Zimmerpflanzen mit starken Aromen

Natürlicher Wohlfühlduft für Zuhause!

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Winterjasmin ist eine eher anspruchslose Zimmerpflanze mit betörendem Duft.

Zimmerpflanzen sehen nicht nur gut aus – sie können auch einen herrlichen Duft in die heimischen vier Wände zaubern. Die natürlichen Raumduft-Spender:

Manche Pflanzen verströmen einen ganz besonders intensiven Duft. In der Natur werden damit beispielsweise Insekten angelockt. Davon können auch die heimischen vier Wände profitieren. 

Die entsprechenden Pflanzen sehen nämlich nicht nur gut aus, sondern versprühen auch einen schönen und vor allem ganz natürlichen Raumduft. 

Diese Pflanzen sorgen für natürlichen Wohlfühlduft:

- Gardenien (Gardenia jasminoides) bilden im Herbst und Winter große weiße Blüten, die einen starken, süßen Duft verströmen. Hobbygärtner sollten die tropischen Pflanzen mit glänzend dunkelgrünen Blättern mit temperiertem, kalkfreiem Wasser gießen. Ab und an tut ihnen auch ein Sprühnebel gut, der die Luftfeuchtigkeit in der Umgebung erhöht. Wichtig ist aber, dass man die Blüten nicht direkt ansprühen darf. Während die Pflanze ihre Knospen bildet, tun ihr Temperaturen unter 18 Grad gut, während der Blütezeit mag sie es lieber etwas wärmer – Werte um 21 Grad sind dann optimal.

- Der Zimmer-Jasmin (Jasminum officinale) mit süßlich duftenden Blüten ist eine anspruchslose Zimmerpflanze. Der Zimmer-Jasmin liebt es hell, verträgt volle Sonne und kann im Sommer auch draußen stehen. Im Winter sollte er es luftig und kühl um 10 Grad haben, damit sich im Folgejahr wieder ausreichend Blüten bilden. Wichtig: Immer gleichmäßig feucht halten.

- Myrthe (Myrtus communis) ist vor allem als Brautschmuck bekannt. Nicht nur ihre weißen Blüten mit langen Staubgefäßen verströmen einen feinen Duft, auch die glänzend grünen Blätter. Die Pflanze liebt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Im Sommer steht sie gerne auch auf Balkon und Terrasse. Im Winter braucht sie es hell, aber kühl bei nur 5 bis 10 Grad. Der Hobbygärtner sollte sie gleichmäßig mit kalkfreiem Wasser gießen, im Sommer auch mit einem Wassernebel besprühen. 

- Die Kranzschlinge (Stephanotis floribunda) bekommt meterlange Triebe und wird daher als Rankpflanze angeboten. Bei uns blüht sie von April an und oft bis September und verströmt dann ihren intensiven Duft in den Zimmern. Sie bevorzugt einen hellen und luftigen Platz. Aber sie ist ein wenig empfindlich, was den Standort angeht: Trägt die Pflanze Knospen, sollte ihr Topf nicht mehr gedreht werden. Im Winter sorgt ein kühler Standort von 12 bis 15 Grad für eine zuverlässige Blüte im nächsten Jahr. Zimmerwarmes und kalkarmes Wasser ist ein Muss – im Sommer viel, im Winter mäßig.  

dpa/mk

Quelle: Mannheim24

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