Kongress in Wiesbaden

Geringe Organspenderzahl: Internisten besorgt

Wiesbaden - Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) zeigt sich besorgt über die geringe Bereitschaft zur Organspende in Deutschland.

„20 Prozent mehr Patienten sterben auf den Wartelisten, weil es so viel weniger Organspenden gibt“, sagte DGIM-Vorsitzender Michael Manns vor Beginn des 120. Internistenkongresses am Samstag in Wiesbaden mit Blick auf den Organspendeskandal.

Auf der Tagung der DGIM werden sich von Samstag an 8500 Ärzte unter anderem über Transplantationsmedizin austauschen. Weitere Schwerpunkte in Wiesbaden sind individualisierte Tumortherapie, Infektionskrankheiten und Übergewicht. Vier Tage lang können sich die Mediziner in Vorträgen, Symposien und Kursen fortbilden. Neue Forschungsergebnisse und Medikamente werden dabei unter dem Leitthema „Forschung wird zu Medizin“ diskutiert.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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