Weltweit führender Chemiekonzern

150 Jahre BASF: ‚Angie‘ feiert mit!

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BASF feiert 150. Firmenjubiläum.
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BASF feiert 150. Firmenjubiläum.
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BASF feiert 150. Firmenjubiläum.
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BASF feiert 150. Firmenjubiläum.
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Rückblick auf 150 Jahre BASF. 
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Rückblick auf 150 Jahre BASF. 
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Ex-Bundeskanler Helmut Kohl zu Gast im Feierabendhaus. 
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Ex-Bundeskanler Helmut Kohl zu Gast im Feierabendhaus. 

Ludwigshafen – Am Donnerstagvormittag feiert die BASF ihr 150. Firmenjubiläum. Unter den rund 1.000 Gästen sind auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Altkanzler Helmut Kohl. 

Jeder Fortschritt beginnt mit einer Idee – so auch die Geschichte der BASF. 

Auf 15 Großbildschirmen lässt das Unternehmen am Donnerstagnachmittag 150 Jahre Firmengeschichte multimedial Revue passieren. Das Portfolio der BASF – die als Badische Anilin- und Sodafabrik am 6. April 1865 von Friedrich Engelhorn gegründet wurde – hat sich ständig weiterentwickelt. 

Aus dem Unternehmen mit 30 Mitarbeitern wuchs die BASF in den vergangenen 150 Jahren zu dem weltweit führenden Chemiekonzern mit rund 113.000 Mitarbeitern in 80 Ländern. „Wenn wir heute erfolgreich sind, dann liegt dies auch daran, dass vor Jahren die richtigen Weichen gestellt wurden. Gerade in der Chemie bauen wir immer auf den Leistungen unserer Vorgänger auf“, so Dr. Kurt Bock, Vorstandsvorsitzender der BASF SE.

Zum Firmenjubiläum im Feierabendhaus in Ludwigshafen sind am Donnerstag rund 1.000 internationale Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft angereist, darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel. „BASF steht für innovative Lösungen made in Germany“, gratuliert die Kanzlerin dem Unternehmen zum Jubiläum.  

Die Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, verweist auf die besondere Beziehung zwischen Land und Konzern. „Rheinland-Pfalz ist das Herz der industriellen Wirtschaft. Und das industrielle Herz von Rheinland-Pfalz ist die BASF.

Seit 1865 helfen Innovationen aus der Chemie, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. „Die Chemie war, ist und wird auch in Zukunft eine Schlüsselindustrie sein“, so Bock. „Wir sind hier, um die Zukunft zu gestalten.

lin

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