Suchaktion nach Vermisstem

BASF: Leiche aus Hafenbecken geborgen!

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Im Hafenbecken des BASF-Landeshafen startet die Suche nach dem Vermissten.
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Im Hafenbecken des BASF-Landeshafen startet die Suche nach dem Vermissten.

Ludwigshafen - Nach der BASF-Katastrophe läuft am Mittwochvormittag die Suche nach dem letzten Vermissten an. Taucher suchen das Hafenbecken des Landeshafens Nord ab:

+++ UPDATE: Leiche im Hafenbecken geborgen! 

Eine Sprecherin des Polizeipräsidium Rheinpfalz bestätigt, dass ein Toter im Hafenbecken gefunden wurde. Polizeitaucher der technischen Einsatzeinheit Mainz bergen die Leiche eines Mannes gegen 12:30 Uhr. Die Identität des Toten ist noch unbekannt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wird eine Obduktion des Leichnams durchgeführt. Alle neuen Infos findest Du hier in unserem Artikel.

+++

Der Mann, der seit der Explosion im Landeshafen Nord vermisst wird, wird im Hafenbecken vermutet. Unter der Einsatzleitung der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen und Mannheim beteiligen sich neun Taucher der Polizei sowie je vier Taucher der Berufsfeuerwehren Ludwigshafen und Mannheim am Mittwoch an der Suche. Die Verantwortlichen rechnen damit, dass die Suchaktion mehrere Stunden dauern wird.

Explosion erschüttert BASF-Gelände

Zur Vorbereitung wird bereits am Tag zuvor das gesamte Hafenbecken mit einem Sonargerät gescannt. Dafür nutzt die Feuerwehr das Mehrzweckboot, das mit einem eigenen Echolot ausgestattet ist und so unter Wasser Auffälligkeiten anzeigen kann. Jeder Ort, an dem das Echolot ausschlägt, wird mit Bojen gekennzeichnet. An diesen Stellen können Feuerwehr und Polizei am Mittwoch gezielt tauchen. Das Wasser werde immer wieder auf mögliche Schadstoffe geprüft, so die Stadt Ludwigshafen in einer Pressemitteilung.

Der Vermisste ist nach Angaben der BASF kein Mitarbeiter des Unternehmens. Es könnte sich um einen Matrosen von einem Tankschiff handeln.

Obduktion der Leichen

Bei dem Unglück am Montag im Landeshafen Nord der BASF sterben zwei Feuerwehrmänner, mehr als 20 Menschen werden verletzt, sechs davon schwer. 

Der Brand mit anschließender Explosion und Folgebränden ereignet sich der BASF zufolge in einem Rohrgraben. Dort liegen zahlreiche Rohre, die Flüssiggase und andere brennbare Flüssigkeiten von und zu den Schiffen transportieren. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal hat unterdessen die Obduktion der Leichen angeordnet. „Bei einem der Männer sei die Identifizierung noch nicht zweifelsfrei gelungen", sagte Behördenleiter Hubert Ströber. Die Behörde ermittelt von Amts wegen in der Sache wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und fahrlässiger Körperverletzung gegen unbekannt.

BASF-Explosion: Der Tag danach

Stadt Ludwigshafen/dpa/kab

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