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BASF in Ludwigshafen: Gelbe Abgasfahne am Himmel – Das steckt dahinter

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Von: Daniel Hagen

Ludwigshafen: Die BASF führt im Werksteil Nord mehrere Arbeiten durch, weshalb es bis Oktober zu Lärm und Fackeltätigkeiten kommen wird. Über dem Werksteil Süd wird es eine Abgaswolke geben

Update vom 24. September: Am Samstag (25. September) könnte wieder gelblicher Rauch über der BASF in Ludwigshafen erscheinen. Doch keine Sorge: Dieses Mal handelt es sich nicht um eine giftige Wolke, sondern um eine gelblichen Abgasfahne. Diese könnte über dem Kraftwerk Süd zu sehen sein, weil dort eine Gasturbine nach abgeschlossenen Wartungsarbeiten wieder in Betrieb genommen wird.

BASF in Ludwigshafen: Erneute Fackeltätigkeiten – aus diesem Grund

Update vom 6. September: Erneut müssen sich Anwohner auf erhöhte Fackeltätigkeiten und damit verbundenem Lärm einstellen. Wie die BASF mitteilt, kann es bis voraussichtlich Ende der Woche zu Fackeltätigkeiten auf dem Werksgelände auf der Friesenheimer Insel kommen. Grund dafür ist das Verbrennen überschüssiger Gase. Dabei kann es zu sichtbarem Feuerschein, verbunden mit Lärmbelästigung und Rußbildung kommen. Erst vor wenigen Tagen ist es bei dem Chemie-Riesen zu einem Produktaustritt gekommen.

Update vom 27. August, 14:45 Uhr: An einer Anlage im Werksteil Nord der BASF SE in Ludwigshafen werden von Ende August bis voraussichtlich Mitte Oktober Revisionsarbeiten durchgeführt. Das teilt die BASF am Freitag mit. Beim Abfahren und Anfahren der Anlage werden überschüssige Gase über Fackeln verbrannt. Dabei kann es zu sichtbarem Feuerschein kommen, der mit Lärmbelästigungen verbunden sein kann. Nach dem Abfahren der Anlage werden auch Spül- und Reinigungsarbeiten durchgeführt, die mit Lärm verbunden sind. 

BASF in Ludwigshafen: Anlage wegen Störung abgestellt – verstärkte Fackeltätigkeit

Update vom 17. August, 19:40 Uhr: Im Werkteil Nord der BASF ist heute gegen 14:30 Uhr eine Anlage aus technischen Gründen kurzzeitig außer Betrieb genommen werden. Überschüssige Gase werden voraussichtlich noch in den nächsten Stunden über eine Fackel verbrannt, wodurch die Fackeltätigkeit im Laufe des Tages zunimmt.

BASF in Ludwigshafen: Sicherheitsprüfung steht an – was Anwohner wissen müssen

Update vom 14. August, 11:22 Uhr: In der kommenden Woche wird eine Anlage im Werksteil Nord zur gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsüberprüfung abgestellt. Diese ist in regelmäßigen Abständen durchzuführen. Beim Abfahren der Anlage ab Mittwoch (18. August) sowie beim Wiederanfahren ab Anfang September 2021, können überschüssige Gase über eine Fackel verbrannt werden. Dabei kann es zu sichtbarem Feuerschein, Lärmbelästigung sowie Rußbildung kommen. 

BASF in Ludwigshafen: Seit 10. August Fackel im Werksteil Nord

Update vom 10. August, 10:04 Uhr: Ab heute (10. August) kann es bis voraussichtlich Ende der Woche zu Fackeltätigkeiten im Werksteil Nord bei Chemie-Riese BASF in Ludwigshafen kommen. Grund dafür sind Reparaturmaßnahmen, für die der Betrieb von Anlagen, darunter der Steamcracker, kurzzeitig unterbrochen werden muss. Überschüssige Gase werden über eine Fackel verbrannt. Dabei kann es zu sichtbarem Feuerschein, verbunden mit Lärmbelästigung und Rußbildung kommen. Die BASF bittet ihre Nachbarn um Verständnis. Übrigens: Unser LUDWIGSHAFEN24-Newsletter informiert Dich regelmäßig über alles Wichtige, was in Deiner Stadt und Region passiert.

BASF in Ludwigshafen: Schon wieder brennt Fackel – Das ist diesmal der Grund

Update vom 27. Juli, 18:44 Uhr: Eine Anlage im Werksteil Nord der BASF in Ludwigshafen muss aus technischen Gründen außer Betrieb genommen werden. Überschüssige Gase werden über mehrere Fackeln verbrannt. Dabei kann es in den kommenden Tagen zu sichtbarem Feuerschein und Lärmbelästigung kommen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilt. Die zuständigen Behörden sind informiert.

UnternehmenBASF SE
Gründung1865 als Badische Anilin- & Soda-Fabrik
HauptsitzLudwigshafen am Rhein
BrancheChemische Industrie

BASF in Ludwigshafen: Steamcracker-Fackel erleuchtet Region

Update vom 16. Juli, 11:54 Uhr: Seit Ende Mai waren bei der BASF am Standort Ludwigshafen Anlagen für die gesetzlich vorgeschriebene Sicherheitsüberprüfung abgestellt, die in regelmäßigen Abständen durchzuführen ist. Beim Anfahren der Anlagen, darunter der Steamcracker, kann es ab dem kommenden Wochenende (17./18. Juli) über mehrere Tage hinweg im Werksteil Nord des Chemie-Riesen zu Fackeltätigkeiten kommen, die mit sichtbarem Feuerschein und Lärmbelästigungen verbunden sein können. Die BASF bittet alle Anwohner um Verständnis.

Ludwigshafen: BASF-Fackel leuchtet wieder ‒ Steamcracker erneut im Einsatz

Erstmeldung vom 8. Juli: Über das Jahr verteilt kommt es im Werk der BASF immer wieder zu „Fackeltätigkeiten“, die mit Lärm und einer Flamme einhergehen. Sorgen muss man sich dabei aber keine machen – das wissen vor allem die Bewohner von Ludwigshafen. Doch auch aus anderen Städten der Region ist die große rote Flamme gut zu sehen, was schon so manches Mal zu Verwirrung gesorgt hat. Das Chemie-Unternehmen warnt daher bei jeder geplanten Fackeltätigkeit sicherheitshalber schon einmal vor. So auch für eine Überprüfung im Juli.

Ludwigshafen: Lärmbelästigung und Fackelschein bei der BASF

„Nach gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsüberprüfungen werden Anlagen auf dem Werksgelände der BASF SE auf der Friesenheimer Insel wieder angefahren“, erklärt die BASF in einer Mitteilung. Daher wird es im Laufe des Julis immer wieder zu einem sichtbaren Feuerschein und Lärmbelästigungen kommen. Die betroffenen Anlagen sind in der Zeit von Ende Mai bis Anfang Juli heruntergefahren worden. Darunter befindet sich auch der Steamcracker mit seiner riesigen BASF-Fackel.

Die BASF fackelt wieder überschüssige Gase ab. (Archivfoto)
Die BASF fackelt wieder überschüssige Gase ab. (Archivfoto) © LUDWIGSHAFEN24/Peter Kiefer

Unter anderem wird am 10. Juli eine Abgasfahne im Kraftwerk Süd der BASF zu sehen sein. An diesem Tag wird eine Gasturbine nach Wartungsarbeiten wieder in Betrieb genommen. „Dabei kann es am Vormittag zur kurzzeitigen Bildung einer gelblichen Abgasfahne kommen. BASF bittet ihre Nachbarn um Verständnis“, heißt es in einer Mitteilung des Chemie-Riesen.

Anfang April war der helle Feuerschein durch die BASF-Fackel über der Region zu sehen, als im Rahmen von Revisionsarbeiten an einer Anlage überschüssige Gase verbrannt wurden. Bei Fackeltätigkeiten bei der BASF im Herbst 2020 löste sogar die Warn-App KATWARN aus, um irritierte Bewohner der Region aufzuklären, was es mit dem Flackern am Himmel auf sich hat. Vor wenigen Wochen hat zudem eine orangefarbene Gift-Wolke über der BASF für Aufsehen gesorgt. (dh)

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