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Warum die Parkbank brannte, ist unklar.

Viel Arbeit zu Pfingsten

Brennende Parkbank & Co.: Feuerwehr im Dauereinsatz!

Weinheim – „Kommen Sie schnell, hier brennt‘s!“ Notruf am Samstagabend bei der Freiwilligen Feuerwehr. Nicht der einzige Einsatz für die fleißigen Helfer am Pfingstwochenende:

Lichterloh in Flammen steht am Samstag gegen 20 Uhr eine Parkbank in einer Grünanlage im Weinheimer Norden...

Warum die Parkbank brannte, ist unklar.

Aufgrund des Hinweises aufmerksamer Spaziergänger eilt die Feuerwehr sofort in die Heppenheimer Straße, löscht unter Atemschutz rasch den stark rauchenden Brand.
Sicherheitshalber wird mit einer Wärmebildkamera nach Glutnestern gesucht, die jedoch nicht gefunden werden. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, die nun versucht, die Ursache zu ermitteln.

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Gegen 22:45 Uhr dann ein Notruf aus der Betentalstaße: Aus einem Haus haben Nachbarn Hilfe-Rufe gehört, sofort reagiert.

Da der im Haus gestürzte Bewohner die verschlossene Tür nicht selbst öffnen kann, muss die Feuerwehr mit Spezialwerkzeug ran. Der dazugekommene Rettungsdienst bringt den Patienten nach Erstversorgung schließlich zur weiteren Behandlung in eine Klinik.

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Am frühen Sonntag gegen 0:15 Uhr dann eine Einsatzfahrt die Feuerwehrsanitäter der Abteilung Oberflockenbach in den Ortsteil Rippenweier: Nach seiner medizinischen Erstversorgung durch speziell ausgebildete freiwillige Feuerwehrangehörigen konnte der Patient an die Sanitäter übergeben werden. 

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Für die Weinheimer Kollegen endet die Nachtruhe um 3:45 Uhr: Gasgeruch in einem Mehrfamilienhaus – so die besorgten Bewohner.

Aufgrund der womöglich drohenden Brand- und Explosionsgefahr rücken neben Einsatzleitung, Löschfahrzeug und Drehleiter auch ein Rüstwagen sowie das Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter Atemschutz-Gefahrgut aus. 

Sprich mit einem Großaufgebot geht‘s in die Stettiner Straße, wo die Ursache des stechenden Geruchs schnell ausgemacht und beseitigt ist: Ein Bewohner hatte im Keller mehrere große Batterien aufgeladen und das Ladegerät angelassen. Die Batterien gasten dann in dem nahezu unbelüfteten Raum aus. 

Nach einer halben Stunde mit zwei leistungsstarken Elektrolüfter war der Geruch schließlich ‚wie weggeblasen‘ und die Mieter konnten beruhigt zu Bett gehen.

Einmal mehr ärgerlich: Schlecht und teils widerrechtlich geparkte Autos machten es der Feuerwehr kaum möglich, mit ihren Großfahrzeugen überhaupt bis zum Einsatzort vorzudringen.

Feuerwehr Weinheim/pek

Quelle: Mannheim24

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