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BASF Ludwigshafen: Brand auf dem Gelände ruft Feuerwehr auf den Plan

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Von: Klaudia Kendi-Prill

Eine dunkle Rauchwolke über der BASF ist aus Mannheim aus erkennbar.
Eine dunkle Rauchwolke über der BASF ist aus Mannheim aus erkennbar. © LUDWIGSHAFEN24/PR-Video/Priebe

Ludwigshafen - Aufregung auf dem Gelände der BASF am Freitagvormittag: Plötzlich fängt ein Kleintransporter an zu brennen! Was bisher bekannt ist:

Am Freitag, 30. Juli um 10:25 Uhr gerät aus bislang ungeklärter Ursache ein Kleintransporter im Werksteil Süd der BASF in Ludwigshafen in Brand. Die Rauchwolke ist sogar aus großer Entfernung sichtbar. Die dunkle Rauchwolke ist dadurch entstanden, dass auch die Reifen Feuer gefangen haben. Sofort rückt die Werksfeuerwehr der BASF aus und löscht den Brand. Laut Mannheimer Morgen-Informationen handelt es sich um einen brennenden Werkstattwagen, der keine Gefahrstoffe, sondern lediglich Werkzeug geladen hat. Die Umweltmesswagen der BASF sind innerhalb und außerhalb des Werks unterwegs und stellen in der Nähe der Brandstelle Brandgeruch fest. Verletzt wird bei dem Brand niemand. Angrenzende Gebäude oder Anlagen seien durch das Feuer ebenfalls nicht in Mitleidenschaft gezogen worden. Die zuständigen Behörden sind informiert. Warum der Wagen Feuer gefangen hat, ist noch unklar.

BASF Ludwigshafen: Weltkriegsbombe gefunden

Nur einen Tag zuvor, am 29. Juli, ist im Werksteil Nord der BASF eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Bei der Bombe handelt es sich um eine 250 Kilogramm schwere, britische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Der Zünder befindet sich noch an der Bombe, die bei Kampfmittelräumarbeiten gefunden wurde. (kp)

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