Randalierer (32) wirft alles vom Balkon

‚Möbel-Regen‘ auf Polizei-Autos – alles aufgeräumt!

Alles aufgeräumt: Ein Randalierer warf in Heinigstraße Möbel vom Balkon auf Polizeiautos.
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Alles aufgeräumt: Ein Randalierer warf in Heinigstraße Möbel vom Balkon auf Polizeiautos.
Trümmerfeld: Ein Randalierer warf in Heinigstraße Möbel vom Balkon auf Polizeiautos.
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Trümmerfeld: Ein Randalierer warf in Heinigstraße Möbel vom Balkon auf Polizeiautos.
Alles aufgeräumt: Ein Randalierer warf in Heinigstraße Möbel vom Balkon auf Polizeiautos.
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Alles aufgeräumt: Ein Randalierer warf in Heinigstraße Möbel vom Balkon auf Polizeiautos.

Ludwigshafen-Mitte – Wieso es am Dienstagabend wegen eines Mannes zu einem Großeinsatz der Polizei kommt, der stundenlang andauert und warum sogar ein Spezialeinsatzkommando anrückt: 

Zu einem Großeinsatz der Polizei kommt es am Dienstagabend gegen 23:45 Uhr in der Heinigstraße 29. Ein 32-jähriger amtsbekannter Mann aus Ludwigshafen dreht nach einem Streit mit seiner Freundin völlig durch und randaliert in der Wohnung.

Doch das scheint ihm nicht genug zu sein. Denn: Anschließend geht es auf den Balkon seiner Wohnung im 3. Stock und beginnt Gegenstände auf die Straße zu werfen, wobei zwei Polizeifahrzeuge und ein privater Pkw nicht unerheblich beschädigt werden.

Er kann sich gar nicht beruhigen und droht sogar, herunterzuspringen, falls jemand die Wohnung betrete. Des weiteren wirft er mit Feuerwerkskörpern in Richtung Straßenseite und droht der Feuerwehr, auf sie zu schießen.

Die Polizei musste den Bereich großräumig absperren und etliche Schaulustige fernhalten. Der Mann kann letztlich drei Stunden nur durch den Einsatz eines Spezialeinsatzkommandos aus der Wohnung geholt werden. 

Er hatte sich selbst Verletzungen beigebracht. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden an den Fahrzeugen auf etwa 25.000 Euro.

Gegen den Störenfried, der erheblich unter Alkohol- und Drogeneinfluss gestanden haben dürfte, wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Er musste zunächst im Krankenhaus behandelt und letztendlich in die Psychiatrie eingewiesen werden.

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Nicht der erste schlimme Zwischenfall in dem Haus! Im Juli 2014 brannte im Untergeschoss Sperrmüll, wurden zwei Bewohner verletzt – ein Jahr lang wurde das Gebäude renoviert:  >>> Zwei Verletzte bei Wohnhausbrand!

pol/kp

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