„Start Integration“

BASF ermöglicht Flüchtlingen den Start ins Berufsleben!

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BASF investiert in Flüchtlinge. 

Ludwigshafen - Mit einem neuen Projekt mit dem Namen „Start Integration“ will der Chemiekonzern BASF aktiv zur beruflichen Integration von Flüchtlingen beitragen.

Mit einem neuen Programm will der Chemiekonzern BASF Flüchtlingen den Start ins Berufsleben ermöglichen.

Das Projekt mit dem Titel Start Integration richtet sich speziell an Menschen, die große Aussichten auf ein Bleiberecht haben. 

Zunächst werden 50 Plätze eingerichtet, die ersten Teilnehmer sollen schon bald beginnen können. „Jeder Platz ist eine Chance, jeder Platz schafft Zukunftsperspektiven“, erklärt BASF-Vorstandsmitglied Margret Suckale.

Die verschiedenen Möglichkeiten reichen von Maßnahmen zur Berufsorientierung über eine Ausbildung bis zum Direkteinstieg in den Arbeitsmarkt – je nach Eignung. 

Für das Projekt werden innerhalb des BASF-Ausbildungsverbunds über die BASF Jobmarkt GmbH Kooperationen mit Institutionen, Kammern und Betrieben der Region geschlossen.

Die Teilnehmern des Programms werden von Behörden und öffentlichen Institutionen vermittelt.

BASF unterstützt in der Metropolregion Rhein-Neckar nach eigenen Angaben seit Ende 2014 mehr bereits als 20 Spendenprojekte zur Integration von Flüchtlingen. Dazu gehören Sprachkurse sowie Theater- oder handwerkliche Projekte. Mit dem neuen Projekt soll ein weiterer Schritt in Richtung Integration gegangen werden. 

dpa/mk

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