Coronavirus in Baden-Württemberg

Coronavirus in Heilbronn und Hohenlohe: Wichtiger Wert in Heilbronn steigt wieder

Coronavirus in Baden-Württemberg: In diesem Ticker gibt es alle Infos und Entwicklungen rund um den Stadt- und Landkreis Heilbronn und den Hohenlohekreis.

  • Coronavirus 7-Tage-Inzidenz im Stadtkreis Heilbronn am 24.11.2020: 241,7
  • Coronavirus 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Heilbronn am 24.11.2020: 136,2
  • Coronavirus 7-Tage-Inzidenz im Hohenlohekreis am 24.11.2020: 145,6
  • Coronavirus Ticker für Baden-Württemberg* mit allen wichtigen Infos und Zahlen.

Update, 24. November: Mit einer 7-Tage-Inzidenz von 241,7 ist der Stadtkreis Heilbronn schwer von der Coronavirus-Pandemie betroffen. Lediglich im Stadtkreis Mannheim ist die 7-Tage-Inzidenz mit 247,2 etwas höher. Doch was bedeutet dieser wichtige Wert eigentlich? Der 7-Tage-Inzidenz-Wert bildet die Covid-19-Fälle pro 100.000 Einwohnern in den letzten sieben Tagen ab. Das heißt: In Heilbronn ist die Lage weiterhin kritisch.

Auch der Landkreis Heilbronn sowie der Hohenlohekreis kämpfen mit der Pandemie. Im Vergleich zu gestern haben sich im Landkreis Heilbronn 48 Menschen neu mit Covid-19 infiziert, im Hohenlohekreis sind es 25 Coronavirus-Neuinfektionen. Um der Pandemie Einhalt zu gebieten, wurde in Baden-Württemberg eine Impfstrategie entwickelt.

Corona-Hammer! Zahlen in Heilbronn explodieren – keine Besserung im Hohenlohekreis

Update, 22. November: Erneuter Corona-Schock im Stadtkreis Heilbronn! Kurzzeitig hoffte man auf Besserung, als die Sieben-Tage-Inzidenz am Samstag auf 232,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner sank. Doch am Sonntag erneut der Hammer: Der wichtige Wert änderte sich auf 260,7 – und erreichte dadurch mit Abstand erneut den Höchstwert in ganz Baden-Württemberg. 37 neue Corona-Fälle vermeldete das Landesgesundheitsamt am Sonntagabend, damit erhöhte sich die Gesamtzahl auf 2.278.

Auch der Landkreis Heilbronn machte wieder einen Satz nach oben: Die Sieben-Tage-Inzidenz erhöhte sich von zuletzt 113,8 auf 136,2 am Sonntagabend! 81 neue Corona-Fälle kamen dort hinzu, insgesamt sind es 3.888. Einzig der Hohenlohekreis bleibt konstant bei 155,3 und ändert sich hinsichtlich der 7-Tage-Inzidenz nicht.

Coronavirus in Heilbronn und Hohenlohe: Ein Kreis mit deutlichem Anstieg

Update, 21. November: Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz glich in den vergangenen Tagen einer Berg- und Talfahrt. Mal stieg der Wert und am nächsten Tag sank er wieder. Dieser Trend setzt sich auch am Wochenende fort. Am Freitag überraschte der Hohenlohekreis mit einer deutlich niedrigeren 7-Tage-Inzidenz von 140,3.

Dieser wichtige Wert stieg am Samstag wieder deutlich an und liegt nun bei 155,3. Auch der Landkreis Heilbronn legte im Vergleich zum Vortag leicht zu und stieg von 11,8 auf 113,8. Im Stadtkreis hingegen gab es Grund zur Freude. Dort sank die 7-Tage-Inzidenz etwas von 240,1 auf 232,2.

Heilbronner Wert steigt, Landkreis sinkt - Hohenlohekreis mit Überraschung!

Update, 20. November: Heilbronn schnupperte in dieser Woche an der 200er-Grenze der 7-Tage-Inzidenz, ist davon aber kurz vor dem Wochenende wieder weit weg. Auch am Freitag gab es im Stadtkreis wenig Grund zur Freude, denn: Der wichtige Wert steigt von 237 auf 240,1 an. Immerhin: Im Landkreis Heilbronn sinkt die 7-Tage-Inzidenz auf 111,8.

Einen kleinen Grund zur Hoffnung hat an diesem Tag der Hohenlohekreis, denn dort sinkt die 7-Tage-Inzidenz am stärksten von den drei Meldekreisen. Nach den 154,5, die am Donnerstag vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg gemeldet wurden, sind es am Freitag nur noch 140,3!

Coronavirus: Heilbronn mit Höchstwert in BaWü! Negativ-Trend auch in Landkreis und Hohenlohe

Update, 19. November: In den vergangenen Tagen sah es so aus, als würde sich die Corona-Lage in Heilbronn beruhigen, denn sowohl im Land- als auch im Stadtkreis sanken die Werte stark. Im Hohenlohekreis stieg die 7-Tage-Inzidenz hingegen etwas. Am Donnerstag dann der Schock.

Im Stadtkreis Heilbronn wurden 80 Neuinfektionen gemeldet, somit stieg der Wert auf 237,0 an. Auch im Landkreis sorgten Neuinfektionen dafür, das die 7-Tage-Inzidenz leicht von 110,9 auf 116,1 kletterte. Die Entwicklung im Hohenlohekreis läuft ebenfalls weiter in die falsche Richtung. Hier stieg der wichtige Wert laut dem baden-württembergischen Landesgesundheitsamt am Donnerstag 154,5.

Coronavirus in Heilbronn und Hohenlohe: Endlich keine Schreckensmeldung! Geht‘s bergauf?

Update, 17. November: Die Corona-Entwicklungen in Heilbronn und in Hohenlohe könnten nicht unterschiedlicher sein. Erneut vermeldet der Landkreis Heilbronn am Dienstag keine neuen Corona-Fälle. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt deutlich von 158,2 am Montag auf 117,6 am Dienstag – ein Hammer-Trend! Auch im Stadtkreis Heilbronn entwickeln sich die Zahlen positiv – wenn auch langsamer. Dem Landesgesundheitsamt wurden 42 Neuinfektionen gemeldet (insgesamt 1.994), die 7-Tage-Inzidenz sinkt auf 202,2 (Vortag 205,4).

Ganz anders läuft es leider im Hohenlohekreis. Hier steigen die Werte nach kurzer Hoffnung wieder an – von 111,8 am Montag auf 132,3 am Dienstag! 38 neue Corona-Fälle sind bekannt, die Gesamtzahl steigt damit auf 1.386. Wie das Landratsamt des Hohenlohekreises am Abend mitteilt, waren am vergangenen Wochenende besonders Altenpflegeheime und Behinderteneinrichtungen betroffen.

Am heutigen Dienstag wurden weitere Bewohner und Mitarbeiter von zwei bereits betroffenen Pflegeheimen positiv auf das Coronavirus getestet. Die Lage sei „sehr besorgniserregend“, teilte Landrat Matthias Neth mit. Auch ein Fall an der Realschule Öhringen wurde demnach am Dienstag bestätigt.

Corona-Risikogebiete Heilbronn und Hohenlohe überraschen am Montag - ein Kreis ohne Neu-Infizierte!

Update, 16. November: Zack, es geht auch anders! Normalerweise gibt es von den Corona-Hotspots in Heilbronn (Stadt- und Landkreis) und Hohenlohe einen Kreis, der extrem in die Höhe schießt, wenn es um die 7-Tage-Inzidenz geht. Aber: An diesem Montag ist es anders, denn in allen drei Meldekreisen sinken die Werte stark!

Vor allem der Hohenlohekreis arbeitet sich langsam wieder in Richtung 100er-Grenze zurück. Nachdem das Landesgesundheitsamt zum Wochenstart keinen einzigen Neu-Infizierten im Hohenlohekreis meldete, sinkt die 7-Tage-Inzidenz dort von 118,1 auf 111,8. Im Landkreis Heilbronn gibt es die stärkste Veränderung - von 172,2 auf 158,2.

Und: Einer von Baden-Württembergs größten Sorgenkindern unter den Meldekreisen, der Stadtkreis Heilbronn, sinkt von 212,5 auf 205,4 und ist damit nicht mehr der schlimmste Hotspot, sondern liegt auf Rang drei der Corona-Tabelle. Wie unterschiedlich die Entwicklungen im Land sind, zeigen die drei Hotspots Stuttgart, Ludwigsburg und Esslingen.

Corona-Risikogebiete Heilbronn und Hohenlohe: Ein Kreis steigt stark an am Wochenende!

Update, 15. November: Am Sonntag gab es im Hohenlohekreis ein „gutes Ende“ des Wochenendes. Das Landesgesundheitsamt meldete nur zwei neue Corona-Fälle aus dem Meldekreis. Die 7-Tage-Inzidenz bleibt deshalb ziemlich konstant bei 118,1.

Keine so guten Neuigkeiten gibt es in Bezug auf das Coronavirus aus Heilbronn. Zwar bleibt der Landkreis stabil bei 172,2, aber der Stadtkreis schießt wieder in die Höhe. Nachdem Heilbronn zuletzt unter den Inzidenz-Wert von 200 gefallen ist, liegt der Stadtkreis nun wieder bei 212,5 und ist damit um 13,4 gestiegen.

Corona-Risikogebiete Heilbronn und Hohenlohe: Heilbronn ist trauriger Spitzenreiter

Update, 14. November: Der Stadtkreis Heilbronn verzeichnet weiterhin die höchste 7-Tage-Inzidenz in ganz Baden-Württemberg. Insgesamt sind in Heilbronn 1.929 Menschen mit Covid-19 infiziert. Im Landkreis Heilbronn gibt es insgesamt 3.406 Infektionen, im Hohenlohekreis sind es 1.346 registrierte Fälle. Alle drei Regionen weisen Neuinfektionen im zweistelligen Bereich auf. In ganz Baden-Württemberg wurden heute mehr als 2.000 neue Infektionen registriert.

Corona-Risikogebiete: Ein Landkreis ist besonders betroffen

Update, 12. November: Mit einer 7-Tage-Inzidenz von 236,2 ist der Stadtkreis Heilbronn weiterhin Spitzenreiter unter allen Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg. Insgesamt wurden in Heilbronn 56 Coronavirus-Neuinfektionen registriert. Insgesamt 118 Neuinfektionen meldet der Landkreis Heilbronn, damit steigt die Zahl der Infizierten dort auf 3.227 an. Deutlich weniger Neuinfektionen verzeichnet der Hohenlohekreis. Dort haben sich „nur“ 22 Menschen neu mit Covid-19 infiziert. Insgesamt sind im Hohenlohekreis 1.276 Menschen an Covid-19 erkrankt.

Corona-Risikogebiete: Licht und Schatten in Heilbronn - Hohenlohekreis überrascht!

Update, 11. November: Hoch, hoch, runter - das sind die Richtungen, in die sich die 7-Tage-Inzidenzen aktuell in den Kreisen Heilbronn und Hohenlohe entwickeln. Dabei bleibt eins, wie es schon seit Wochen zu sein scheint: Heilbronn überrascht meist negativ! Dieses Mal aber nicht im Stadtkreis....

Es ist der Landkreis, der einen Sprung von 131,8 auf 154,2 also um 22,4 nach oben, macht. In Neu-Infizierten gesagt: 171 am Mittwoch - laut Angaben des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg. Somit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie im Landkreis infizierten Menschen auf 3.109. Währenddessen steigt die Inzidenz im Stadtkreis so gering, dass man schon von „bleibt stabil“ sprechen kann.

Positiv ist die Entwicklung am Mittwoch aus dem Hohenlohekreis zu bewerten. Dort fällt der Wert der 7-Tage-Inizidenz wieder unter die 100er-Marke. Von 101,2 geht es auf 92,3. Lediglich 17 Neu-Infizierte verzeichnete dieser Meldekreis laut LGA.

Stadt- und Landkreis Heilbronn und Hohenlohekreis sind Corona-Hotspots - alle Entwicklungen

Das Coronavirus ist seit Anfang Oktober wieder das Thema Nummer eins in Deutschland und der Welt. Covid-19 verbreitet sich rasant und täglich werden immer mehr Neuinfektionen gemeldet. Die Regierung fürchtet eine Überlastung des Gesundheitssystems, was im schlimmsten Fall dazu führt, dass die Kapazitäten an Intensivbetten in Kliniken ausgeschöpft sein werden. Die Bundeskanzlerin traf sich deshalb mit den Länderchefs und beschloss gemeinsam einen Lockdown-Light mit wichtigen Corona-Regeln*, die die Ausbreitung des Virus eindämmen sollen.

Als Ende August die Vorwarnstufe zum ersten Mal im Stadtkreis Heilbronn und damit auch zum ersten Mal in einer Region in Baden-Württemberg ausgerufen wurde, hatte die Stadt einen Maßnahmenkatalog für den Ernstfall, bei der Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 50, angefertigt.  Die 7-Tage-Inzidenz zeigt an, wie viele Menschen sich innerhalb von sieben Tagen auf 100.000 Einwohner infizieren. Es tritt die Vorwarnstufe bei 35 ein, die Warnstufe bei 50. Beim ersten „Corona-Alarm“ wurde der Wert von 50 im Stadtkreis Heilbronn nicht erreicht.

Coronavirus: Warnstufen in Stadt- und Landkreis Heilbronn und dem Hohenlohekreis - welche Regeln gelten?

Monatelang war die Furcht vor einer zweiten Welle groß. Mit dem Einbruch der kalten Jahreszeit kam sie und traf ganz Deutschland mit großer Wucht. Am 14. Oktober kam auch der Stadtkreis Heilbronn nicht drum herum und erreichte schließlich die kritische 50er-Marke*. Bei der 7-Tage-Inzidenz ist der Stadtkreis Heilbronn fast dauerhaft trauriger Spitzenreiter in Baden-Württemberg. Auch der Hohenlohekreis und der Kreis Schwäbisch Hall erreichten nur kurze Zeit später den gefürchteten Wert von 50. Weitere Regionen, wie Stuttgart, der Landkreis Ludwigsburg und der Landkreis Esslingen waren auch unter den Ersten, die die Warnstufe in Baden-Württemberg erreichen hatten.

Stadt- und Landkreise veröffentlichten daraufhin Allgemeinverfügungen mit den gelten Corona-Regeln. Als immer mehr Landkreise betroffen waren, stieg auch die 7-Tage-Inzidenz von Baden-Württemberg - Ministerpräsident Kretschmann rief deshalb die dritte Pandemiestufe aus - mit der wiederum neue Regeln hinzukamen. Doch was gilt den nun eigentlich wo? Zwischen den Allgemeinverfügungen, der Corona-Verordnung des Landes und den neuen Lockdown-Regeln von Bund und Ländern noch einen Durchblick zu haben, ist gar nicht ganz so einfach. echo24.de* erklärt, was jetzt zu beachten ist. Folgende Beschränkungen gelten laut der sechsten und jüngsten Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg im Stadt- und Landkreis Heilbronn, sowie im Hohenlohekreis und im Kreis Schwäbisch Hall vom 2. bis vorerst 30. November:

Kontakte

- Treffen oder Feiern im privaten oder öffentlichen Raum mit maximal 2 Haushalten oder wenn alle miteinander verwandt1 sind. In allen Fällen gilt: höchstens 10 Personen.
1verwandt bedeutet: Personen, die in gerade Linie verwandt sind, also Großeltern, Eltern und Kinder sowie deren Ehegatten, Lebenspartnerinnen oder Lebenspartner oder Partnerinnen oder Partner.

Gastronomie

- Schank- und Speisegaststätten, Bars, Shisha und Raucherlokale, Clubs sowie Kneipen aller Art werden geschlossen. - Abholung oder Lieferung von Speisen ist erlaubt.

- Betriebskantinen dürfen unter Hygieneauflagen geöffnet bleiben.

Dienstleistungen

- Kosmetik-, Tattoo- und Piercingstudios müssen schließen.

- Prostitutionsstätten müssen schließen.

- Friseursalons und Sonnenstudios dürfen weiterhin geöffnet bleiben, jedoch unter Hygieneauflagen.

- Medizinische Behandlungen bleiben weiterhin möglich.

Einzelhandel

- Bleibt unter Hygieneauflagen geöffnet.

- Maximal eine Kunde pro 10 mVerkaufsfläche.

- Gesteuerter Zutritt.

- Warteschlangen vermeiden.

Kultur

- Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind verboten.

- Theater, Oper, Museen, Konzerthäuser, Clubs und Diskotheken, Kinos, Freizeitattraktionen, Spielhallen und Wettannahmestellen müssen schließen.

- Spielplätze bleiben geöffnet.

Sport

- Öffentliche und private Sportstätten müssen schließen. Zum Beispiel: Fitness- und Yogastudios, Schwimm- und Spaßbäder, Thermen und Saunen, Tanzschulen, Sportstätten von Vereinen

- Sport mit Einhaltung der Kontaktbeschränkungen (siehe Kontakt oben) auf öffentlichen oder privaten Sportanlagen ist erlaubt.

- Training und Veranstaltungen von Spitzen- und Profisport ohne Zuschauer möglich.

- Rehasport möglich.

- Sport auf Golf- oder Tennisplätzen, sowie Reitanlagen möglich.

Reisen

- Verzicht auf private Reisen sowie Besuche von Verwandten.

- Keine überregionalen touristischen Ausflüge.

- Übernachtungsangebote nicht für touristische Zwecke gestattet, gilt auch für Campingplätze.

- Geschäftliche, notwendige Reisen bleiben erlaubt.

Schulen und Kitas

- Alles bleibt geöffnet.

- Weiterbildungseinrichtungen bleiben für theoretische Seminare geöffnet, keine Sportkurse oder ähnliches.

Mund-Nasen-Bedeckung (Auszug § 3 Corona-Verordnung BaWü)

Eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung muss getragen werden:

- bei der Nutzung des öffentlichen und des touristischen Personenverkehrs (Eisenbahnen, Straßenbahnen, Busse, Taxen, Passagierflugzeuge, Fähren, Fahrgastschiffe und Seilbahnen), an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden,

- in Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes,

- in Einkaufszentren und Ladengeschäften sowie auf Märkten im Sinne der §§ 66 bis 68 Gewerbeordnung (GewO), soweit diese in geschlossenen Räumen stattfinden,

- in Friseursalons und in medizinischen Fußpflegeeinrichtungen,

- in Beherbergungsbetrieben von Beschäftigten bei direktem Kundenkontakt,

- in den auf der Grundschule aufbauenden Schulen, den beruflichen Schulen sowie den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren ab Beginn der Hauptstufe, jeweils in öffentlicher und freier Trägerschaft, von Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften sowie sonstigen anwesenden Personen, soweit sie sich auf Begegnungsflächen, insbesondere Fluren, Treppenhäusern, Toiletten, Pausenhöfen aufhalten,

- im Gaststättengewerbe von Beschäftigten bei direktem Kundenkontakt sowie von Kundinnen und Kunden,

- beim praktischen Fahr-, Boots- und Flugschulunterricht und bei den praktischen Prüfungen,

- innerhalb von Fußgängerbereichen im Sinne des § 3 Absatz 2 Nummer 4 Buchstabe c Straßengesetz, es sei denn, es ist sichergestellt, dass der Mindestabstand nach § 2 Absatz 2 Satz 1 eingehalten werden kann

- in den für den Publikumsverkehr eröffneten Bereichen öffentlicher Einrichtungen

Die Allgemeinverfügung hatte die Stadt Heilbronn aufgehoben, nachdem sie die Coronaverordnung des Landes übernommen hatte. Das bedeutet auch, dass das verhängte nächtliche Alkoholverbot im öffentlichen Raum, sowie das Alkoholverkaufsverbot nicht mehr gilt.

Coronavirus: Neueste Entwicklung in Stadt- und Landkreis Heilbronn sowie Hohenlohekreis

Am 10. November hatte der Stadtkreis Heilbronn laut Robert-Koch-Institut (RKI) eine 7-Tage-Inzidenz von 236,2, der Landkreis Heilbronn liegt bei 146,9 und der Hohenlohekreis liegt bei 107,4. Innerhalb von 24 Stunden wurden im Stadtkreis Heilbronn 31 neue Corona-Fälle gemeldet, im Landkreis Heilbronn waren es 45 und im Hohenlohekreis 6. Der Stadtkreis Heilbronn ist die einzige Region in Baden-Württemberg mit einer 7-Tage-Inzidenz über 200 (Stand 10. November). *echo24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © picture alliance/Marius Becker/dpa

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