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Unfall auf der A6 am Freitagmittag

Stau in beide Richtungen

Vier Verletzte bei Unfall auf A6

Schwetzingen - Am Freitagvormittag staut sich der Verkehr auf der A6 in Höhe der Anschlussstelle Hockenheim kilometerweit in beide Richtungen. Der Grund: Ein Unfall mit drei Fahrzeugen in Richtung Mannheim.

Ein 24-jähriger Opel-Fahrer fährt gegen 10:45 Uhr an der Anschlussstelle Schwetzingen/Hockenheim auf die A6 in Richtung Mannheim auf.

Dabei stößt er mit dem Ford eines 23-Jährigen zusammen, der auf der linken Fahrspur unterwegs ist.

Durch die Kollision wird der Opel gegen einen mit leeren Fässern beladenen 12-Tonner auf dem rechten Fahrstreifen geschleudert. Daraufhin gerät auch der Kleinlaster ins Schleudern, prallt gegen eine Betonwand und kommt entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen. Der Opel kracht in die Leitplanke.

Unfall mit vier Pkw auf A6

An den drei Fahrzeugen entsteht ein Gesamtschaden von etwa 40.000 Euro.

Die bis dahin einspurig befahrbare A6 wird für die Landung des Rettungshubschraubers für etwa 30 Minuten voll gesperrt. Die Fahrer werden in Krankenhäuser gebracht, müssen aber nicht stationär aufgenommen werden.

Bis zur Auf hebung der Teilsperrung gegen 12:45 Uhr staut sich der Verkehr in Richtung Mannheim auf bis zu sechs Kilometern Länge. Wegen Gaffern bildet sich auch in der Gegenrichtung ein bis zu fünf Kilometer langer Stau.

Autotransporter fährt durch Rettungsgasse

Dass die Rettungsgasse ausschließlich dafür da ist, dass die Einsatzkräfte schnell zu Unfallopfern gelangen können, hat ein Autotransporter auf der A6 wohl nicht ganz begriffen. 

Stau? Ich nehm‘ die Rettungsgasse!

Doch die Strafe folgt auf dem Fuße! Als die Polizei den Transporter an der Unfallstelle kontrolliert, stellt sich heraus, dass die drei geladenen Autos nicht richtig gesichert sind. 

pol/pri/kab/rmx

Quelle: Mannheim24

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