Befragung unter Berufstätigen

Fast jeder Zweite liest nach Feierabend Dienst-Mails

Köln - Der Job lässt uns nicht los: Fast jeder zweite Erwerbstätige in Deutschland schaut einer Umfrage zufolge nach Feierabend in seine dienstlichen E-Mails.

In einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts YouGov für die Deutsche Presse-Agentur gaben insgesamt 45 Prozent an, in der Regel mindestens einmal oder öfter nach Dienstschluss in ihr geschäftliches Mailpostfach zu gucken. Etwa 20 Prozent der Befragten gaben an, in der Regel außerdem mindestens einmal pro Woche nach Feierabend angerufen zu werden. Bei 28 Prozent kommt das weniger als einmal pro Woche, bei 42 Prozent überhaupt nicht vor.

Dabei wird die ständige Erreichbarkeit von etwa jedem Dritten als „eher“ oder „sehr belastend“ empfunden. Ebenfalls ein Drittel finden die Störungen im Feierabend „ein wenig belastend“ und noch einmal ein Drittel sehen darin überhaupt kein Problem. Etwa jeder Dritte hat in seinem letzten Urlaub mindestens einmal in seine E-Mails geschaut. Gleichzeitig stört es etwa 40 Prozent aller Deutschen, wenn ihre Begleitung im Urlaub berufliche E-Mails liest.

dpa

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa

Meistgelesen

Verzweifelter Vater startet Aufruf – und wird von der Herzensgüte der Heidelberger überwältigt! 

Verzweifelter Vater startet Aufruf – und wird von der Herzensgüte der Heidelberger überwältigt! 

Ja, wo isser denn?! Blitzer auf A656 plötzlich verschwunden!

Ja, wo isser denn?! Blitzer auf A656 plötzlich verschwunden!

Polizisten stoppen diesen VW Golf GTI - und können nicht glauben, was sie unter dem Wagen sehen

Polizisten stoppen diesen VW Golf GTI - und können nicht glauben, was sie unter dem Wagen sehen

Bluttat in Kandel: Mias (†15) mutmaßlicher Mörder steht vor Gericht

Bluttat in Kandel: Mias (†15) mutmaßlicher Mörder steht vor Gericht

Polizeieinsatz in Schützenstraße: Keine Schüsse – sondern Böller!

Polizeieinsatz in Schützenstraße: Keine Schüsse – sondern Böller!

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.