelle: Umleitungen im 1. Bauabschnitt

Autofahrer werden von Süden kommend über die Ausfahrt Rheinufer 2 und von Norden kommend über die Ausfahrt Frankenthal-Mörsch umgeleitet. Der erste Bauabschnitt der B9-Sanierung soll nach etwa zwei Wochen fertiggestellt sein – je nach Witterung.

Der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz hat für die Gesamtmaßnahme der Erneuerung des B9-Teilstücks insgesamt 14 Wochen angesetzt. Die Baukosten betragen rund 3,2 Millionen Euro. Über die weiteren Bauabschnitten will der Landesbetrieb zeitnah informieren.

Bevor es mit der Mega-Maßnahme Hochstraße los geht, kommt für die Autofahrer in Ludwigshafen noch eine weitere Baustelle hinzu: Bei der Sperrung der Brunckstraße müssen sich wohl einige Pendler in Geduld üben. 

pm/kab

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