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Verletzte sich im Training schwer: Stephen Dürr.

Staatsanwaltschaft schaltet sich ein

TV-Turmspringen: Ermittlungen nach Dürr-Unfall

Köln - Es sollte ein lustiger Wettkampf werden. Stattdessen endete das "TV-Total"-Turmspringen für Schauspieler Stephen Dürr mit einer OP an der Halswirbelsäule. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft.

Nach dem Unfall des Schauspielers Stephen Dürr (39) beim Training für Stefan Raabs „TV total Turmspringen“ ermittelt nun die Kölner Staatsanwaltschaft. Ein Behördensprecher bestätigte am Freitag einen Bericht der Bild-Zeitung. Die Ermittlungen wegen Körperverletzung richteten sich gegen vier Verantwortliche der Produktionsfirma Brainpool. Dürr („Alles was zählt“) war im November 2012 beim Training für die ProSieben-Show verletzt worden, als er vom Drei-Meter-Brett sprang. Er musste an der Halswirbelsäule operiert werden.

Dürr erstattete Strafanzeige. Darin gehe es um den Vorwurf, dass der Schauspieler vor dem Sprung nicht über die Risiken aufgeklärt worden sei, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Außerdem werfe er den Verantwortlichen vor, kein ausreichendes Training erhalten zu haben.

dpa

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