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Durch eine Wolkenlücke bahnt sich die Sonne bei Burg Ludwigstein ihren Weg und lässt ein blühendes Rapsfeld leuchten. Foto: Uwe Zucchi

Die Sonne zeigt sich immer öfter

Offenbach (dpa) - Heute ist es im Südosten bzw. Osten noch teils stärker bewölkt, an den Alpen und den östlichen Mittelgebirgen klingen die Niederschläge allmählich ab und nachfolgend treten höchstens einzelne Schauer auf.

Sonst setzt sich nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes häufig heiteres Wetter durch und die Sonne zeigt sich immer öfter. Die Temperatur steigt auf 11 Grad an der See und im Südosten und bis 17 Grad im Westen, vor allem in den östlichen Mittelgebirgen werden kaum 10 Grad erreicht. Der Wind weht meist nur schwach, nach Südosten auch noch mäßig aus unterschiedlichen Richtungen.

In der Nacht zum Donnerstag klart es verbreitet auf und die Temperatur sinkt auf 7 bis 4 Grad an der See und im Nordosten, sonst auf 5 bis 0 Grad. Im Bergland und vor allem in höheren Tälern der süddeutschen Mittelgebirge und der Alpen werden Tiefstwerte um -1 Grad erwartet. Vielerorts muss mit Bodenfrost gerechnet werden.

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