Niveau gehalten

Heidelberger Uni-Bibliothek spitze in Deutschland!

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Die Heidelberger Uni-Bibliothek ist deutschlandweit spitze.

Heidelberg-Altstadt – Tolles Ergebnis für die renommierte Ruprecht-Karls-Universität! Deutschlands älteste Hochschule hat laut Ranking auch die beste wissenschaftliche Bibliothek.

And the winner is... die Uni-Bibliothek Heidelberg!

Im Bibliotheksindex (BIX) des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv) werden 64 wissenschaftliche Bibliotheken (davon 42 Uni-Bibliotheken in zwei Klassen) in den vier Kategorien Angebot, Nutzung, Effizienz und Entwicklung bewertet.

Die Heidelberger gehören als einzige der großen wissenschaftlichen Bibs in allen Kategorien zur Spitzengruppe – zum sechsten Mal hintereinander.

Die altehrwürdige Uni-Bibliothek.

Und dieses hohe Niveau hält die UB trotz 2,3 Millionen Besuchern, 1,5 Millionen Entleihungen, 2,9 Millionen virtuellen Besuchen bei neun Millionen Downloads aus der E-Bibliothek. Sie ist damit eine der am meisten genutzten Bibliotheken in Deutschland.

Hervorragend sind der Ausbau des Medienangebots, die hohen Nutzungszahlen sowie die große Effektivität der Arbeitsabläufe. Zudem zeichnet sich die Universitätsbibliothek Heidelberg durch eine besonders ausgeglichene Leistungsbilanz in den vier bewerteten Bereichen aus. 

Dass wir diese Spitzenwerte in der Kategorie Nutzung auch in einer Zeit erreichen konnten, die durch umfangreiche Baumaßnahmen geprägt war, zeigt die hohe Leistungsfähigkeit unserer Bibliothek. Der Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit ihrem Engagement diesen Erfolg möglich gemacht haben“, betont UB-Direktor Dr. Veit Probst

Rund 1.000 Arbeitsplätze entstanden durch den Um- und Ausbau der Bibliothek – der Norderweiterung im sogenannten Triplex-Gebäude am Uniplatz. Unglaubliche 600.000 Bände sind künftig zusätzlich in der Freihandaufstellung zugänglich. 

Dr. Probst hebt das Top-Ergebnis in der Kategorie Entwicklung hervor: „Dies zeigt nachdrücklich die Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit unserer Bibliothek.

So konnten im vergangenen Jahr rund 2,9 Millionen Euro an Dritt- und Sondermitteln eingeworben werden. „Neben den klassischen bibliothekarischen Dienstleistungen liegt ein Schwerpunkt unserer Arbeit in Sonderaufgaben und neuen Erschließungsprojekten.“ 

In diesen Bereichen setzt die UB verstärkt auf internationale Kooperationen mit Projektpartnern in Großbritannien, Italien und den USA.

Ein Meilenstein: Die Digitalisierung der lateinischen Handschriften, die zur Bibliotheca Palatina gehören und sich in der Vatikanischen Bibliothek in Rom befinden. 

Zu den Aktivitäten gehören außerdem die Fachinformationsdienste für die Schwerpunktfächer Europäische Kunstgeschichte, Ägyptologie, Klassische Archäologie und Südasien sowie die eigenen Publikationsdienste, die kontinuierlich ausgebaut werden. Viel Manpower steckt auch in der Entwicklung neuer elektronischer Dienstleistungen.

pek

Quelle: Heidelberg24

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